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Linux-PDA-Oberfläche GPE 2.7 erschienen

Neuer Webbrowser und Fehlerkorrekturen. Die Entwickler der GPE-Oberfläche für Linux-PDAs haben ihre Software in der Version 2.7 freigegeben, die unter anderem einen neuen Browser enthält. Zudem wurden die Oberflächen der übrigen Programme angepasst, um auf den unterschiedlichen Displaygrößen eine gute Darstellung zu erzielen. Die GPE-Applikationen lassen sich per OpenSync mit dem Desktop abgleichen.
/ Julius Stiebert
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Die GPE-Oberfläche kann unter anderem mit der Familiar-Distribution(öffnet im neuen Fenster) verwendet werden, die beispielsweise auf HPs iPAQs läuft. Die Version 2.7 umfasst unter anderem einen neuen Browser, ein neues Hilfesystem sowie ein neues Werkzeug zum Erstellen von Screenshots. Zudem haben die Entwickler den Instant Messenger Gaim sowie das PPP-Einwahlwerkzeug GkDial portiert, so dass diese unter GPE genutzt werden können.

GPE 2.7 korrigiert ferner viele Fehler und setzt eine neue Bibliothek zum Umgang mit Adressen ein. Der Im- und Export von PIM-Daten wurde ebenfalls weiter verbessert. Neben neuen Funktionen in den unterschiedlichen Programmen wie dem Kalender, dem Dateimanager oder dem Konfigurationswerkzeug laufen einige der Applikationen nun auch auf Nokias Maemo-Plattform .

Die Synchronisation der PIM-Applikationen mit einem PC kann zudem mit einem in OpenSync(öffnet im neuen Fenster) enthaltenen Plug-In erfolgen.

GPE 2.7 kann ab sofort von gpe.handhelds.org(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden, Version 2.8 soll voraussichtlich im Juni 2006 erscheinen.


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