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Linux-Distribution

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Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein. (Bild: The Ubiquity Slideshow Team) (The Ubiquity Slideshow Team)

Ubuntu 17.04 erschienen: Das vielleicht letzte Mal Unity

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.
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Mark Shuttleworth hat die Unity-Entwicklung wohl größtenteils selbst finanziert. (Bild: Garrett Heath/Flickr.com) (Garrett Heath/Flickr.com)

Ubuntu: Mark Shuttleworth macht endlich mal was richtig

Der Ubuntu-Distributor Canonical beendet seinen jahrelangen Irrweg eines eigenen Desktop-Konzepts. Damit lässt sich einfach kein Geld verdienen, und den Smartphone-Markt bedienen andere. Das begreift nun auch Mäzen Mark Shuttleworth, wovon die Open-Source-Community profitiert.
/ 168 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Tails 3.0 benötigt 64-Bit-Rechner. (Bild: Wikimedia) (Wikimedia)

Sicherheit: Tails 2.11 und 3.0 Beta2 freigegeben

Nur zwei Tage auseinander liegen die Veröffentlichungen von Tails 2.11 und 3.0 Beta. Während 2.11 eine der letzten Aktualisierungen der Distribution auf der Basis von Debian 8 "Jessie" ist, wird Tails 3.0 bei seinem Erscheinen im Juni auf Debian 9 "Stretch" setzen.
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In Ubuntu können jetzt einfach Live-Patches für den Kernel genutzt werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Canonical: Ubuntu führt Kernel-Live-Patches ein

Dank der Arbeit von Suse und Red Hat bietet künftig auch Canonical Live-Patches für den Linux-Kernel in Ubuntu an. Der Dienst ist kommerziell und nutzt das proprietäre Landscape-Werkzeug, kann von der Community aber im kleinen Umfang gratis genutzt werden.
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Der Paketmanager RPM ist seit 2007 ein unabhängiges Projekt - was offenbar dazu führt, dass niemand sich zuständig fühlt. (Bild: rpm.org) (rpm.org)

Linux-Paketmanager: RPM-Entwicklung verläuft chaotisch

Unser Autor hat versucht, potenzielle Sicherheitslücken im Paketmanager RPM zu melden, der von Red Hat, Suse und weiteren Linux-Distributionen genutzt wird. Doch das war gar nicht so einfach. Für einen Stack-Buffer-Overflow steht nach wie vor kein Fix bereit.
/ 40 Kommentare / Von Hanno Böck