Abo
  • Services:

BSI warnt auch vor Outlook

Weitere Microsoft-Programme von Schwachstelle in mshtml.dll betroffen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Warnung im Zusammenhang mit der aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer erweitert. Auch bei der Verwendung von Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, dem Hilfesystem und der Sidebar sei Vorsicht geboten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das BSI rät nicht nur, den Internet Explorer durch einen alternativen Browser zu ersetzen, bis Microsoft das offene Sicherheitsloch geschlossen hat. Auch bei der Verwendung anderer Microsoft-Produkte sei besondere Vorsicht geboten, denn von der Schwachstelle im Internet Explorer sind weitere Anwendungen betroffen. Die Schwachstelle beruht auf einem Fehler in der Microsoft-HTML-Bibliothek mshtml.dll und betrifft potenziell alle Anwendungen, die darauf zugreifen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Nutzer von Outlook (bis einschließlich Outlook 2003), Outlook Express, Windows Mail und Windows Live Mail sollten laut BSI die "Eingeschränkte Zone" und nicht die "Internet-Zone" zur Anzeige von E-Mails verwenden, da dann die Ausführung von Active Scripting in der Standardeinstellung unterbunden sei. Zusätzlich sollte die Anzeige von HTML-E-Mails deaktiviert werden.

Unternehmen, in denen Outlook bis zur Version 2003 im Einsatz ist, sollten diese Einstellungen über Gruppenrichtlinien zentral vornehmen.

Darüber hinaus warnt das BSI vor dem Öffnen von Hilfedateien, insbesondere mit der Dateiendung ".chm", aus unsicheren Quellen. Auf die Nutzung der Sidebar sollte ebenfalls verzichtet werden, auch wenn Angriffe darüber eher schwierig durchführbar seien.

Die Lücke im Internet Explorer wird derzeit aktiv ausgenutzt und wurde auch für Angriffe auf Google und andere Unternehmen verwendet. Ein Patch ist in Arbeit und wird voraussichtlich außer der Reihe veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

mindfuck 22. Jan 2010

Strom in jeglicher Form ist ein bedenklicher Risikofaktor für unsere IT-Sicherheit, also...

sdasdf 21. Jan 2010

Nein Linux hat ein konsequentes Sicherheitssystem schon von jeher. Windows lässt bis XP...

sdasdcas 21. Jan 2010

Jop aber das werden die jezt direkt nachholen das bekommen wir dann in einem Monat zu...

darkfate 20. Jan 2010

Wenn alle Komponenten unabhängig arbeiten würden, d. h. wenn jedes Programm sein eigenes...

eigentlich.. 20. Jan 2010

z/OS, TrustedSolaris, um mal 2 zu nennen.


Folgen Sie uns
       


MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2

Im zweiten Teil unseres Livestreams basteln wir ein eigenes neues Deck (dreifarbig!) und ziehen damit in den Kampf.

MTG Arena Ravnica Allegiance - Livestream 2 Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

People Mover: Rollende Kisten ohne Fahrer
People Mover
Rollende Kisten ohne Fahrer

CES 2019 Autonome People Mover sind ein Trend auf den Messeständen der Mobilitätsanbieter in Las Vegas. Neue Sensor-Generationen senken die Kosten und vereinfachen die Fertigung der Shuttlebusse ohne Fahrer.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Mobilität Überrollt von Autos
  2. Streaming-Lautsprecher Google Assistant für ältere Sonos-Modelle geplant
  3. Dell Latitude 7400 im Hands on Starkes Business-2-in-1 mit knackigem Preis

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /