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Ubuntu: Hardware-Zertifizierung gestrafft

Canonical will seine Hardware-Zertifizierung vereinfachen, um Verwirrung beim Kunden zu vermeiden. Künftig wird nur noch das Zertifikat Ubuntu Certified angeboten.
/ Jörg Thoma
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Bild: Canonical

Mit dem Erscheinen von Ubuntu 11.10 im Oktober 2011 werden von Canonical zertifizierte Systeme(öffnet im neuen Fenster) nur noch unter Ubuntu Certified angeboten. Das bisher verwendete Zertifikat Ubuntu Ready fällt weg. Damit will(öffnet im neuen Fenster) Canonical Verwirrung bei Kunden vermeiden.

Ubuntu Ready wurde bisher ausgestellt, wenn Systeme an einem bestimmten Zeitpunkt den Zertifizierungsprozess mit einer bestimmten Ubuntu-Version bestanden hatten. Für künftige Updates bestand keine Garantie, dass das System damit funktionieren würde. Systeme mit der Zertifizierung Ubuntu Certified sollen auch nach dem Einspielen von Updates für den gesamten Lebenszyklus eines Ubuntu-Releases garantiert funktionieren.

Bisher vergebene Ubuntu-Ready-Zertifikate gelten noch, einschließlich solcher für Ubuntu 11.04. Die Prüfwerkzeuge werden weiterhin angeboten, sollen aber mit den bestehenden Werkzeugen für das Ubuntu-Certified-Zertifikat konsolidiert werden.

Hardware muss bei Canonical eingereicht werden, damit sie geprüft werden kann. Alle zwei Wochen werden die Systeme nach der ersten Zertifizierung erneut geprüft, um sicherzustellen, dass sie auch mit Aktualisierungen an der entsprechenden Ubuntu-Version noch funktionieren.


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