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.Mac-Pendant für Ubuntu geplant

Gemeinsamer Zugriff auf Daten über Webinterface und Desktop

Eine Gruppe Entwickler arbeitet an einer .Mac-Entsprechung für die Linux-Distribution Ubuntu, mit der sich Dateien, Termine und Ähnliches synchronisieren und mit anderen teilen lassen. Der Zugriff auf diese Dienste soll sowohl über eine Weboberfläche als auch per Desktop-Applikation möglich sein und es sollen bestehende Projekte wie Horde eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Apples kostenpflichtiger .Mac-Dienst erlaubt es Mac-Nutzern, Dateien, Adresse, Termine und Ähnliches zu synchronisieren und von jedem Internetzugang darauf zuzugreifen. Ein entsprechender kostenloser Dienst soll nun unter dem Namen "TribeLife" auch für Nutzer der Linux-Distribution Ubuntu geschaffen werden, indem auf verschiedene bestehende Techniken wie Horde IMP für Webmail oder Hula für Kalender und Adressen zurückgegriffen wird. Dabei soll es jedoch keinen zentralen Server geben, sondern jeder soll in der Lage sein, seinen eigenen TribeLife-Dienst zu installieren.

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Neben PIM-Daten sollen auch ein News-Reader und ein Content Management System für eine eigene Homepage integriert werden. Ferner soll Blogging und das Speichern von Dateien unterstützt werden, die Verwaltung mehrerer Benutzer und das gemeinsame Nutzen von Kalendern soll ebenfalls zum Leistungsumfang gehören.

Auf den Server soll dabei nicht nur über ein Web-Interface zugegriffen werden können, sondern auch über alle Applikationen, die Protokolle wie IMAP, CalDAV oder LDAP unterstützen. Außerdem sollen Programme wie der E-Mail-Client Evolution Assistenten bekommen, um TribeLife einfach zu integrieren.

Einen genauen Termin für die Fertigstellung des Projektes geben die Entwickler nicht an, messen ihm selbst aber nur eine niedrige Priorität zu.

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Roman Laubinger 19. Jan 2006

Das darfst Du mal erklären. Wie kommst Du auf den "Bruchteil an Sicherheit"? Wenn man...

Digital-Man 18. Jan 2006

Gedankenübertragung :-D

. 18. Jan 2006

Genau soetwas hatte ich gesucht und versucht zu implementieren, bin aber daran...


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