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LightDM

Auf den ersten Blick sieht Gnome in Ubuntu aus wie Unity. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist tot, lange lebe Unity!

Mit der aktuellen Version 17.10 alias Artful Aardvark kehrt Ubuntu zu Gnome und dem Rest der Linux-Desktop-Community zurück. Dabei gibt sich das Team sichtlich Mühe, die Unity-Optik irgendwie zu erhalten. Nur schade, dass einige Funktionen wegfallen.
/ 351 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Das Tuxedo Infinitybook 14 wird mit Linux ausgeliefert. (Bild: Tuxedo/Montage: Golem.de) (Tuxedo/Montage: Golem.de)

Tuxedo: Linux-Notebook läuft bis zu 20 Stunden

Das neue 14-Zoll-Notebook von Tuxedo soll eine lange Akkulaufzeit haben und lautlos laufen. Wie alle Geräte der Reihe wird auch dieses mit vorinstalliertem Linux verkauft. Windows-Treiber werden aber mitgeliefert - sollten sie gebraucht werden.
/ 66 Kommentare
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Die Vorabversionen von Ubuntu 17.10 nutzen schon Gnome. (Bild: Canonical, Screenshot: Golem.de) (Canonical, Screenshot: Golem.de)

Guadec: Ubuntus Wechsel zu Gnome wird holprig

Ab Oktober nutzt Ubuntu statt Unity den Gnome-Desktop. Das Gnome-Team freut sich zwar darüber, äußert aber auch Sorgen um die Nutzer. Darüber hinaus sind bei Ubuntu-Sponsor Canonical noch viele Fragen zu dem geplanten Übergang offen.
/ 107 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein. (Bild: The Ubiquity Slideshow Team) (The Ubiquity Slideshow Team)

Ubuntu 17.04 erschienen: Das vielleicht letzte Mal Unity

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.
/ 209 Kommentare
Mark Shuttleworth hat die Unity-Entwicklung wohl größtenteils selbst finanziert. (Bild: Garrett Heath/Flickr.com) (Garrett Heath/Flickr.com)

Ubuntu: Mark Shuttleworth macht endlich mal was richtig

Der Ubuntu-Distributor Canonical beendet seinen jahrelangen Irrweg eines eigenen Desktop-Konzepts. Damit lässt sich einfach kein Geld verdienen, und den Smartphone-Markt bedienen andere. Das begreift nun auch Mäzen Mark Shuttleworth, wovon die Open-Source-Community profitiert.
/ 168 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
In Ubuntu können jetzt einfach Live-Patches für den Kernel genutzt werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Canonical: Ubuntu führt Kernel-Live-Patches ein

Dank der Arbeit von Suse und Red Hat bietet künftig auch Canonical Live-Patches für den Linux-Kernel in Ubuntu an. Der Dienst ist kommerziell und nutzt das proprietäre Landscape-Werkzeug, kann von der Community aber im kleinen Umfang gratis genutzt werden.
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Ein afrikanisches Borstenhörnchen (Xerus) dient als Namensgeber für den Codenamen von Ubuntu 16.04. (Bild: Petra Karstedt) (Petra Karstedt)

Xenial Xerus: Ubuntu will weiter mit Alleingängen punkten

Die neuen Snap-Pakete in Ubuntu 16.04 stehen nun auch für Desktop-Anwendungen bereit, nach einigen Experimenten für Embedded-Geräte. Darüber hinaus liefert Canonical ZFS für Server aus und könnte mit PHP 7 Webhoster verärgern. Der neue Desktop Unity8 lässt weiter auf sich warten.
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Wenn das Kernel-Update fehlschlägt - ein Erfahrungsbericht. (Bild: Screenshot / Hanno Böck) (Screenshot / Hanno Böck)

Bug im Linux-Kernel: Keine Panik!

Wenn der frische Kernel gleich nach dem Start das System zum Absturz bringt, werden Admins nervös. Denn oft beginnt nun die langwierige Suche nach dem Bug. Ein Erfahrungsbericht.
/ 106 Kommentare / Von Martin Loschwitz