Abo
  • Services:

Stadt München

Limux-Client 4.0 basiert auf Ubuntu 10.04

Für die IT-Abteilungen der Stadt München steht der Limux-Client 4.0 bereit. Das Betriebssystem für mittlerweile 7.000 Arbeitsplätze basiert auf Ubuntu 10.04 und nutzt immer noch KDE 3.5 als Oberfläche.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Limux-Client 4.0 steht zur Verfügung.
Der Limux-Client 4.0 steht zur Verfügung. (Bild: Stadt München)

Seit dieser Woche steht den IT-Abteilungen der Stadt München eine aktualisierte Version des Limux-Clients zur Verfügung. Das Betriebssystem basiert auf Ubuntu 10.04 alias Lucid Lynx, der aktuellen Version mit Langzeitunterstützung. Als grafische Oberfläche kommt nach wie vor KDE 3.5 zum Einsatz. Dieser wird im Rahmen des Trinity-Projektes weiter gepflegt.

Stellenmarkt
  1. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund
  2. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark

Außerdem stehen den Münchner Angestellten aktuelle Versionen des Browsers Firefox und des E-Mail-Clients Thunderbird zur Verfügung. Für die Büroarbeit steht ein angepasstes Openoffice.org 3.2.1 bereit. Das vom Limux-Projekt entwickelte Vorlagenverwaltungssystem Wollmux 11.2 wird mit der Office-Suite veröffentlicht. Der Quellcode von Wollmux und ein Download der Anwendung sind über die Projektwebseite verfügbar.

Im Jahr 2003 beschloss der Stadtrat von München eine Migration der Computerarbeitsplätze zu Linux. Bis Ende 2013 soll auf mindestens 12.000 Rechnern der Limux-Client installiert sein. Auf dem Linuxtag 2011 zeigte sich der Projektleiter Andreas Heinrich optimistisch, dass dieses Ziel erreicht wird. Außerdem verriet er, wie eine Umstellung von Windows auf Linux-Systeme gelingen kann.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. 229,90€ + 5,99€ Versand

Hello_World 21. Aug 2011

Sämtliche Vollzeitentwickler von OpenOffice.org saßen im Hamburg, bis die...

yudothat 20. Aug 2011

Wenn schon: Pics or it didn't happen

teleborian 20. Aug 2011

Kann man das System herunterladen? Ich würde es gerne mal in einer VM ausprobieren.

elgooG 19. Aug 2011

Debian möchte ja auch solche geplanten Releases einführen. Mal sehen ob daraus etwas...


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /