Abo
  • Services:

Datenschutz: Bing löscht früher

Microsoft will IP-Adressen nach sechs Monaten komplett löschen

Nach Google hat nun auch Microsoft auf Forderungen von EU-Datenschützern reagiert und angekündigt, die zu Suchanfragen gehörenden IP-Adressen künftig schon nach sechs Monaten zu löschen. Bislang hebt Microsoft diese 18 Monate auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der verkürzten Aufbewahrungsfrist für Anfragen an seine Suchmaschine Bing will Microsoft die Privatsphäre seiner Nutzer verbessern. Europäische Datenschützer drängen mindestens auf eine verkürzte Speicherdauer für IP-Adressen, da sich aus den Daten andernfalls persönliche Profile der Nutzer über einen langen Zeitraum erstellen lassen.

Stellenmarkt
  1. GEBR. BRASSELER GmbH & Co. KG, Lemgo
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Microsoft betont, bei eingehenden Suchanfragen sofort eine Deidentifikation vorzunehmen und meint damit ein klare Trennung zwischen Suchanfragen und Accountinformationen. Nach bislang 18 und künftig sechs Monaten wird dann die komplette IP-Adresse gelöscht, zusammen mit der deidentifizierten Cookie-ID und allen anderen IDs, die Microsoft zusammen mit der Suchanfrage gespeichert hat.

Allerdings will sich Microsoft für die Umsetzung der neuen Strategie zum Speichern von IP-Adressen zwölf bis 18 Monate Zeit lassen.

Google hatte bereits im September 2008 angekündigt, IP-Adressen nur noch für neun statt zuvor 18 Monate zu speichern. Allerdings werden die Adressen bei Google nach neun Monaten nicht gelöscht, sondern lediglich anonymisiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 26,99€
  2. 4,99€
  3. 32,49€
  4. (-83%) 8,50€

Datenschützer 20. Jan 2010

Nö. Da steht nix dazu.

wieso 20. Jan 2010

Kann man doch abschalten - dieses lästige Programm und auf Hotmail Konten ist man auch...

moroon 20. Jan 2010

Wenn hier so massiv zensiert würde, müsste dein Text längst im Orkus verschwunden sein...

Derwodaoderso 19. Jan 2010

Aus Datenschutzgründen ;)


Folgen Sie uns
       


Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019)

Die Hololens 2 ist Microsofts zweites AR-Headset. Im ersten Kurztest von Golem.de überzeugt das Gerät vor allem durch das merklich größere Sichtfeld.

Microsoft Hololens 2 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  2. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte
  3. Non-Volatile Memory Samsung liefert eMRAM aus

Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /