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Linux-Distribution

Ubuntu 18.04 heißt Bionic Beaver, bionischer Biber (Bild: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images) (PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Ubuntu 18.04 LTS erschienen: Gnome kommt, um zu bleiben

Die neue Version mit Langzeitunterstützung (LTS) von Ubuntu 18.04 alias Bionic Beaver setzt wie erwartet auf Gnome statt auf Unity, verzichtet aber auf Wayland. Das Live-Patching gibt es auch für den Desktop, und der Server bekommt einen neuen Installer.
/ 74 Kommentare / Von Sebastian Grüner
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Holey Beep - eine scherzhafte Webseite über eine Sicherheitslücke im Kommandozeilentool beep - verrät gleich noch eine weitere Lücke im Tool Patch. (Bild: Holey Beep) (Holey Beep)

GNU Patch: Holey Beep verrät Zeroday in Patch-Tool

Eine scherzhafte Webseite über eine Sicherheitslücke im Piepston-Tool beep verrät zwar keine Details darüber - dafür enthält sie aber einen Hinweis auf eine Sicherheitslücke im Patch-Tool. Für die beep-Lücke gibt es außerdem zwischenzeitlich einen Proof of Concept.
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Die Sicherheitslevel von Thunderbolt 3 können nun auch unter Linux genutzt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Linux: Bolt bringt Thunderbolt-3-Security für Linux

Einige Monate nach der Kernel-Unterstützung gibt es mit Bolt nun auch ersten Userspace-Support für die Sicherheitslevel von Thunderbolt 3 unter Linux. Genutzt werden soll das in Gnome, andere Desktop-Umgebungen können das Projekt aber auch weiterverwenden.
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Fedora 27 ist verfügbar. (Bild: Fedora Magazine) (Fedora Magazine)

Linux-Distribution: Fedora 27 wird modularer

"Tausende von Verbesserungen" verspricht Matthew Miller, Projektleiter der Linux-Distribution Fedora für die aktuelle Version 27. Unter anderem kommen ein neues Gnome, ein 32-Bit-UEFI und ein Fokus-Wechsel von Paketen hin zu Komponenten.
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Auf den ersten Blick sieht Gnome in Ubuntu aus wie Unity. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist tot, lange lebe Unity!

Mit der aktuellen Version 17.10 alias Artful Aardvark kehrt Ubuntu zu Gnome und dem Rest der Linux-Desktop-Community zurück. Dabei gibt sich das Team sichtlich Mühe, die Unity-Optik irgendwie zu erhalten. Nur schade, dass einige Funktionen wegfallen.
/ 351 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Das Tuxedo Infinitybook 14 wird mit Linux ausgeliefert. (Bild: Tuxedo/Montage: Golem.de) (Tuxedo/Montage: Golem.de)

Tuxedo: Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden

Das neue 14-Zoll-Notebook von Tuxedo soll eine lange Akkulaufzeit haben und lautlos laufen. Wie alle Geräte der Reihe wird auch dieses mit vorinstalliertem Linux verkauft. Windows-Treiber werden aber mitgeliefert - sollten sie gebraucht werden.
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Was wird jetzt aus Java EE? Oracle weiß es auch noch nicht. (Bild: Asher Isbrucker, flickr.com) (Asher Isbrucker, flickr.com)

Open Source Projekt: Oracle will Java EE abgeben

Die Entwicklung der Java Enterprise Edition will Oracle an eine Open-Source-Community abgeben. Kandidaten könnten die Apache oder Eclipse Foundation sein. Gerüchte über einen Rückzug aus der Technik gibt es schon länger, Oracle will zunächst aber an Java EE festhalten.
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Die Gnome-Community sorgt sich um die Sicherheit des Linux-Desktops. (Bild: Gnome) (Gnome)

Security: Linux-Desktops brauchen bessere Verteidigung

Die Sicherheit von Desktop-Umgebungen unter Linux könnte besser sein. Der Sicherheitsforscher und Google-Angestellte Matthew Garrett stellt deshalb Verteidigungsstrategien vor. Deren vollständige Umsetzung wird aber wohl noch Jahre dauern.
/ 51 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Die Vorabversionen von Ubuntu 17.10 nutzen schon Gnome. (Bild: Canonical, Screenshot: Golem.de) (Canonical, Screenshot: Golem.de)

Guadec: Ubuntus Wechsel zu Gnome wird holprig

Ab Oktober nutzt Ubuntu statt Unity den Gnome-Desktop. Das Gnome-Team freut sich zwar darüber, äußert aber auch Sorgen um die Nutzer. Darüber hinaus sind bei Ubuntu-Sponsor Canonical noch viele Fragen zu dem geplanten Übergang offen.
/ 107 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Fedora will den Aufbau seiner Workstation-Distro ändern. (Bild: Red Hat) (Red Hat)

Linux: Fedora will Konzept der Desktop-Distro aufbrechen

Was auf dem Server seit einigen Jahren genutzt wird, will Fedora auch für den Desktop: atomare Updates für das Basissystem und darauf aufsetzend einfache und schnelle App-Updates. Das sorgt aber für technische Probleme und Konflikte im Team.
/ 42 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner