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Linux

Die Webseite Kernel.org soll bald wieder erreichbar sein. (Bild: Kernel.org) (Kernel.org)

Kernel.org: Zugang künftig nur über Gitolite

Die Administratoren von Kernel.org haben Konsequenzen aus dem jüngsten Einbruch in die Server gezogen, auf denen der Sourcecode des Linux-Kernels liegt. Künftig sind Shell-Zugänge über SSH nicht mehr erlaubt. Stattdessen müssen die Entwickler des Linux-Kernels Gitolite verwenden.
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Opensuse Beta 21.1 wird zwei Wochen später erscheinen. (Bild: Hans Bernhard/CC BY 3.0) (Hans Bernhard/CC BY 3.0)

Opensuse 12.1: Erste Beta um zwei Wochen verschoben

Das Opensuse-Team hat die Veröffentlichung der ersten Beta von Opensuse 12.1 um zwei Wochen verschoben. Dadurch sollen die Entwickler Zeit bekommen, Systemd in Opensuse zu stabilisieren. Der Erscheinungstermin der finalen Version soll aber nicht verschoben werden.
Die Community hat ein Updates für das N900 veröffentlicht. (Bild: Nokia) (Nokia)

Maemo 5: Neues Community-Update für Nokia N900

Die Maemo-Community hat ein neues Update für das N900-Smartphone von Nokia veröffentlicht. Vorwiegend werden kleine Fehler behoben. Teil des Updates ist aber auch eine Aktualisierung der Qt-Bibliotheken und eine Verbesserung der Darstellung im Hochformat.
Die Webseite Kernel.org wurde angegriffen. (Bild: Kernel.org) (Kernel.org)

Linux: Einbruch in Kernel.org

Angreifer haben Admin-Rechte für den Hauptserver der Webseite Kernel.org erlangt. Über die Seite wird unter anderem der Quellcode von Linux verteilt. Allerdings wurde wohl kein Code verändert.
Das universale Betriebssystem UniOS (Bild: UniOS) (UniOS)

UniOS: Zu schön, um wahr zu sein

Update Windows, Mac OS X und Linux ade: Das Wunder-OS aus Lünen soll alle anderen Betriebssysteme überflüssig machen. Zwei Wochen vor dem geplanten Start der öffentlichen Beta konnte Golem.de sich UniOS ansehen.
Gruppenfoto des Desktops Summit 2011 in Berlin (Bild: KittyKat3756 - Flickr.com - CC-BY-2.0) (KittyKat3756 - Flickr.com - CC-BY-2.0)

KDE: Eins, zwei, drei, viele!

1995 initiierte ein einzelner Student das KDE-Projekt. Knapp 15 Jahre später hat die KDE-Gemeinschaft tausende Mitglieder in der ganzen Welt und wächst weiter rasant - zum Beispiel in Indien.
Apple und Google sind die größte Gefahr für Windows auf dem Desktop. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Desktop: Für Microsoft ist Linux keine Gefahr mehr

Microsoft sieht Linux im Desktopbereich nicht mehr als Gefahr für Windows, das geht aus Microsofts Jahresbericht an die US-Börsenaufsicht hervor. Als Hauptkonkurrenten für Windows auf dem Desktop nennt Microsoft Apple und Google sowie neue Geräte, die den PC ersetzen.