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Linux

Tails 3.0 benötigt 64-Bit-Rechner. (Bild: Wikimedia) (Wikimedia)

Sicherheit: Tails 2.11 und 3.0 Beta2 freigegeben

Nur zwei Tage auseinander liegen die Veröffentlichungen von Tails 2.11 und 3.0 Beta. Während 2.11 eine der letzten Aktualisierungen der Distribution auf der Basis von Debian 8 "Jessie" ist, wird Tails 3.0 bei seinem Erscheinen im Juni auf Debian 9 "Stretch" setzen.
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Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.
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Die C-Bibliothek des GNU-Projekts kann zuverlässige Zufallszahlen erzeugen. (Bild: Yoni Lerner, flickr.com) (Yoni Lerner, flickr.com)

Getrandom: Glibc 2.25 bekommt endlich besseren Zufall

Die Standard-C-Bibliothek des GNU-Projekts hat endlich Wrapper für die Linux-Systemaufrufe Getrandom und Getentropy - mehr als zwei Jahre nach deren Einführung. Neu sind außerdem Funktionen für Strings, Mathe-Operationen und ein starker Schutz vor Stack-Überläufen.
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Für Geräte wie das Surface 3 müssen Entwickler wie Hutterer "Händchen halten". (Bild: Martin Wolf / Golem.de) (Martin Wolf / Golem.de)

Linux: Wenn der Laptop-Deckel das Touchpad ausschaltet

Zur Hardwareunterstützung von Consumer-Geräten müssen die Linux-Entwickler mit vielen seltsamen Problemen kämpfen. Die Eingabebibliothek Libinput reagiert deshalb künftig auf das Zuklappen des Laptops mit dem Abschalten des Touchpads. Dabei muss aber die Tastatur überwacht werden.
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Die Kernel-Community wendet sich von FTP ab. (Bild: Strange Ones, Flickr.com) (Strange Ones, Flickr.com)

Unsicher: Kernel.org verabschiedet sich von FTP

Die Entwicklercommunity des Linux-Kernel wird in diesem Jahr ihre FTP-Server endgültig abschalten. Begründet wird dies mit Sicherheitserwägungen und der prinzipiell schwierigen Pflege von FTP, das den heutigen Anforderungen zum Dateitransfer nicht mehr genügt.
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