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Erste Beta von KOffice 1.5 nutzt OpenDocument

Fertige Version ist für März 2006 geplant

Eine erste Betaversion der kommenden KOffice-Version 1.5 bringt erstmals das neue Programm KPlato sowie Kexi in der Version 1.0 mit. Damit wird die freie Office-Suite um eine Projektmanagement-Anwendung und ein Datenbankprogramm im Stil von MS Access erweitert. Zudem ist OpenDocument von nun an das Standard-Dateiformat.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Derzeit wird das freie OpenDocument-Format in der Textverarbeitung KWord, der Tabellenkalkulation KSpread und der Präsentationssoftware KPresenter unterstützt, in der fertigen Version 1.5 soll es dann auch das Standardformat in KChart sein. Ferner soll KOffice 1.5 Verbesserung mitbringen, die behinderten Nutzern die Arbeit mit der Office-Suite erleichtern. Dazu zählen eine Bedienung der Programme ohne Maus ebenso wie eine Funktion um Text als Sprache auszugeben.

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KOffice 1.5 bringt außerdem eine einheitliche Scripting-Schnittstelle namens Kross mit, die derzeit Python und Ruby unterstützt. Bisher funktioniert Kross allerdings nur in Krita und Kexi. Letzteres ist eine Datenbank-Anwendung die sich an MS Access oder FileMaker orientiert und nun erstmals in Version 1.0 enthalten ist. Dabei kann mit Kexi auch ein MySQL-Server verwaltet werden.

Komplett neu hinzugekommen ist die Projektmanagement-Anwendung KPlato, die unter anderem Kalender, Aufgaben und anderes für die Arbeit in Projekten bietet. Ferner nutzen alle Anwendungen nun einen neuen Startdialog und es gab weitere Änderungen an den anderen KOffice-Programmen. Besonders KSpread soll dabei viele Änderungen in letzter Minute erfahren haben, so dass es nach Aussage der Entwickler vermutlich noch sehr instabil läuft.

Die Beta 1 von KOffice 1.5 kann ab sofort im Quelltext heruntergeladen werden, für einige Distributionen stehen außerdem Binärpakete zur Verfügung. Die fertige Version soll im März 2006 erscheinen.



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wdsl 01. Feb 2006

Guter link kommt in meine Bookmarks. Komme heute nimmer zum testen vielleicht morgen aber...


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