Abo
  • Services:

Ubuntu

Hardware-Zertifizierung gestrafft

Canonical will seine Hardware-Zertifizierung vereinfachen, um Verwirrung beim Kunden zu vermeiden. Künftig wird nur noch das Zertifikat Ubuntu Certified angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ubuntu: Hardware-Zertifizierung gestrafft
(Bild: Canonical)

Mit dem Erscheinen von Ubuntu 11.10 im Oktober 2011 werden von Canonical zertifizierte Systeme nur noch unter Ubuntu Certified angeboten. Das bisher verwendete Zertifikat Ubuntu Ready fällt weg. Damit will Canonical Verwirrung bei Kunden vermeiden.

Stellenmarkt
  1. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  2. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen

Ubuntu Ready wurde bisher ausgestellt, wenn Systeme an einem bestimmten Zeitpunkt den Zertifizierungsprozess mit einer bestimmten Ubuntu-Version bestanden hatten. Für künftige Updates bestand keine Garantie, dass das System damit funktionieren würde. Systeme mit der Zertifizierung Ubuntu Certified sollen auch nach dem Einspielen von Updates für den gesamten Lebenszyklus eines Ubuntu-Releases garantiert funktionieren.

Bisher vergebene Ubuntu-Ready-Zertifikate gelten noch, einschließlich solcher für Ubuntu 11.04. Die Prüfwerkzeuge werden weiterhin angeboten, sollen aber mit den bestehenden Werkzeugen für das Ubuntu-Certified-Zertifikat konsolidiert werden.

Hardware muss bei Canonical eingereicht werden, damit sie geprüft werden kann. Alle zwei Wochen werden die Systeme nach der ersten Zertifizierung erneut geprüft, um sicherzustellen, dass sie auch mit Aktualisierungen an der entsprechenden Ubuntu-Version noch funktionieren.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

qwertü 19. Jul 2011

es ist wichtig zu wissen, da man beispielsweise bei einem proprietären Treiber nicht...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /