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Linux

Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.
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Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.
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Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.
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Experimenteller Virus befällt Windows- und Linux-Dateien

Aktueller Schädling bedeutet keine große Gefahr. Das Virenlabor von Kaspersky Labs berichtet von einem experimentellen Virus, der sowohl Windows- als auch Linux-Dateien infiziert. Auch wenn von diesem Virus keine große Gefahr ausgeht, zeigt es nach Ansicht des Anbieters von Antivirenlösungen, dass Schadcode bald unterschiedliche Betriebssysteme infizieren könnte.
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Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Kororaa 0.2: Neue Live-CD mit Xgl

Unterstützung für ATI Radeon und Intel-Grafik. Die Live-CD Kororaa steht in einer neuen Version bereit und gibt damit einen weiteren Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops. Durch den Einsatz der von Novell entwickelten Xgl-Erweiterung erhält der Desktop grafische Effekte wie Transparenzen und lässt sich als Würfel drehen.
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Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs

Webseite mit Blogs und Hintergründen. Microsoft hat eine Webseite eröffnet, die Einblick in die Arbeit der Linux Labs gibt. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft bloggen und über Hintergründe informieren. Weiterhin soll es Video-Interviews geben.
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Neue Führung für Fedora

Fedora Project Board soll Community besser einbinden. Red Hat plant eine neue Führung für die freie Linux-Distribution Fedora. Anstatt der Fedora Stiftung soll künftig das Fedora Project Board das Projekt leiten und sich aus Mitarbeitern von Red Hat sowie Community-Mitgliedern zusammensetzen.
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Portland-Projekt bringt KDE und GNOME zusammen

Schnittstelle zwischen KDE und GNOME soll den Linux-Desktop vereinheitlichen. Das Portland-Projekt möchte die beiden großen Linux-Desktops KDE und GNOME verknüpfen. Nun liegt ein erstes Ergebnis der Arbeit in Form einer Technology Preview vor. Entwickler sollen sich damit nicht mehr für eine der beiden Desktop-Umgebungen entscheiden müssen und die Anwendungen sollen sich dennoch der Umgebung anpassen. Somit kann komplett außer Acht gelassen werden, auf welche Desktop-Umgebung beispielsweise eine bestimmte Distribution setzt.
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Intel und Red Hat präsentieren gemeinsame Lösungen

Server-Testcenter unter anderem in München. Red Hat und Intel arbeiten ab sofort zusammen, um die Verbreitung von Linux weiter voranzutreiben. Dafür wollen die Firmen auch gemeinsam entwickeln und so beispielsweise an hardwaregestützter Virtualisierung arbeiten. Ferner werden Testcenter eröffnet, in denen sich potenzielle Kunden Intel-Hardware mit Red Hat Enterprise Linux anschauen können.
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Linux-Distribution Zenwalk 2.4 erschienen

Server-Variante Zenwalk Core soll folgen. Das Slackware-Derivat Zenwalk wurde in Version 2.4 veröffentlicht, in der die enthaltene Software auf dem aktuellen Stand ist. So verwendet die Distribution einen Linux-Kernel 2.6.16.1 und liefert GNOME 2.14 sowie Xfce 4.3 mit. Ein neuer Automounter soll die Einbindung von USB-Speicher übernehmen.
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Ubuntu: Neue Vorabversion von Dapper Drake

Neuer Paketmanager für Kubuntu. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu haben eine weitere Vorabversion von Dapper Drake veröffentlicht. Diese enthält neue Versionen von GNOME und KDE und der Installer für die Live-CD soll nun auch auf PowerPC-Rechnern funktionieren. Zudem bekommt Kubuntu eine benutzerfreundliche Paketverwaltung.
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Suse Linux 10.1 verzögert sich weiter

Fertige Version soll am 25. April 2006 erscheinen. Das OpenSuse-Projekt hat den Termin für die fertige Version ein weiteres Mal verschoben. Damit bleibt Zeit für eine weitere Betaversion, die kaum Änderungen bietet. Die fertige Version soll Ende April 2006 erscheinen.
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Angeblich entwickelt Palm ein Smartphone mit Linux

Palm hat verstärkt Linux-Entwickler eingestellt. Arbeitet Palm an einem Linux-Smartphone? Ein von einem Weblog zitierter Analyst will einen modifizierten Treo 650 gesehen haben, auf dem statt PalmOS Linux zum Einsatz kam. Angeblich soll im kommenden Jahr ein Treo-Modell mit Linux als Betriebssystem angekündigt werden. Entsprechende Vermutungen wurden bereits vor einer Woche von Palm dementiert.
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Suse-COO Harman verlässt angeblich Novell

Auch Amnon Harman soll das Unternehmen verlassen. Amnon Harman wird Novell im August 2006 verlassen, berichtet der Branchendienst CNet.com. Bei Novell war er Vice President und COO für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Vor der Übernahme durch Novell war er im Vorstand der Suse Linux AG.
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Erster Release Candidate von KOffice 1.5

