IT-Freelancer sind stark von der Coronakrise betroffen. 66 Prozent bewerten die aktuelle Auftragslage als schlecht oder sehr schlecht. 59 Prozent aller Projekte wurden gecancelt, 49 Prozent stehen auf "on hold".
Mit der Comfy-App sollen Siemens-Mitarbeiter auch in Coronazeiten sicher an ihren Arbeitsplatz kommen. Mit bestehenden Sensoren wird die Raumbelegung angezeigt.
IT-Freelancer werden manchmal als scheinselbstständig eingestuft, obwohl sie es gar nicht sind. Sie sollten sich dagegen wehren, die Erfolgschancen sind gut.
Verdi ringt um den Abschluss eines Tarifvertrags für die Beschäftigten in den Amazon-Lagern. Außerdem wird Offenheit zu Coronavirus-Ausbrüchen verlangt.
In Großbritannien funktionieren viele Apps und Karten wegen der Insolvenz von Wirecard nicht mehr. Curve und Boon sind betroffen von der FCA-Anordnung, auch in Deutschland.
Ein IT-Produktmanager ist vor allem Dolmetscher - zwischen Marketing, IT und anderen. Dabei muss er scheinbar unmöglich vereinbare Interessen zusammenbringen.
Eine Nachfolge für Dirk Wössner ist gefunden. Gopalan war zuvor bei Bharti Airtel und Vodafone. Er soll eine FTTH-Infrastruktur und 5G in Deutschland ausbauen.
Wegen der Krise in der Luftfahrtbranche will IBM Deutschland bei zwei Gesellschaften statt Kurzarbeit einen radikalen Stellenabbau und eine Standortschließung.
Kein Chef, tolle Projekte und die Taschen voller Geld - so habe ich mir das Leben als selbstständiger Admin vorgestellt. Die Realität ist nicht ganz so glamourös, trotzdem empfehle ich den Weg in die Selbstständigkeit.
174Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Aaron Siller
Die Coronakrise macht erfinderisch. Eine Folge von Mythic Quest: Raven's Banquet handelt vom Homeoffice und wurde von den Darstellern zu Hause gedreht. Sie ist ab heute zu sehen.
Wenn eine Firma neue Software einführt oder Prozesse digitalisiert, stößt sie intern oft auf Skepsis. Häufig heißt es dann, man müsse "die Mitarbeiter mitnehmen" - aber wie?
Update Software für den Personalbereich zu machen, gilt als schwierig. Zu verkrustet seien die Prozesse, zu kompliziert die Abläufe, heißt es oft. Das Unternehmen Personio macht aber genau das - und obendrein für den Mittelstand.
Auch in der Coronakrise stellen Firmen ein, müssen aber auf persönliche Treffen verzichten. Stattdessen lernen sie die Bewerber per Videochat kennen. Das hat auch für die Nach-Corona-Zeit Vorteile.
Wegen der Coronakrise droht der Bundesrepublik die tiefste Rezession seit ihrem Bestehen. Experten prognostizieren bis zu eine Million Entlassungen, auch IT-Spezialisten wird es treffen.