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Linux

Slackware-Derivat Zenwalk 2.2 erschienen

Schlanke Desktop-Distribution aktualisiert. Die auf Slackware basierende Linux-Distribution Zenwalk liegt jetzt in der Version 2.2 vor, die mit rund 140 Updates aufwartet. Weiterhin kommt XFCE 4.3.0 als Desktop zum Einsatz.

Mactel-Linux - Linux startet auf Intel-Macs (Update)

Tüftler vom Xbox-Linux-Projekt legt Grundstein für Linux auf Intel-Macs. Ein Mitglied vom Xbox-Linux-Team hat es geschafft, Linux erstmals auf einem Macintosh-Rechner mit Intel-Prozessor zum Laufen zu bringen. Noch ist es bis zum vollständigen Linux zwar noch etwas hin, doch der Kernel des "Mactel-Linux" bootet immerhin schon - und kurz nachdem unser Artikel online ging, funktionierten dann auch die Interrupts und USB.

Cedega 5.1 - Mehr Windows-Spiele für Linux

Civilization IV, FIFA 06 und Need for Speed: Most Wanted für Linux. TransGaming hat sein auf Spiele optimiertes Windows-API für Linux in der Version 5.1 veröffentlicht. Die auf Wine basierende Software bringt unter anderem Unterstützung für Spiele wie "Sid Meier's Civilization IV", "FIFA 06" und "Need for Speed: Most Wanted" mit.

Sun will Portierung von Linux und BSD auf UltraSPARC T1

UltraSPARC Architektur 2005 und HyperVisor-API veröffentlicht. Sun will die Portierung von Linux und BSD auf seinen neuen Prozessor UltraSPARC T1 alias Niagara fördern. Dazu hat Sun die Spezifikation für die UltraSPARC Architektur 2005 sowie sein HyperVisor-API veröffentlicht.

PalmOS - Erstmals Details zur Linux-Integration

AccessLinux Platform soll Ende 2006 fertig werden. Die Access-Tochtergesellschaft PalmSource gab erstmals Details dazu bekannt, wie das PDA- und Smartphone-Betriebssystem PalmOS mit Linux verknüpft wird. Ende 2004 wurde China Mobilesoft von PalmSource übernommen und seitdem ist bekannt, dass PalmOS und Linux miteinander verbunden werden sollen. Nähere Angaben dazu lagen bislang jedoch nicht vor.

Bericht: Google arbeitet an Linux-Applikationen

Picasa soll mit Hilfe von WINE unter Linux laufen. Angeblich arbeitet Google zusammen mit CodeWeavers an einer Portierung seiner Foto-Software Picasa auf Linux, dies zumindest berichtet DesktopLinux.com. Die Software soll mit Hilfe von WINE unter Linux laufen und weitere Applikationen wie Google Talk können folgen.

Suse Linux künftig ohne proprietäre Treiber

Entwicklung von Suse Linux 10.1 verzögert sich. Seit geraumer Zeit wird über das Für und Wider proprietärer Treiber für Linux diskutiert. Zuletzt hatte AVM für Aufsehen gesorgt, sah man die Linux-Unterstützung der eigenen Hardware durch eine entsprechende Änderung am Linux-Kernel gefährdet. Nachdem sich die Wogen an dieser Front wieder geglättet haben, legt nun aber Novell nach und kündigt an, künftig nur noch Kernel-Module mit Suse Linux mitzuliefern, die unter der GPL stehen. Treiber, die nicht unter der GPL stehen, werden nicht mehr mitgeliefert. Dazu gehören unter anderem Treiber für Produkte von AVM oder für Grafikkarten mit ATI- oder Nvidia-Chips.

