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Microsoft-CEO: Soziales Miteinander ist im Homeoffice schwer zu ersetzen

Satya Nadella vermisst den kurzen Austausch zwischen Kollegen, obwohl die Heimarbeit durch Corona die Produktivität bei Microsoft steigert.

Artikel veröffentlicht am ,
Ausflüge ins Freie sind derzeit noch schwierig möglich.
Ausflüge ins Freie sind derzeit noch schwierig möglich. (Bild: Pixabay.com)

Für Microsoft-CEO Satya Nadella und das Unternehmen selbst läuft die derzeitige Situation durch die Verbreitung des Coronavirus eigentlich ganz gut: Der Aktienkurs des Konzerns ist um etwa 48 Prozent von 113 Euro auf 170 Euro pro Anteil im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und Konferenzprogramme wie Teams sind derzeit durch Unternehmen in Heimarbeit sehr beliebt. Auch seien die Produktivitätsstatistiken von Microsoft-Mitarbeitern bereits positiv durch die Arbeit in Isolation angestiegen, berichtet die US-Zeitung New York Times in einem Interview mit dem Microsoft-CEO.

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"Was ich vermisse: wenn man in ein echtes Meeting läuft, man mit der Person neben einem reden kann und man in der Lage ist, sich für die zwei Minuten davor und danach auszutauschen", sagt er im Gespräch. Diese Dynamik des sozialen Austauschs sei auch mit Hilfe von Kollaborationssoftware wie Microsoft Teams, Zoom, Cisco Webex, Slack und anderen Programmen schwierig replizierbar. "Wie sieht mentale Gesundheit aus? Wie sieht Burn-out aus? Wie sieht das Aufbauen von Gemeinschaftsgefühl und Verbundenheit untereinander aus?", fragt sich Nadella.

Coronavirus ist Anreiz für dauerhafte Homeoffice-Regeln

Von Büros zu einem kompletten Homeoffice-Setup zu wechseln sei, wie ein Dogma mit einem anderen zu ersetzen. Dabei werde gerade in der jetzigen Zeit einiges an sozialem Kapital, wie er es nennt, aufgebraucht. Microsoft wird noch bis zum Oktober 2020 größtenteils im Homeoffice arbeiten, wenn möglich. Auch Google hat die Rückkehr in das lokale Büro auf den 31. Dezember 2020 verschoben.

Derweil stehen immer mehr Unternehmen der Homeoffice-Idee positiv gegenüber. Twitter- und Square-Chef Jack Dorsey will für seine beiden Unternehmen eine permanente Homeoffice-Verfügbarkeit einführen. "Wir wollen, dass Mitarbeiter dort arbeiten können, wo sie sich am kreativsten und produktivsten fühlen", sagt er dem US-Magazin The Verge.

Die IT-Publikation Ars Technica wird von einer Redaktion betrieben, die generell komplett von zu Hause aus arbeitet. In einer interessanten englischsprachigen Kolumne von Anfang 2020 beschreiben Mitarbeiter dort ihre Erlebnisse, Arbeitsplätze und Herausforderungen in der Heimarbeit.

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ldlx 19. Mai 2020

Welche Software nutzt ihr dafür?

mke2fs 19. Mai 2020

Um ins Büro zu kommen müsste ich mit ÖPNV fahren Da gilt maskierungspflicht (damit...


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