Microsoft: Zusammenarbeit zwischen Teams und Skype für Juni geplant

In einem dritten Anlauf soll es klappen, dass bald eine Kommunikation zwischen Teams und Skype möglich ist.

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Teams und Skype sollen zusammenrücken.
Teams und Skype sollen zusammenrücken. (Bild: Microsoft/Montage: Golem.de)

Microsoft hat den zweiten Termin für eine geplante Zusammenarbeit zwischen Teams und Skype nicht eingehalten. Zuletzt hatte das Software-Unternehmen vor, die Funktion im Mai 2020 bereitzustellen. Der Monat ist vorbei, aber die Funktion gibt es weiterhin nicht. Microsoft aktualisierte dazu die eigene Roadmap, in der als Termin nicht mehr Mai 2020, sondern das zweite Quartal 2020 genannt wird.

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Zudem wurde kürzlich ein neuer Blog-Beitrag zu Teams veröffentlicht, in dem die Zusammenarbeit zwischen Teams und Skype in Aussicht gestellt wird. Ein Termin wird darin nicht genannt, es wird nur erwähnt, dass es möglich sein werde, zwischen Teams und Skype zu kommunizieren. In Teams werde es dazu passende Admin-Funktionen geben.

Seit Sommer 2019 ist bekannt, dass Microsoft daran arbeitet, eine Zusammenarbeit zwischen Teams und Skype zu ermöglichen. Diese Funktion sollte eigentlich bereits seit März 2020 zur Verfügung stehen, aber ohne Angabe von Gründen wurde der Termin nicht eingehalten. Das Gleiche gilt für den Termin im Mai 2020.

Kommunikation zwischen Teams und Skype

Als neuen Termin nennt Microsoft das zweite Quartal 2020, das bis Ende Juni 2020 läuft. Dann soll es möglich sein, zwischen Teams und Skype Videokonferenzen durchzuführen, einzelne Videoanrufe und Anrufe ohne Videoübertragung zu tätigen sowie Chat-Nachrichten auszutauschen.

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Dabei geht es darum, dass Unternehmen mit einer gültigen Teams-Lizenz darüber mit anderen in Kontakt treten können, ohne dass diese eine kostenpflichtige Teams-Lizenz buchen müssen. Sie können die kostenlos angebotene Skype-Software verwenden. Für eine Interaktion wird die E-Mail-Adresse benötigt, die für Skype oder Teams mit dem entsprechenden Microsoft-Konto verwendet wird. Beide Dienste nutzen die E-Mail-Adresse als Anmeldemöglichkeit.

Microsoft kündigte an, dass eine Kontaktaufnahme zu Skype nur aus Teams heraus möglich sein werde. Von Skype aus war keine Möglichkeit geplant, in Kontakt mit einem Teams-Nutzer zu treten. Diese Vorgehensweise dürfte darin begründet sein, dass Teams nur mit einer kostenpflichtigen Office-Lizenz nutzbar ist, während Skype in der Standardversion ohne direkte Bezahlung verwendet werden kann. Die Nutzung von Skype wird mit Werbeschaltungen finanziert.

Teams und Skype beim Datenschutz schlecht bewertet

Die Stiftung Warentest veröffentlichte im Mai 2020 einen Test von Videokonferenzlösungen und wertete nahezu alle im Test enthaltenen Programme aufgrund von Datenschutzbedenken ab. Das betrifft auch Microsoft Teams und Skype. Nach Angaben von Stiftung Warentest gibt es "sehr deutliche Mängel" in den Datenschutzerklärungen der Programme. Die Texte der meisten Anbieter "lassen keine ernsthafte Befassung mit der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erkennen".

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