Novell unterstützt Virtual Iron

Weitere Virtualisierungstechnik für den SLES 9. Novell will mit dem Suse Linux Enterprise Server 9 (SLES 9) auch die Virtualisierungstechnik Virtual Iron unterstützen und im Hinblick auf Virtualisierungslösungen seinen Kunden so eine möglichst große Auswahl bieten.
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Novell: Xgl ist die Zukunft des Linux-Desktops

Xgl und Compiz unter freedesktop.org veröffentlicht. Nachdem Novell den Code des auf OpenGL basierenden X-Servers Xgl Anfang 2006 wieder öffentlich zugänglich machte, ließ das Unternehmen nun wichtige Erweiterungen folgen. Novell will mit Xgl den Linux-Desktop deutlich aufwerten, nutzt Xgl doch konsequent die Beschleunigungsfunktionen aktueller Grafikkarten. Ab sofort steht die Open-Source-Software zum Ausprobieren bereit.
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Diskussion um AVMs Closed-Source-Treiber für Linux

Änderung am USB-System sperrt AVM-Treiber aus. In der Diskussion um Closed-Source-Treiber für Linux meldet sich nun auch AVM zu Wort. Sollte es künftig nicht mehr möglich sein, Closed-Source-Treiber auf Kernel-Ebene für USB-Geräte unter Linux zu entwickeln, könnte es passieren, dass AVM seine USB-Treiber-Entwicklung für Linux einstellt, droht AVM-Entwickler Sven Schmidt in einer E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste. So weit muss es aber nicht kommen.

Erste Beta von GNOME 2.14 erschienen

Keine weiteren Änderungen an der Benutzeroberfläche geplant. Die nächste Version des Unix- und Linux-Desktops GNOME liegt nun in einer ersten Betaversion vor. GNOME 2.14 soll vor allem schlanker werden und weniger Speicher verbrauchen. Auch die GnomeUtils sollen verbessert werden und Entwickler können auf eine neue Dokumentation zum Thema Accessibility zurückgreifen.

Linux-Guru Alan Cox befürwortet GPL v3

Mehrheit der Änderungen seien sinnvoll. Linux-Entwickler Alan Cox findet den ersten Entwurf der GPL v3 gut, sagte er in einem Interview mit ZDNet UK. Auch für den Linux-Kernel sei die neue Version der Lizenz geeignet, die von Linus Torvalds kritisierten Teile beträfen den Kernel gar nicht.

Erste Beta von KOffice 1.5 nutzt OpenDocument

Fertige Version ist für März 2006 geplant. Eine erste Betaversion der kommenden KOffice-Version 1.5 bringt erstmals das neue Programm KPlato sowie Kexi in der Version 1.0 mit. Damit wird die freie Office-Suite um eine Projektmanagement-Anwendung und ein Datenbankprogramm im Stil von MS Access erweitert. Zudem ist OpenDocument von nun an das Standard-Dateiformat.

KDE 3.5.1 behebt Fehler

Keine neuen Funktionen im Unix- und Linux-Desktop. Mit der Version 3.5.1 ist nun die erste überarbeitete Version von KDE 3.5 verfügbar, die Fehler in der Desktop-Umgebung behebt. Neue Funktionen wurden der Software nicht hinzugefügt.

Red Hat liefert Software für 100-Dollar-Laptop

Schulungen, Support und Updates sollen angeboten werden. Red Hat wird in der "One Laptop per Child"-Initiative (OLPC) mitarbeiten und unter anderem das Betriebssystem für den 100-Dollar-Laptop stellen. Das am MIT Media Lab in Massachusetts entwickelte Gerät ist für Kinder in Entwicklungsländern vorgesehen. Der Linux-Distributor Red Hat möchte jedoch noch mehr bieten als nur das Betriebssystem.

OpenVZ: Linux-Virtualisierung überarbeitet

Neue Version basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.15.1. Die Virtualisierungslösung OpenVZ ist ab sofort in einer neuen Betaversion verfügbar, die mit erweiterter Hardware-Unterstützung aufwartet. Außerdem wird das File System in Userspace (FUSE) unterstützt und die Größe von Ext3-Partitionen kann in Echtzeit geändert werden. Mittlerweile basiert OpenVZ mit dem Kernel 2.6.15.1 auch auf einer aktuellen Version des Linux-Kernels.

