Corona: App soll Arbeiten im Siemens-Büro sicherer machen

Mit der Comfy-App sollen Siemens-Mitarbeiter auch in Coronazeiten sicher an ihren Arbeitsplatz kommen. Mit bestehenden Sensoren wird die Raumbelegung angezeigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Comfy-App
Die Comfy-App (Bild: Comfy)

Siemens führt für insgesamt 100.000 seiner Mitarbeiter an 600 Standorten in 30 Ländern die App Comfy ein, die ein sichereres Arbeiten im Büro in Zeiten von Corona ermöglichen soll. Das berichtet das das Handelsblatt

Stellenmarkt
  1. (Senior) IT Security Engineer (w/m/d)
    NSCON GmbH, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Köln (Home-Office)
  2. IT Network Specialist (m/w/d)
    engelbert strauss GmbH & Co. KG, Biebergemünd
Detailsuche

Die Comfy-App zeigt den Siemens-Angestellten die Raumbelegung an ihrem jeweiligen Standort an. So können sie einsehen, in welchen Räumen es möglich ist, unter Wahrung der Abstandsregeln zu arbeiten. Außerdem soll der sicherste Weg zu dem entsprechenden Raum angezeigt werden.

Für die Messung der Raumbelegung verwendet Siemens Sensoren, die normalerweise dafür sorgen, dass in einem leeren Raum automatisch das Licht ausgeschaltet wird. Künftig soll es auch möglich sein, einen freien Arbeitsplatz zu reservieren - aktuell geht das offenbar noch nicht.

Mitarbeiter können von zu Hause aus arbeiten, wenn kein Platz ist

Sollte an dem jeweiligen Standort kein Platz vorhanden sein, können die Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten. Siemens hatte erst vor kurzem angekündigt, Homeoffice in der Unternehmenskultur verankern zu wollen. Die in der Coronakrise notwendig gewordene Telearbeit hat sich in dem Unternehmen als Erfolg herausgestellt, nachdem viele Manager in den Jahren zuvor skeptisch waren.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    10. November 2021, virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Nutzung der Comfy-App ist freiwillig. Damit das Konzept aufgeht, müssen nach Berechnungen des Unternehmens mindestens 70 Prozent der Siemens-Belegschaft die Anwendung nutzen.

Siemens hatte die Macher der Comfy-App, Building Robotics, im Jahr 2018 übernommen. Comfy ist eine App, mit der unter anderem Arbeitsplätze analysiert und effizienter betrieben werden sollen. Die Anwendung steht nicht nur Siemens zur Verfügung, auch andere Unternehmen können sie einsetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /