• IT-Karriere:
  • Services:

Erste Beta von Suse Linux 10.1 verfügbar

Distribution nun mit Sicherheitssoftware AppArmor und Virtualisierungslösung Xen

Das OpenSuse-Projekt hat die Betaphase für die nächste Version der Suse-Linux-Distribution eröffnet und bringt damit nicht nur die Software auf den neuesten Stand, sondern integriert auch Novells Sicherheitssoftware AppArmor und die Virtualisierungslösung Xen 3.0. Der NetworkManager zum Einrichten und Verwalten von Netzwerkschnittstellen wurde zudem weiter in die Distribution integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Beta 1 von Suse Linux 10.1 setzt weiterhin auf den Linux-Kernel 2.6.15 und den noch nicht veröffentlichten GCC 4.1, die Glibc hingegen wurde auf Version 2.3.90 aktualisiert. Das Paketverwaltungssystem RPM ist nun in Version 4.4.2 enthalten und Fontconfig soll in Version 2.3.93 eine Leistungssteigerung aufweisen.

Stellenmarkt
  1. VerbaVoice GmbH, München
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

War die Virtualisierungstechnik Xen in Suse Linux 10 nur als Vorschau enthalten, wurde sie in Version 3.0 nun fest in die Distribution integriert und auch Novells kürzlich freigegebene Sicherheitssoftware AppArmor ist ab sofort Bestandteil der Distribution. Des Weiteren wurde Kexec aufgenommen, mit dem sich Linux bei einem Neustart direkt aus Linux heraus booten und das BIOS somit umgehen lässt.

Weiterhin wurde die enthaltene Software aktualisiert, so dass nun unter anderem KDE 3.5, GNOME 2.12.2, Firefox 1.5, Thunderbird 1.5 und eine Vorversion von SeaMonkey 1.0 enthalten sind.

Auch der NetworkManager zum Einrichten und Verwalten von Netzwerkverbindungen wurde weiter in die Distribution integriert und ist nun standardmäßig aktiviert. Ab Beta 2 soll dies aber nur noch auf Laptops der Fall sein.

Die noch mit Fehlern behaftete Beta 1 steht ab sofort zum Download bereit, die fertige Version wird indes zur CeBIT 2006 erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Nintendo Switch 270,00€, Gigabyte GeForce RTX 2070 Super Gaming OC für 479,00€, Zotac...
  2. 59,99€ (PC)/ 69,99€ (PS4, Xbox) - Release am 20. März
  3. 68,90€
  4. (aktuell u. a. Emtec X150 Power Plus SSD 480 GB für 52,90€, Apacer AS340 120 GB SSD für 18...

KKKKKlawitter 15. Mär 2006

... schrieb ein gefrusteter Windows-Looser der von Linux/Unix keine Ahnung hat! Mal...

k-tux 24. Jan 2006

war ja auch nur als kurzform der Problem darstellung gedacht. Will ja hier nicht die...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher weniger erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

    •  /