E-Mail-Client Sylpheed-Claws 2.0 erschienen

Freier E-Mail-Client kann durch Plug-Ins erweitert werden. Der auf GTK+ basierende E-Mail-Client Sylpheed-Claws für Linux ist jetzt in Version 2.0 verfügbar und kann nun auch an E-Mails angehängte Bilder drucken. Ferner hielten sich die Entwickler bei der Anordnung der Schaltflächen an die Human Interface Guidelines des GNOME-Projektes und liefern eine komplett neugeschriebene Dokumentation mit.

Website generiert Linux-ISO-Images

Technik basiert auf LinuxCOE von Hewlett Packard. Um nicht eine komplette Linux-Distribution herunterladen zu müssen, lassen sich nun über die Website Instalinux.com angepasste ISO-Images erstellen. Gedacht sind diese für den Einsatz mit automatischen Installern wie Kickstart, AutoYast oder Debian Preseed.

Kernel-Guard soll gegen Rootkits schützen

Kernel-Modul verhindert das Laden von weiteren Modulen. Nach seiner Rootkit-Demonstration für den Linux-Kernel 2.6 stellt der Informatikstudent Amir Alsbih nun auch eine Gegenmaßnahme bereit. "Kernel-Guard" verhindert das Laden weiterer Module, selbst wenn ein Nutzer über Root-Rechte verfügt. Rootkits können somit nicht mehr installiert werden.
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Zweite Beta von Suse Linux 10.1 erschienen

Nur kleinere Änderungen an der Betaversion. Kurz nach der ersten Betaversion von Suse Linux 10.1 steht schon die zweite bereit, die Novells Sicherheitslösung AppArmor nun standardmäßig aktiviert. Außer einem neuen Kernel wurden jedoch nur wenige Pakete aktualisiert.

Torvalds: Linux kommt nicht unter die GPL v3

Linux-Erfinder will seinen Code nicht unter die GPL v3 stellen. Linux im Ganzen wird nicht unter der GPL v3 lizenziert werden, so Linux-Erfinder Linus Torvalds. Der Kernel sei unter der GPL v2 lizenziert und ein Wechsel der Lizenz komme nicht in Frage, so Torvalds, der zugleich Kritik am aktuellen Entwurf der GPL v3 übt.

Rootkit-Demonstration für Kernel 2.6

Modifizierte Version des auf dem 22C3 vorgestellten Rootkits. Amir Alsbih hat ein Rootkit für den Linux-Kernel 2.6 veröffentlicht, das demonstrieren soll, wie Rootkit-Funktionen unter dem 2.6er-Kernel implementiert werden können. Bereits auf dem 22. Chaos Communication Congress Ende 2005 (22C3) in Berlin hatte er im Rahmen eines Vortrages ein Rootkit vorgestellt, das allerdings nicht veröffentlicht wurde. Eine modifizierte Version steht nun jedoch zum Download bereit.

Suse Linux wird echtzeitfähig

Kommerzielle "Concurrent Real-Time Extensions" für 32- und 64-Bit. Die Firma Concurrent bietet künftig eine für den Echtzeiteinsatz optimierte Version von Suse Linux. Das Produkt "Concurrent Real-Time Extensions Powered By Suse Linux" läuft auf 32- sowie 64-Bit-Systemen und verspricht extrem niedrige Latenzzeiten sowie schnelle Reaktionen.

Linux-Entwickler diskutieren GPL v3

Linux-Kernel ist dediziert unter der GPL v2 lizenziert. Nachdem die Free Software Foundation einen ersten Entwurf für eine überarbeitete GNU General Public Licence (GPL) vorgelegt hat, begann auf der Linux-Kernel-Mailingliste (LKML) eine Diskussion darüber. Linux ist derzeit dediziert unter der GPL v2 lizenziert und könnte somit inkompatibel zu Version 3 der Lizenz werden. Einen Konsens über eine Neulizenzierung gibt es jedoch noch nicht.

