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IT-Sicherheit

IMHO: Googles Ausreden zum WLAN-Scan sind unglaubwürdig

Es geht um Privatsphäre und um das Vertrauen, um das Google immer wieder wirbt. "Don't be evil?" - ja. Aber dann gilt ebenso: "Don't be messy!". Vor allem nicht mit Daten, die nicht für den Empfänger bestimmt sind - mit persönlichen Daten, dem Login für eine Flirtseite oder gar fürs Onlinebanking.

IMHO: Viel Wirbel um Googles dummen Fehler

Googles WLAN-Panne sorgt für Aufregung in deutschen Medien und ruft Politiker auf den Plan. Doch es ist eher das Unbehagen, das von Googles Größe und Marktmacht ausgeht, das zu solchen Reaktionen führt, als das eigentliche Vorkommnis.
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Myspace: Mehr Privatsphäre für die Nutzer

Myspace überarbeitet aufgrund von Diskussionen um die Privatsphäre von sozialen Netzen seine Sicherheitseinstellungen. Anders als etwa bei Facebook werden die Statusmeldungen der Nutzer ohne Veränderungen der Standardeinstellungen in Zukunft nur noch für Freunde sichtbar sein - anstatt für jeden.
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Street View: Google belauschte offene WLANs

Entgegen früheren Beteuerungen räumte Google am Freitagabend ein, dass seine Street-View-Fahrzeuge auch Inhalte mitgeschnitten haben, die über offene WLANs am Wegesrand ausgetauscht wurden. Noch Ende April 2010 hatte Google dies in einem Blogeintrag ausgeschlossen.

Vorratsdatenspeicherung: Irisches Gericht ruft EuGH an

Das höchste irische Zivilgericht will eine Klage einer Bürgerrechtsorganisation gegen die Vorratsdatenspeicherung an den Europäischen Gerichtshof weiterverweisen. Die Richter in Luxemburg sollen klären, ob die Speicherung der Verkehrsdaten gegen europäisches Recht verstößt.
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Browser: Sicherheitsloch in Apples Safari

In Safari wurde ein als gefährlich eingestuftes Sicherheitsloch entdeckt. Angreifer können darüber Schadcode auf fremde Systeme schleusen. Bisher wurde das Sicherheitsloch für den aktuellen Safari 4.0.5 bestätigt. Der Fehler betrifft wohl nur die Windows-Version.
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SchülerVZ, Crawler, Fake-Accounts und die Unsicherheit

Crawling von Gruppenlisten - und mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Schüler. Wieder sind Datensätze von SchülerVZ maschinell ausgelesen worden. Nachdem die VZ-Netzwerke auf zwei Kontaktversuche nicht reagiert haben sollen, gingen 1,6 Millionen Datensätze der meist minderjährigen Nutzer an Netzpolitik.org.

Indien stoppt die Einfuhr chinesischer Technik

Mobilfunkunternehmen dürfen bis auf weiteres keine chinesische Technik kaufen. Aus Sicherheitserwägungen hat die indische Regierung Mobilfunkunternehmen angewiesen, keine chinesische Technik mehr einzusetzen. Die Behörden fürchten, ausspioniert zu werden. Die chinesische Regierung verlangt hingegen, dass die Lieferanten bestimmter technischer Systeme ihre Verschlüsselungssysteme offenlegen.
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Better Privacy löscht Flash-Cookies

Werkzeugkasten Firefox-Addon ermöglicht Zugriff auf dauerhaft gespeicherte Cookies. Viele Websites mit Flash-Applikationen setzen Cookies, sogenannte LSOs. Anders als die HTTP-Cookies sind die Flash-Cookies kaum bekannt, auch wenn sie eine größere Bedrohung für die Privatsphäre darstellen können. Das Firefox-Addon Better Privacy erlaubt dem Nutzer, auf die LSOs zuzugreifen und sie zu löschen.

USA bleiben Spam-Versandnation Nummer 1

E-Mail-Spam immer aufwendiger, dafür weniger Massenversand. China gilt oft als größte Versandnation für Spam - zu Unrecht, so eine neue Untersuchung, denn die meisten ungewünschten Werbemails stammen weiterhin von US-Servern. Ein weiteres Ergebnis: Statt auf Massenmails setzen immer mehr Versender auf aufwendige, täuschend echt wirkende Nachrichten.

