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Ubuntu will Upgrade-Prozedur erleichtern

Grafisches Werkzeug soll Upgrade automatisch erledigen

Um den Umstieg auf eine neue Ubuntu-Version zu erleichtern, hat der Entwickler Michael Vogt einen neuen, grafischen Update-Manager programmiert, der diesen Schritt weitgehend ohne Eingriff des Nutzers erledigen soll. So können auch Linux-Einsteiger leicht auf eine neue Ubuntu-Version umsteigen, ohne selbst die Source-Liste editieren zu müssen. Eine Testversion steht nun zum Ausprobieren bereit.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Idee, das Upgrade zu automatisieren, ist bereits im Oktober 2005 aufgetaucht. Ein manuelles Editieren der Datei /etc/apt/sources.list, in der die Version der verwendeten Ubuntu-Distribution eingetragen sein muss, wird damit überflüssig. Gerade Linux-Einsteigern kann ein Upgrade so erleichtert werden.

Update-Manager
Update-Manager
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Der von Michael Vogt angekündigte Update-Manager nimmt sich dieses Problems nun an und weist den Nutzer auf eine neue Ubuntu-Version hin. Entscheidet sich dieser dann für das Upgrade, werden automatisch alle benötigten Informationen heruntergeladen und die Datei sources.list angepasst. Anschließend lädt der Update-Manager die neuen Pakete herunter und installiert diese. Auch soll das Programm sicherstellen, dass keine vom Anwender vorgenommenen Änderungen überschrieben oder seine Paketauswahl geändert wird.

Derzeit eignet sich der Update-Manager nur zum Testen, zumal die nächste Ubuntu-Version "Dapper Drake" noch in der Entwicklung ist. Den zur Installation notwendigen Eintrag für die sources.list gibt Vogt in seiner E-Mail an.

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Kompottkin 23. Jan 2006

Ja, das meinte ich mit »Oh, Moment...« :)

UbuntuX 23. Jan 2006

Soweit ich weiss ist das für die neue Ubuntu Version im April angedacht. SuSE kanns ja...

HeikoS 23. Jan 2006

... damit die raterei mal ein ende hat https://wiki.ubuntu.com/RootSudo ;) und noch 'nen...

Siciliano 23. Jan 2006

Ich oute mich als Linux DAU und erzähl euch mal, wieso die Upgrade-Prozedur zwingend...

UbuntuX 23. Jan 2006

SuSE hat ja standardmäßig keine sources.list, weil nicht auf .deb Pakete und auch nicht...


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