Intel-Macs mit Windows - kein leichtes Unterfangen

Windows XP, Windows Vista und Linux laufen noch nicht auf Intel-Macs. Auch wenn Apple davon spricht, dass keine technischen Maßnahmen die Installation von Windows auf den neuen Intel-basierten Macs verhindern, so scheint es doch keine triviale Aufgabe zu werden, anstatt oder neben MacOS X auch Windows zu nutzen. Das Interesse daran ist jedoch groß, selbst ein Wettbewerb - wenn auch nur von einer Privatperson - wurde schon ausgelobt.

Linux-PDA-Oberfläche GPE 2.7 erschienen

Neuer Webbrowser und Fehlerkorrekturen. Die Entwickler der GPE-Oberfläche für Linux-PDAs haben ihre Software in der Version 2.7 freigegeben, die unter anderem einen neuen Browser enthält. Zudem wurden die Oberflächen der übrigen Programme angepasst, um auf den unterschiedlichen Displaygrößen eine gute Darstellung zu erzielen. Die GPE-Applikationen lassen sich per OpenSync mit dem Desktop abgleichen.
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Erste Beta von Suse Linux 10.1 verfügbar

Distribution nun mit Sicherheitssoftware AppArmor und Virtualisierungslösung Xen. Das OpenSuse-Projekt hat die Betaphase für die nächste Version der Suse-Linux-Distribution eröffnet und bringt damit nicht nur die Software auf den neuesten Stand, sondern integriert auch Novells Sicherheitssoftware AppArmor und die Virtualisierungslösung Xen 3.0. Der NetworkManager zum Einrichten und Verwalten von Netzwerkschnittstellen wurde zudem weiter in die Distribution integriert.

Linux-Live-CD Grml 0.6 verfügbar

Abgespeckte Variante Grml-Small ebenfalls erschienen. Die auf Knoppix basierende Linux-Live-CD "Grml" für Systemadministratoren setzt in Version 0.6 einen Kernel 2.6.15 mit diversen Erweiterungen ein und stellt dem Anwender eine vorkonfigurierte Z-Shell zur Verfügung. Die neue Version eignet sich außerdem für forensische Untersuchungen. Mit Grml-Small ist zudem eine nur 55 MByte große Version der Live-Distribution erschienen.

Ubuntu will Upgrade-Prozedur erleichtern

Grafisches Werkzeug soll Upgrade automatisch erledigen. Um den Umstieg auf eine neue Ubuntu-Version zu erleichtern, hat der Entwickler Michael Vogt einen neuen, grafischen Update-Manager programmiert, der diesen Schritt weitgehend ohne Eingriff des Nutzers erledigen soll. So können auch Linux-Einsteiger leicht auf eine neue Ubuntu-Version umsteigen, ohne selbst die Source-Liste editieren zu müssen. Eine Testversion steht nun zum Ausprobieren bereit.

Mehrere Sicherheitslücken in KDE

Heap Overflows durch manipulierte PDFs und JavaScript. Durch einen Fehler im JavaScript-Interpreter der Linux-Desktop-Umgebung KDE können Angreifer beliebigen Programmcode auf dem System des Opfers ausführen. Zudem bestehen noch immer Fehler, die auf die Sicherheitslücken in Xpdf zurückgehen und ebenfalls die Ausführung beliebigen Codes ermöglichen. Die bereitgestellten Patches versprechen jedoch Abhilfe.

Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.

Zenwalk Core 2.1 unterstützt XFS

Personalisiertes Slackware ohne X-Window-System. Die Entwickler der auf Slackware basierenden Linux-Distribution Zenwalk haben die Version 2.1 des Core-Zweigs freigegeben, der als Basis für ein personalisiertes Linux dienen soll. Die neue Version unterstützt nun auch das XFS-Dateisystem und bringt neue und überarbeitete Werkzeuge mit. Ein X-Window-System wird weiterhin nicht mitgeliefert.