Freie Office-Suite soll im April 2006 erscheinen. Mit dem nun veröffentlichten ersten Release Candidate (RC) der freien Office-Suite KOffice nähert sich das Projekt weiter einer stabilen Version 1.5. Darin wurde die OpenDocument-Unterstützung noch weiter verbessert und die neue Version soll zudem stabiler sein.
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Open Source Development Labs sponsern Entwickler

Linux- und Open-Source-Entwickler werden finanziell unterstützt. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben einen Fonds für Entwickler angelegt. Aus diesem Topf sollen künftig Programmierer unterstützt werden, denen es an finanziellen Mitteln mangelt.
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GCC-Projekt soll Richtlinien überdenken

Über 500 neue Fehler entdeckt. Debian-Entwickler Martin Michlmayr hat zu Testzwecken das komplette Debian-Archiv mit der GNU Compiler Collection (GCC) 4.1 übersetzt. Beim Kompilieren der etwa 6.200 Pakete auf einem MIPS- und einem EM64T-Computer traten über 500 neue Fehler auf. Einige davon hängen direkt mit der neuen GCC-Version zusammen, weshalb Michlmayr eine Änderung der GCC-Richtlinien fordert.
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Red Hat kann Gewinn mehr als verdoppeln

Vor allem das Geschäft mit Linux-Abos wächst kräftig. Um rund 37 Prozent konnte Red Hat seinen Umsatz im vierten Quartal 2005/2006, das am 28. Februar 2006 zu Ende ging, steigern. Den größten Teil des Umsätze machte Red Hat mit Abo-Verträgen.
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Ehemaliger CTO von Suse verlässt Novell

Jürgen Geck nimmt seinen Hut. Der ehemalige Suse-CTO Jürgen Geck verlässt einem Bericht von CRN.com zufolge zum Ende der Woche Novell. Sein Ausscheiden aus dem Unternehmen erfolge einvernehmlich. Geck hatte bei Suse maßgeblich zur Entwicklung der Enterprise-Produktlinie beigetragen.
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KDE 3.5.2 beseitigt weitere Fehler

Keine neuen Funktionen für die freie Desktop-Umgebung. Mit Version 3.5.2 ist eine weitere Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 verfügbar. Diese konzentriert sich darauf, bekannte Fehler zu beheben. Neue Funktionen wurden so nicht hinzugefügt.
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Was passiert, wenn Linux Rechte von Microsoft verletzt?

Ballmer lässt Raum für Spekulationen um Angriff auf Linux. In einem Interview mit Forbes äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zweideutig auf die Frage, was Microsoft zu tun gedenke, wenn Linux die eigenen Rechte verletze. Eigentlich kommentierte Ballmer die Frage gar nicht, ließ aber genau damit viel Raum für Spekulationen.
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Linux-Screenreader von IBM

Sprachausgabe mit ViaVoice unter GNOME. IBM hat einen Screenreader für den GNOME-Desktop unter Linux vorgestellt. Die Software reagiert auf Benutzereingaben und informiert über eine Änderung am Zustand einer Applikation. Derzeit erfolgt dies per Sprachausgabe mittels IBMs ViaVoice-Sprach-Engine, wofür eine Lizenz erforderlich ist. Doch auch eine Ausgabe auf Braille-Geräten soll möglich sein.
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Xynth: Open-Source-Fenstersystem für eingebettete Geräte

System unterstützt Linux, Windows, PlayStation und PSP. Das unter der GPL veröffentlichte Xynth-Projekt bietet ein System zur Grafikdarstellung auf eingebetteten Geräten. Neben Linux unterstützt es auch Windows, Sonys PlayStation sowie die Sony PlayStation Portable (PSP). Auch Gtk+-Programme laufen unter Xynth.
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Sicherheitslücke im Netfilter-Code von Linux (Update)

Fehler in Kernel 2.6.16 bereits behoben. Der kürzlich veröffentlichte Linux-Kernel 2.6.16 behebt auch eine kritische Sicherheitslücke im Netfilter-Code. Diese betrifft jedoch noch alle früheren Versionen der 2.6er-Reihe und erlaubt es, beliebigen Programmcode in den Kernel-Speicher einzuschleusen.
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CentOS 4.3 erschienen

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux. Die Entwickler der Linux-Distribution CentOS haben Version 4.3 freigegeben, die ein überarbeitetes Update-System enthält. Außerdem wurde die enthaltene Software aktualisiert und die Distribution enthält ein paar neue Funktionen.
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Fedora Core 5 mit OpenGL-beschleunigter Grafik

