Cell-Prozessor auch für Radartechnik, Industrie und Medizin

Mercury ist erster Cell-Lizenznehmer außerhalb der Spiele-Industrie

Mit Mercury Computer Systems hat IBM den ersten Cell-Lizenznehmer außerhalb der Spieleindustrie gewonnen. Das Unternehmen will die Rechenleistung des auch in der PlayStation 3 zum Einsatz kommenden Cell-Prozessors für Anwendungen wie Radar, Sonar, Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT) und Ölexploration nutzen.

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IBM wird Mercury bei der Hardware-Entwicklung unterstützen. Die neuen Cell-basierten Produkte, die Mercury zusammen mit IBM-Ingenieuren entwickelt, sollen existierende Anwendungen optimieren und auch neue Anwendungen ermöglichen. So verbessere sich IBM zufolge etwa die Bildqualität signifikant, wenn in der medizinischen Bildbetrachtung die Verarbeitungsleistung der Cell-Technologie eingesetzt wird. Bereits im März 2005 hatte IBM angekündigt, Design-Dienste für den Einsatz von Cell auch in anderen Anwendungsgebieten als der Unterhaltungselektronik anzubieten.

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Der Cell-Prozessor wurde gemeinsam von IBM, Toshiba und Sony entwickelt. Mit einem "Power Architecture"-Kern und acht zusätzlichen Recheneinheiten soll er eine Peak-Performance von bis zu 200 Milliarden Fließkomma-Rechnungen pro Sekunde (200 GFLOPS) erzielen.

Das US-Unternehmen Mercury Computer Systems entwickelt Embedded-Computer zur digitalen Signal- und Bildverarbeitung. In Beobachtungs- und Überwachungsplattformen verarbeiten die Systeme des Unternehmens in Echtzeit Radar-, Sonar- und Signaldaten.

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