.Mac-Pendant für Ubuntu geplant

Gemeinsamer Zugriff auf Daten über Webinterface und Desktop. Eine Gruppe Entwickler arbeitet an einer .Mac-Entsprechung für die Linux-Distribution Ubuntu, mit der sich Dateien, Termine und Ähnliches synchronisieren und mit anderen teilen lassen. Der Zugriff auf diese Dienste soll sowohl über eine Weboberfläche als auch per Desktop-Applikation möglich sein und es sollen bestehende Projekte wie Horde eingesetzt werden.

OpenVZ soll in den Linux-Kernel gebracht werden

Freie Virtualisierungstechnik ist Teil der kommerziellen Lösung Virtuozzo. Laut einem Bericht des IT-Magazins CNet ist SWsoft bestrebt, die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ in den offiziellen Linux-Kernel zu bringen. Dabei arbeite die Firma mit Red Hat zusammen, die OpenVZ auch in Fedora integrieren wolle - andererseits aber auch die Konkurrenztechnik Xen in den Kernel befördern möchten. Mit OpenVZ werden unter Linux so genannte Virtual Private Server (VPS) eingerichtet, die sich wie einzelne Systeme verhalten.

Dritte Vorschau auf Ubuntu 6.04 erschienen

nUbuntu bietet Plattform für Sicherheitstests. Die Ubuntu-Entwickler haben eine neue Vorschau auf die nächste Version "Dapper Drake" veröffentlicht, die Fehler korrigiert und neue Komponenten mitbringt. Außerdem wurden diverse Teile des Desktops überarbeitet wie die Update-Benachrichtigungen oder der Abmeldedialog. Kubuntu und Edubuntu liegen ebenfalls bereits in neuer Version vor und mit nUbuntu gibt es eine neue Sicherheitsdistribution auf Ubuntu-Basis.
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Zweite Testversion von Fedora 5 erschienen

Fertige Version für Mitte März 2006 erwartet. Ab sofort steht eine zweite Testversion von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora Core 5 zum Download bereit. Diese wurde bereits nahezu komplett mit dem GCC 4.1 kompiliert, verwendet das modular aufgebaute X.Org 7.0 und unterstützt dmraid für IDE-RAID-Controller. Auch das kürzlich in den Entwicklungszweig aufgenommene Mono ist enthalten.

Astaros Security-Appliances jetzt mit Multi-Gigabit

Neues Astaro Security Gateway in zwei neuen Varianten. Die Astaro Securtiy Gateways schirmen das interne Netzwerk vom Internet ab und bieten mit neun integrierten Sicherheitsanwendungen Schutz gegen Angriffe, Viren, aber auch Spam. Astaro kündigte nun ein neues High-End-Modell in zwei Varianten an, das Multi-Gigabit-Datendurchsatz bietet und für größere Netzwerke gedacht ist.

AppArmor: Novell gibt Sicherheitssoftware frei

AppArmor schützt Betriebssystem und Anwendungen. Novell hat den Quellcode der Linux-Sicherheitssoftware AppArmor freigegeben, die Betriebssystem und Anwendungen vor externen und internen Angriffen, Viren und anderer Schadsoftware schützen soll. AppArmor hatte Novell mit der Übernahme des Sicherheitsspezialisten Immunix ins eigene Portfolio integriert. Durch die Freigabe als Open Source soll die Software nun auch in Suse Linux integriert werden.

Damn Small Linux 2.1 - Neue Version des Mini-Linux

Linux-Distribution ist nur 50 MByte groß. Die besonders schlanke Linux-Distribution Damn Small Linux wurde in Version 2.1 veröffentlicht. Diese umfasst eine verbesserte Unterstützung für SATA-Geräte zur Bootzeit und einige neue Werkzeuge. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt die Distribution auch auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-CD läuft. Wer Damn Small Linux installiert, erhält ein normales Debian GNU/Linux.

Fedora Core 5 integriert Mono

Freie .Net-Implementierung Mono in Red Hats Linux-Distribution aufgenommen. Nachdem Red Hat die freie .Net-Implementierung Mono anfänglich nicht in die Linux-Distribution Fedora Core aufnehmen wollte, soll sie nun in Fedora Core 5 Einzug halten. Damit wird die nächste stabile Version von Fedora Core auch auf Mono-basierende Software wie die Desktop-Suche Beagle unterstützen und mitbringen.