Mono für .Net-Applikationen enthalten. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 5 steht ab sofort zum Download bereit. Diese enthält die freie .Net-Variante Mono und AIGLX für hardwarebeschleunigte Effekte des X-Servers. Zudem sind die aktuellen GNOME- und KDE-Versionen sowie der Hypervisor Xen 3.0 enthalten. Der Kernel akzeptiert vorerst jedoch ausschließlich GPL-Treiber.
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Linux-Kernel 2.6.16 unterstützt Oracles Cluster-Dateisystem

"EDAC" spürt Speicher- und PCI-Fehler auf. Linus Torvalds hat Version 2.6.16 des Linux-Kernels freigegeben, der mit dem OCFS2 erstmals ein Cluster-Dateisystem enthält. Zudem wurde die Unterstützung für IBMs Cell-Prozessor vervollständigt und das Configfs-Dateisystem als Ergänzung zu Sysfs eingeführt. Auch unterstützt Linux ab sofort das Mac-Dateisystem HFSX, eine Variante von HFS Plus. Unterstützung für den GCC 2.9x haben die Entwickler nun endgültig entfernt.
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Fedora Core 5 akzeptiert nur GPL-Treiber

Kernel-Update wird nachgereicht. Der in Fedora Core 5 eingesetzte Kernel verhindert es, Binärtreiber zu laden. Damit können beispielsweise die Grafiktreiber von Nvidia oder ATI nicht unter Fedora Core 5 installiert werden. Ein Patch, der dies wieder ändert, existiert bereits, wird es aber nicht mehr in die fertige Version schaffen.
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Ubuntu: Dapper Drake kommt erst im Juni

Linux-Distribution soll länger getestet werden. Die Ubuntu-Entwickler haben sich entschlossen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als bisher geplant. Als neuer Veröffentlichungstermin ist der 1. Juni 2006 vorgesehen, weshalb sich auch die Versionsnummer ändert.
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Zweite Beta des Debian-Installers für Etch

Noch kein grafischer Installer integriert. Die nächste Version der Linux-Distribution Debian wird auch einen neuen Installer mitbringen, der nun in der zweiten Beta-Version vorliegt. Der neue Installer erledigt die komplette Installation vor dem Neustart und installiert den Linux-Kernel 2.6.15. Eine grafische Variante fehlt noch.
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Mandriva entlässt Gründer

Weitere Mitarbeiter verlieren ihre Stelle. Der französische Linux-Distributor Mandriva hat seinen Gründer Gaël Duval entlassen. Dieser hatte die Distribution ursprünglich unter dem Namen Mandrake Linux ins Leben gerufen, zuletzt war er Chef des "Community Departments" der Firma. Auch weitere Mitarbeiter verlieren ihre Stelle.
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Desktop-Umgebung GNOME 2.14 erschienen

Weniger Speicherverbrauch und neue Programme. Mit GNOME 2.14 liegt der freie Unix- und Linux-Desktop nun in einer neuen Version vor. Unter der Haube wurde hauptsächlich am Speicherverbauch gearbeitet. Für den Anwender hält GNOME 2.14 unter anderem eine neue Version des E-Mail-Clients Evolution bereit, Administratoren profitieren vom Profileditor Sabayon.
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Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot. Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.
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TU Dresden veröffentlicht Live-CD mit Mikrokernel

Linux-Anwendungen laufen unter TUD:OS. Die TU Dresden hat eine Live-CD ihres Forschungsbetriebssystems TUD:OS veröffentlicht. Dieses basiert auf einem L4-Mikrokernel und bringt eine grafische Oberfläche mit. Zudem können auch Linux-Anwendungen auf TUD:OS ausgeführt werden. Für grafische Programme wurde die Qt-Bibliothek auf TUD:OS portiert.
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Rootkit auf Basis virtueller Maschinen entwickelt

Proof-of-Concept für Windows und Linux vorgestellt. Forscher der University of Michigan haben eine Möglichkeit entwickelt, virtuelle Maschinen als Rootkits zu missbrauchen. Im Rahmen ihrer Forschung an Sicherheitsdiensten auf Basis von virtuellen Maschinen entstand SubVirt. Dieses Rootkit verfrachtet ein laufendes Betriebssystem kurzerhand in eine virtuelle Maschine und lässt sich so nicht mehr auffinden.
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Zweite Beta von KOffice 1.5 erschienen

Mehr als 1.500 Änderungen seit Beta 1. In der zweiten Beta-Version von KOffice 1.5 nutzt auch das Diagrammzeichenprogramm KChart das OpenDocument-Format. Zudem kommt eine neue Engine zum Erstellen von Diagrammen zum Einsatz. Auch an den anderen KOffice-Programmen führten die Entwickler zahlreiche Änderungen durch und kommen so auf über 1.500 Verbesserungen seit der ersten Beta. Die fertige Version soll noch im März 2006 erscheinen.
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Root-Passwort in Ubuntu 5.10 lesbar

