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Mit Ubuntu: Dell XPS 13 mit Kaby Lake als Developer-Edition verfügbar

Dells neues XPS 13 mit Kaby-Lake-Chips ist in Europa und den USA als Developer-Edition verfügbar. Ausgeliefert wird der Laptop mit Ubuntu 16.04 LTS, andere Distributionen sollten ebenfalls gut laufen. Die Geräte kosten zudem etwas weniger als ihre Windows-Pendants.

Artikel veröffentlicht am ,
XPS 13
XPS 13 (Bild: Dell)

Wie zum Start des neuen XPS 13 (9360) von Dell vor rund drei Wochen angekündigt, steht das Notebook mit Intels Kaby-Lake-Chips auch als sogenannte Developer-Edition mit Ubuntu 16.04 LTS statt Windows als Betriebssystem bereit. Der für das Projekt bei Dell zuständige Manager Barton George listet in seinem Blog die verschiedenen Konfigurationen für den Markt in den USA und Europa auf. Demnach wird die kleinste Variante mit einem Core i5-7200U, 8 GByte Arbeitsspeicher und einer 128 GByte SSD allerdings nur in den USA angeboten.

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In Deutschland erhältlich ist das Gerät mit einem Core i5-7200U, 8 GByte Arbeitsspeicher und einer 256 GByte SSD samt Full-HD-Display für rund 1.250 Euro. Die leistungsstärkeren Varianten enthalten einen Core i7-7500U und verwenden ein Display mit der QHD+ genannten Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln. Das Notebook mit Core i7, 8 GByte Arbeitsspeicher und einer 256 GByte SSD kostet rund 1.530 Euro, mit 16 GByte Arbeitsspeicher und einer 512 GByte SSD kostet rund 1.800 Euro. Die Ubuntu-Laptop sind damit je 50 Euro günstiger als ihre Pendants mit Windows.

Treiber-Unterstützung für alle Distros

George betont, dass alle notwendigen Hardwaretreiber zur Benutzung des Gerätes bereits im Upstream-Linux-Kernel eingepflegt worden seien, sodass die Notebooks auch problemlos mit anderen aktuellen Linux-Distributionen genutzt werden könnten. Dies gelte insbesondere für die unter dem Namen Killer vermarkteten WLAN-Chips von Qualcomm Atheros, die ac-2x2-WLAN sowie Bluetooth 4.1 unterstützen.

Abgesehen von der kleineren Konfigurationsauswahl im Vergleich zu den Geräten mit Windows unterscheiden sich die Ubuntu-Laptops in ihrer Ausstattung nicht von diesen. Dell verbaut zwei USB-3.0-Typ-A-Ports und eine USB-Type-C-Buchse mit Thunderbolt-3-Controller. Das Noteboook kann also über den Anschluss aufgeladen werden, er eignet sich aber auch für USB-3.1-Gen2-Geräte, für externe 4K-Displays oder per Adapter für Gigabit-Ethernet.



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NeoCronos 10. Okt 2016

das ist aber der kleinere Prozessor oder? Auf jedenfall hat er nur 8 GB RAM, das hat mein...

myxter 06. Okt 2016

Eher sehr nice to have. An HiDPI hab ich mich schon seit dem Macbook irgendwas 2013...

Wezza 06. Okt 2016

Auch, ja ;-) Und Programme in der Bildverarbeitung brauchen leider auch teilweise etwas...

BLi8819 06. Okt 2016

Bzgl. der Mehrerer Monitore: Die meisten Displayports unterstützen nur insgesamt 3...

Wezza 06. Okt 2016

Das XPS 13 9330 hatte das Problem auch schon, ich bin Besitzer eines solchen Gerätes und...


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