Suse Studio 1.2: Mit zwei Versionen virtuelle Maschinen erzeugen
Die Distributionsentwicklungsumgebung Suse Studio 1.2 gibt es künftig in zwei Versionen. Mit der Standard-Edition können angepasste Suse-Linux-Distributionen als Live-Systeme für optische Medien oder USB-Sticks erstellt werden. Außerdem lassen sich Gastsysteme für Linux-basierte Virtualisierungslösungen zusammenstellen. Damit sollen Anwender ihre Software als SaaS-Lösung anbieten können.
Die Advanced-Edition richtet sich hingegen an Unternehmen, die Suse in Cloud-Umgebungen einsetzen wollen. Dazu generiert Suse Studio 1.2 Cloud-fähige Images, die auch auf Servern von IBMs System-Z-Reihe lauffähig sind.
Preise nennt Suse auf Anfrage(öffnet im neuen Fenster). Das Suse-Studio-Webportal(öffnet im neuen Fenster) für die Suse Build Services bleibt weiterhin kostenfrei, ist aber gegenüber Suse Studio eingeschränkt.
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