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Security-Scanner Nmap 5.20 mit neuer Traceroute-Engine

Neue Version bringt rund 150 Verbesserungen. Mit Nmap 5.20 ist eine neue stabile Version des freien Security-Scanners erschienen. Sie bietet laut Entwickler Fyodor rund 150 signifikante Verbesserungen. Es gibt mehr als 30 neue Scripts für die neue Scripting-Engine, mehr Geschwindigkeit und weniger Speicherverbrauch.
/ Jens Ihlenfeld
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Nmap 5.20 ist die erste stabile Version seit Veröffentlichung von Nmap 5.00 im Juli 2009. Die neue Version soll schneller arbeiten als der Vorgänger und dabei weniger Speicher verbrauchen. Sie bietet zudem protokollspezifische Payloads für effektiveres UDP-Scanning und verfügt über eine komplett neu geschriebene Traceroute-Engine.

Zudem wurde die Datenbank zur Erkennung der auf fremden Systemen verwendeten Betriebssysteme und Datenbanken deutlich erweitert. Sie verfügt nun über mehr als 10.000 Einträge. Nmap nutzt diese Informationen, um die verwendete Software anhand ihres Verhaltens zu identifizieren.

Für Nmaps neue Scripting-Engine wurden 31 neue Scripte(öffnet im neuen Fenster) hinzugefügt, so dass nun 80 Scripte zur Verfügung stehen, um komplexe Aufgaben zu automatisieren. Scans können mit Hilfe von Zenmap-Filtern(öffnet im neuen Fenster) auf einfache Weise auf bestimmte Systeme eingeschränkt werden.

Nmap 5.20 steht unter insecure.org(öffnet im neuen Fenster) ab sofort zum Download bereit. Die Release Notes(öffnet im neuen Fenster) listen die umfangreichen Änderungen in der neuen Version auf.


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