Kostenlose Linux-Version von AVG Anti-Virus

Regelmäßige Updates für optimalen Schutz. Grisoft bietet ab sofort eine kostenlose Version der Software AVG Anti-Virus für Linux an. Diese soll speziell für den Einsatz auf Linux-Desktops optimiert sein und nutzt verschiedene Methoden, um Viren aufzuspüren. Darüber hinaus verspricht der Anbieter regelmäßige Updates für die Virendatenbank.

Yellow Dog 4.1: Linux für Apple

Linux-Distribution als Ersatz für MacOS X. Terra Soft Solutions hat Yellow Dog Linux 4.1 für PowerPCs veröffentlicht, die sich nun unter anderem direkt auf per Firewire angeschlossenen Festplatten installieren lässt. Yellow Dog ist vor allem für den Einsatz als Desktop-Betriebssystem auf Apple-Hardware optimiert und wird dabei nicht nur als Alternative, sondern als vollständiger Ersatz für MacOS X angepriesen.

Novell mit OpenSuse erfolgreich

Entwicklungs-Framework für Anfang 2006 geplant. Novell ist mit dem OpenSuse-Projekt äußerst erfolgreich, die Anzahl der Suse-Installationen sei seit Gründung auf 750.000 weltweit angestiegen, so das Unternehmen. Die Projektseite würde mittlerweile 13 Millionen Pageviews verzeichnen. Noch Anfang 2006 soll ein Entwicklungs-Framework erscheinen, um den Entwicklungsprozess noch weiter zu öffnen.

Mark Shuttleworth übt Kritik an DCC Common Core

DCC-Ansatz nicht von Erfolg gekrönt. Die DCC Alliance veröffentlicht einen gemeinsamen Standard für Debian-basierte Linux-Distributionen, um so die Verbreitung von Debian zu fördern. Nun muss sich der Zusammenschluss von Distributoren jedoch Kritik von Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth gefallen lassen. Seiner Meinung nach sind die DCC-Distributionen gar keine richtigen Debian-Distributionen, da sie Kernkomponenten verändern. Außerdem hätte der Ansatz, eine einheitliche Plattform zu bieten, noch nie funktioniert - United Linux sei ein Beispiel dafür.

Linux-Kernel 2.6.15 mit verbesserter NTFS-Unterstützung

Neuer Kernel erfordert udev 071. Nach insgesamt sieben Release Candidates hat Linus Torvalds die stabile Version des Linux-Kernels 2.6.15 freigegeben. Diese kommt mit mehreren neuen Funktionen daher, viele Änderungen erfuhr beispielsweise das Software-RAID und der neue NTFS-Treiber mit verbesserter Schreibunterstützung wurde integriert. Darüber hinaus erhält langsam die Unterstützung für den Linksys NSLU2 Einzug in den offiziellen Kernel. Wie immer wurden zudem zahlreiche Fehler der Vorgängerversionen beseitigt.

Debian Etch soll für acht Architekturen erscheinen

ARM, M68K, S390 und SPARC vorerst nicht qualifiziert. Schon im März 2005 diskutierte das Debian-Team darüber, künftig die Zahl der offiziell mit stabilen Releases unterstützten Hardware-Architekturen zu reduzieren. Nun werden die Pläne konkreter und es sieht so aus, als würden mit der kommenden Debian-Version mit Codenamen "Etch" mehr Architekturen unterstützt als zunächts gedacht.

Erster Release Candidate von Netwosix 2.0

Linux-Distribution mit neuem Installer. Kurz nach der Veröffentlichung von Netwosix 1.3 steht auch schon der erste Release Candidate für Version 2.0 bereit. Dieser basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.14.5 und setzt einen neuen Installer ein. Die Distribution soll sich besonders für sicherheitsrelevante Aufgaben eignen.