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Zenwalk Core 2.1 unterstützt XFS

Personalisiertes Slackware ohne X-Window-System

Die Entwickler der auf Slackware basierenden Linux-Distribution Zenwalk haben die Version 2.1 des Core-Zweigs freigegeben, der als Basis für ein personalisiertes Linux dienen soll. Die neue Version unterstützt nun auch das XFS-Dateisystem und bringt neue und überarbeitete Werkzeuge mit. Ein X-Window-System wird weiterhin nicht mitgeliefert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Zenwalk Core 2.1 bildet die Basis für das kommende Zenwalk 2.2 und soll als Ausgangspunkt für eine angepasste Linux-Installation auf Server- oder Desktopsystemen dienen. Daher liefert das etwa 240 MByte große ISO-Image nur Kernpakete mit, so dass Nutzer mit dem Werkzeug Netpkg das nachinstallieren können, was sie wirklich brauchen.

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In der neuen Version setzt die Distribution auf den Linux-Kernel 2.6.14.4 und unterstützt nun SGIs XFS-Dateisystem ebenso wie das schon länger unterstützte, nicht im offiziellen Kernel enthaltene Reiser4. Zudem werden nun die Glibc 2.3.6 und der GCC 3.4.5 verwendet. Darüber hinaus wurde das Paket Pcmcia-cs durch die neuen Pcmciautils ersetzt, so dass PC-Cards nun auch vom Hotplug-Subsystem erkannt werden. Die Werkzeuge zur Konfiguration der Grafikkarte und der Netzwerkverbindungen wurden ebenfalls überarbeitet und sollen Grafikkarten besser erkennen bzw. können nun auch den Zugang zu drahtlosen Netzwerken konfigurieren. Netpkg zur Installation von Software soll zudem besser mit Abhängigkeiten zwischen Paketen umgehen können und so auch Linux-Einsteigern die Installation vereinfachen.

Auf Basis von Zenwalk Core 2.1 wird Zenwalk 2.2 veröffentlicht, sobald die Desktop-Oberfläche Xfce 4.4 erschienen ist. Des Weiteren wird Zenwalk 2.2 auch direkt X11, OpenOffice.org und weitere grafische Programme mitliefern.

Die Distribution kann ab sofort heruntergeladen werden.

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»Pythagoras1« 16. Feb 2006

reiser4 ist von der integrität her mindestens so stabil wie ext3 und das auch nur, wenn...


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