Sicherheitsproblem in Adobes Photoshop CS4

Angreifer können System übernehmen. Tavis Ormandy des Google Security Teams hat einen Fehler in Adobes Photoshop CS4 aufgespürt. Das Ausnutzen des Fehlers kann es einem Angreifer ermöglichen, das System zu übernehmen, egal ob Windows-PC oder Mac.
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Opera 10.53 beseitigt Sicherheitsloch

Neue Version für Windows und Mac OS als Download. Opera hat Opera 10.53 für die Windows- und Mac-Plattform veröffentlicht. Mit der Version wird ein gefährliches Sicherheitsloch geschlossen, das vor drei Tagen bekanntwurde. Zudem wurde ein Fehler bei der Benutzung von Google Maps beseitigt.

Symantec kauft PGP und GuardianEdge

300 Millionen US-Dollar für PGP und 70 Millionen US-Dollar für GuardianEdge. Symantec hat sich mit der PGP Corporation auf eine Übernahme geeinigt. Symantec zahlt rund 300 Millionen US-Dollar für das Unternehmen.

Xamit - auch die IVW ist nicht datenschutzkonform

Studie: Kein Webstatistik-Dienst ist uneingeschränkt gesetzeskonform. Kein deutscher Webstatistik-Dienst ist uneingeschränkt gesetzeskonform. Zu diesem Schluss kommt das auf IT-Revision und IT-Controlling spezialisierte Unternehmen Xamit nach einer Untersuchung der populärsten Webstatistik-Dienstleister. Das schließe auch die IVW mit ein, die eher außer Konkurrenz betrachtet wurde.
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Korrigierter Patch für Windows Server 2000 verfügbar

Sicherheitsloch wird nun beseitigt. Der von Microsoft zurückgezogene Patch für Windows Server 2000 ist wieder verfügbar und soll das Sicherheitsleck schließen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass der im April 2010 veröffentlichte Patch für Windows Server 2000 wirkungslos ist.
Till Steffen (GAL)

Hamburg will Street-View-Gesetz einbringen

Gesetzliche Regeln statt Selbstverpflichtung beim Fotografieren von Straßenzügen. Um sein Angebot Google Street View auch in Deutschland starten zu können, hat Google Regeln für den Schutz der Privatsphäre aufgestellt. Dem hamburgischen Justizsenator Till Steffen reicht das nicht. Er will Unternehmen, die Straßenzüge ablichten, per Gesetz zur Achtung der Privatsphäre verpflichten.
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McAfee entschädigt für lahmgelegte Windows-XP-Rechner

Kunden erhalten den Dienst zwei Jahre kostenlos. McAfee will Kunden entschädigen, die vergangene Woche Opfer einer fehlerhaften Signaturdatei für den Virenscanner des Herstellers wurden. Betroffene Kunden mussten ihre Systeme mit Windows XP reparieren, bevor sie wieder einsatzfähig waren.
Ilse Aigner (CSU)

Verbraucherschutzministerin rät zu Widerspruch gegen Google

Personen und Autokennzeichen sollen auf Wunsch unkenntlich gemacht werden. Ministerin Ilse Aigner (CSU), zuständig für den Verbraucherschutz, will nicht, dass der Dienst Google Street View startet, bevor dem Bürger umfassende Einspruchsrechte eingeräumt werden. Aigner fordert, dass die Bürger auf den Google-Fotos etwa Haus und die Hausnummer vollständig unkenntlich machen lassen können.
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Facebook überall - ob der Nutzer will oder nicht?

Aufwendiges Opt-Out-Verfahren für Nutzer stößt auf Kritik. Facebook-Nutzer werden über den Open Graph künftig auch auf beliebigen Webseiten und über die unterschiedlichsten Webdienste vernetzt sein. Allerdings ist der Graph gar nicht so offen, wie sein Name suggeriert. Wer ihn und die anderen Vernetzungsmöglichkeiten aus Sorge um die Privatsphäre nicht will, bekommt einige Steine in den Weg gelegt.
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Windows Server 2000: Microsoft zieht Patch zurück

Neuer Patch für kommende Woche geplant. Vor über einer Woche veröffentlichte Microsoft elf Sicherheitspatches. Einer dieser Patches sollte ein Sicherheitsleck im Windows Server 2000 beheben. Nun hat Microsoft diesen Patch zurückgezogen, weil er den Fehler nicht beseitigt. Damit bleibt das Sicherheitsloch vorerst offen.
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McAfees Virenscanner legt Windows-Systeme lahm

Windows-Datei wurde als Schadsoftware identifiziert. Ein fehlerhaftes Signaturupdate für McAfees Virenscanner hat zahlreiche Systeme mit Windows XP unbrauchbar gemacht. Nach der Einspielung des Signaturupdates 5958 gestern Nachmittag wurde eine wichtige Systemdatei des Betriebssystems fälschlicherweise als Schadsoftware erkannt.