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Mit der Nextcloud Box soll die Verwendung der Serverplattform möglichst einfach sein.
Mit der Nextcloud Box soll die Verwendung der Serverplattform möglichst einfach sein. (Bild: Nextcloud)

Koop mit Canonical und WDLabs: Nextcloud Box soll eigenes Hosten ermöglichen

Mit der Nextcloud Box soll die Verwendung der Serverplattform möglichst einfach sein.
Mit der Nextcloud Box soll die Verwendung der Serverplattform möglichst einfach sein. (Bild: Nextcloud)

In Kooperation mit Canonical und WDLabs haben die Macher von Nextcloud einen Minirechner mit ihrer freien Cloud-Lösung vorgestellt. Interessierten Nutzern soll damit ein eigenes Hosting möglichst einfach gemacht werden.

Die freie Serverplattform zum Dateiaustausch Nextcloud soll es Nutzern ermöglichen, die Hoheit über ihre persönlichen Daten zurückzuerlangen. Gemeinsam mit Canonical und WDLabs hat das Nextcloud-Unternehmen mit der Nextcloud Box deshalb ein Gerät vorgestellt, das Anwendern ein eigenes Hosting ermöglichen soll. Kernstück der Nextcloud Box ist ein Raspberry Pi 2, der allerdings zusätzlich zu der Box selbst besorgt werden muss. Künftig soll auch der Raspberry Pi 3 oder das Odroid C2 unterstützt werden.

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Der kleine Rechner sitzt in einem Gehäuse mit Nextcloud-Branding und kann auf eine Festplatte als Datenspeicher zugreifen. Laut der Ankündigung soll die Box bei 1 TByte verfügbarem Speicher 70 Euro kosten. Das Gerät werde darüber hinaus mit einer vorkonfigurierten Instanz von Nextcloud ausgeliefert, die durch Apps wie Spreed, Openhab und Collabora Online erweitert werden könne.

Zusammenarbeit mit WD und Canonical

WD (Western Digital) stellt in dieser Kooperation die Festplatte bereit, die als sogenanntes Pi Drive Kit auch frei erhältlich ist. Für das Betriebssystem wird eine Sandisk-SD-Karte genutzt. Dieser Aufbau soll es darüber hinaus ermöglichen, die Hardware selbst eigenen Bedürfnissen anpassen und beispielsweise leicht die Speicherkapazität erhöhen zu können.

Betrieben wird die Nextcloud Box mit Ubuntu Core, einer Variante von Canonicals Linux-Distribution, die speziell für den Internet-of-Things-Einsatz gedacht ist. Ubuntu Core nutzt das vergleichsweise neue Paketformat Snappy, das Nextcloud offiziell auch selbst unterstützt. Snappy ist standardmäßig so konfiguriert, dass Updates automatisch eingespielt werden, wodurch der Administrationsaufwand der Nutzer so gering wie möglich gehalten werden soll.

Nextcloud ist im Juni dieses Jahres als Abspaltung von Owncloud durch dessen Projektgründer Frank Karlitschek entstanden. Ihm folgten einige der Hauptentwickler in das neue Nextcloud-Unternehmen.


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matok 17. Sep 2016

Ja, der RasPi ist eine denkbar schlechte Basis für einen Fileserver im Terabyte Bereich...

RaZZE 16. Sep 2016

Du hast verstanden [] Du hast absolut nichts verstanden

Phiwa 16. Sep 2016

Ah, okay :)

nicoledos 16. Sep 2016

Weil dir USB3 so viel an einem RasPi bringt? Und dann sehe dir die Platte auf dem Bild...

Arystus 16. Sep 2016

Übertrieben ich hab aber ein 19" Rack mit 10 HE (Marke: "Eigenbau") im Keller stehen der...



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