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Linux

Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.
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Die C-Bibliothek des GNU-Projekts kann zuverlässige Zufallszahlen erzeugen. (Bild: Yoni Lerner, flickr.com) (Yoni Lerner, flickr.com)

Getrandom: Glibc 2.25 bekommt endlich besseren Zufall

Die Standard-C-Bibliothek des GNU-Projekts hat endlich Wrapper für die Linux-Systemaufrufe Getrandom und Getentropy - mehr als zwei Jahre nach deren Einführung. Neu sind außerdem Funktionen für Strings, Mathe-Operationen und ein starker Schutz vor Stack-Überläufen.
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Für Geräte wie das Surface 3 müssen Entwickler wie Hutterer "Händchen halten". (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

Linux: Wenn der Laptop-Deckel das Touchpad ausschaltet

Zur Hardwareunterstützung von Consumer-Geräten müssen die Linux-Entwickler mit vielen seltsamen Problemen kämpfen. Die Eingabebibliothek Libinput reagiert deshalb künftig auf das Zuklappen des Laptops mit dem Abschalten des Touchpads. Dabei muss aber die Tastatur überwacht werden.
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Die Kernel-Community wendet sich von FTP ab. (Bild: Strange Ones, Flickr.com) (Strange Ones, Flickr.com)

Unsicher: Kernel.org verabschiedet sich von FTP

Die Entwicklercommunity des Linux-Kernel wird in diesem Jahr ihre FTP-Server endgültig abschalten. Begründet wird dies mit Sicherheitserwägungen und der prinzipiell schwierigen Pflege von FTP, das den heutigen Anforderungen zum Dateitransfer nicht mehr genügt.
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Code des Bootloaders (Bild: Christer Weinigel) (Christer Weinigel)

Reverse Engineering: Pin sucht Kontakt

Ohne die notwendige Hardware-Unterstützung ist auch ein lauffähiges Linux nicht viel Wert. Mit einigen Tricks analysieren wir, wie der Prozessor die Hardware eines Oszilloskops ansteuert.
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Code des Bootloaders (Bild: Christer Weinigel) (Christer Weinigel)

Reverse Engineering: Wie das Oszilloskop bootet

Linux läuft! Doch noch muss es von Hand gestartet werden. Um es automatisch zu starten, müssen wir den Bootvorgang und das Dateisystem besser verstehen. Unser zweiter Artikel zur Analyse eines Digital-Oszilloskops geht darauf ein.
/ 30 Kommentare / Eine Anleitung von Christer Weinigel
Nvidias Tesla P100 unterstützt HMM in ersten Tests sehr gut. (Bild: Nvidia) (Nvidia)

HMM: Nvidia hilft Kernel-Hackern fürs Supercomputing

Das sogenannte Heterogeneous Memory Management (HMM) ist wichtig zum Auslagern von Programmen auf GPUs. Der Linux-Kernel unterstützt HMM noch nicht offiziell. Nvidia hilft aber dem Red-Hat-Entwickler bei der Umsetzung - wohl für die aktuellen Supercomputer mit Nvidia-Karten.
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Die CPU des Raspberry Pi 3 unterstützt Aarch64. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Raspberry Pi: Der mit dem 64-Bit-Kernel tanzt

Die Raspberry Pi Foundation sorgt dafür, dass auf der Version 3 ihres Minirechners ein 32-Bit-Linux startet - und das, obwohl der neue Raspberry Pi eine reinrassige 64-Bit-CPU hat. Echte Linux-Kern-Techniker lässt die angezogene Handbremse nicht ruhen.
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Opensuse Leap 42.2 ist erschienen. (Bild: Opensuse) (Opensuse)

Linux-Distribution: Opensuse Leap 42.2 baut voll auf Langzeitpflege

Die Community-Distribution Opensuse Leap 42.2 nutzt viele Kernbestandteile aus der Suse-Enterprise-Distribution. Zudem erhält der genutzte KDE-Desktop Plasma 5.8 ebenso wie die Basis Qt 5.6 und der Kernel eine Langzeitpflege durch die Upstream-Communitys. Besitzer des Raspberry Pi 3 können ein 64-Bit-Image testen.
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Der Router Turris Omnia ist besonders für Bastler geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Turris Omnia im Test: Ein Router zum Basteln

Der OpenWRT-Router Turris Omnia soll nicht nur mehr Sicherheit bieten als andere Router, sondern auch durch seine Hardware und seine Erweiterbarkeit punkten. Wir haben getestet, ob das Gerät den hohen Kaufpreis rechtfertigt.
/ 81 Kommentare / Ein Test von Jörg Thoma