Updates sind bereits verfügbar. Ein Fehler im Installer von Ubuntu 5.10 speichert das Passwort des ersten Nutzers im Klartext auf der Festplatte. Da dieser in Ubuntu über Root-Rechte verfügt, entsteht ein Sicherheitsproblem, denn die Dateirechte erlauben jedem anderen Nutzer den Zugriff, so dass dieser Root-Rechte erlangen kann. Aktualisierte Pakete für die Distribution stehen bereits zur Verfügung.
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Ubuntu: Dapper Drake soll sich verzögern

Flight CD-5 mit "Ubuntulooks" erschienen. Mark Shuttleworth, der Ubuntu 2004 ins Leben rief, hat vorgeschlagen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als geplant. So soll das Projekt mehr Zeit für Tests und weitere Lokalisierungen haben. Währenddessen ist die Flight-CD 5 erschienen und der inoffizielle Port von Ubuntu für Suns UltraSPARC T1 steht nun zum Testen bereit.
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Yellow Dog 4.1 zum freien Download

Linux-Distribution für Apple-Computer. Das bereits seit Anfang Januar für zahlende Kunden verfügbare Yellow Dog 4.1 steht nun auch zum kostenfreien Download zur Verfügung. Yellow Dog ist eine Linux-Distribution, die für den Desktop-Einsatz auf PowerPC-basierter Apple-Hardware entwickelt wurde. Dabei soll die Distribution einen kompletten Ersatz für MacOS X darstellen.
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Novell und Intel starten Linux System Builder Program

Migration Navigator 2.0 vergleicht Studien. Intel und Novell haben ein gemeinsames Programm gestartet, das Hardware-Anbietern den Vertrieb von Linux erleichtern soll. Dazu werden Trainings angeboten und die Hersteller können auf Novells Support-Netzwerk zurückgreifen. Zudem wird es eine gemeinsame Zertifizierung geben. Version 2.0 von Novells Migration Manager vergleicht außerdem 36 Linux- und Open-Source-Studien, um so den Umstieg zu erleichtern.
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Debians Stable-Release-Manager tritt zurück

Martin "Joey" Schulze wirft frustriert das Handtuch. Martin "Joey" Schulze hat sich in den letzten fünf Jahren um regelmäßige Updates für die stabile Ausgabe der freien Linux-Distribution Debian gekümmert. Jetzt tritt er vom Amt des "Stable-Release-Manager" frustriert zurück.
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Suse mit neuem Desktop-Konzept

Novell Linux Desktop bekommt neuen Namen. Auf der CeBIT 2006 hat Novell die nächste Generation seines Desktop-Linux für Unternehmen vorgestellt. Diese trägt ab sofort den Namen "Suse Linux Enterprise Desktop" und wird in Version 10 mit einer komplett neuen Oberfläche daherkommen. Durch den Einsatz von Xgl sind zudem vielfältige grafische Effekte wie Transparenzen möglich. Zudem umfasst die Distribution eine erweiterte OpenOffice.org-Version und soll vor allem Windows-Umsteigern die Arbeit mit Linux deutlich erleichtern.
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Xandros: Business-Linux mit UMTS-Unterstützung

Linux-Distribution unterstützt auch ausgewählte Windows-Applikationen. Xandros stellt auf der CeBIT seine Linux-Distribution "Xandros Desktop OS 3.1" in der deutschen Business-Edition vor. Das System bewirbt Xandros als Alternative zu Windows und verspricht unter anderem direkte UMTS-Unterstützung.
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Live-CD mit Xgl: Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops

Kororaa veröffentlicht Live-CD mit Novells Xgl. Novell will mit Xgl die nächste Generation des Linux-Desktops einläuten, Red Hat stellt sein Projekt AIGLX dagegen, wobei beide Projekte zum Teil die gleichen Komponenten nutzen. Eine Live-CD gibt einen Ausblick auf Xgl, das neue grafische Möglichkeiten eröffnet.
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Red Hat aktualisiert Enterprise Linux 4

Update 3 unterstützt bis zu 256 IA64-CPUs. Für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) steht nun das dritte Update bereit, das bis zu 64 Prozessoren auf den Plattformen AMD64, EM64T und PowerPC unterstützt. Zusätzlich wurden die SELinux-Regeln verbessert und verschiedene Systemwerkzeuge aktualisiert.
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IBM Deutschland: Linux statt Vista für den Desktop (Update)

Intern kein Update auf Windows Vista geplant. Auf dem LinuxForum 2006 in Dänemark soll IBM Windows Vista im Rahmen einer Präsentation eine Absage erteilt haben. Die Desktops der Mitarbeiter würden nicht auf die nächste Windows-Generation aktualisiert, stattdessen soll ein Red Hat Linux zum Einsatz kommen.
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