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Internetsperren

Max Mosley (Bild: Peter Macdiarmid/Getty Images) (Peter Macdiarmid/Getty Images)

Urteil: Google muss peinliche Fotos verstecken

Update Der ehemalige FIA-Chef Max Mosley hat einen Etappensieg errungen: Google muss Fotos, die ihn bei einer Sexparty zeigen, aus seinen Suchergebnissen löschen. Das Urteil des Landgerichts Hamburg dürfte aber kaum das letzte Wort in dieser Sache sein.
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Mann sieht sich Bilder eines japanischen Pornostars an. (Bild: Bay Ismoyo/AFP/Getty Images) (Bay Ismoyo/AFP/Getty Images)

Europaparlament: Kein Pornoverbot in der EU

Das EU-Parlament hat die Passage zum Pornoverbot in EU-Medien und Selbstverpflichtungen der Internet Provider aus einer Entschließung genommen. Damit seien Internetsperren abgewendet worden, sagt Angelika Niebler, die für die CSU im EU-Frauenausschuss sitzt.
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Akamai liefert keine Daten mehr nach Syrien. (Bild: Akamai) (Akamai)

Bürgerkrieg: Syrien ist offline

Update Seit dem frühen Mittag des 29. November 2012 (Ortszeit) ist Syrien aus dem Internet verschwunden. Webseiten des arabischen Landes lassen sich nicht mehr aufrufen, ebenso ist eine Nutzung des Internets in Syrien nicht mehr möglich.
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Provider sollen nicht den Stecker ziehen, aber bremsen. (Bild: Kacper Pempel / Reuters) (Kacper Pempel / Reuters)

US-Warnsystem: Bremsen statt Sperren

Entertainment-Industrie und Internetprovider halten in den USA an einem neuen Warnsystem gegen Urheberechtsverstöße fest. Doch der Start verzögert sich. Internetsperren soll es nicht geben.
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Logo des österreichischen Anti-Piraterie-Vereins (Bild: VAP) (VAP)

Kino.to: Europäischer Gerichtshof soll Internetsperren prüfen

Der österreichische Oberste Gerichtshof will Rechtssicherheit: Weil Rechteinhaber wegen drei bei Kino.to angebotener Filme eine Sperre der Domain bei einem Provider gefordert hatten, geht die Sache nun vor den Europäischen Gerichtshof. Erwartet wird eine Richtungsentscheidung zu Netzsperren.
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Anti-ACTA-Demos auf dem Münchner Odeonsplatz (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Handelsabkommen: EU-Parlament stimmt gegen Acta

Update Mit großer Mehrheit hat das europäische Parlament dagegen gestimmt, das Handelsabkommen Acta zu europäischem Recht zu machen. Die Festschreibung des Status quo in Fragen des Urheberrechts ist damit allerdings noch nicht vom Tisch.
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Acta - die Katze im Sack (Bild: Steve Haak/Golem.de) (Steve Haak/Golem.de)

Acta-Proteste: "Es ist die Katze im Sack!"

Bundesweit gibt es heute erneut Proteste gegen das umstrittene Acta-Abkommen. Anfang Juli will das EU-Parlament darüber abstimmen. Gegner befürchten eine Überwachung des Datenverkehrs und kritisieren schwammige Formulierungen.
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Die digitale Gesellschaft. Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage (Bild: Deutscher Taschenbuch Verlag) (Deutscher Taschenbuch Verlag)

Die digitale Gesellschaft: Politiker und ihr Umgang mit dem Netz

Mit Hilfe des Internets verbreiten sich Nachrichten heutzutage rasend schnell und erreichen ein größeres Publikum als früher. Politiker müssten deshalb umdenken und ihren Umgang mit dem Netz ändern, schreiben Falk Lüke und Markus Beckedahl in ihrem Buch "Die digitale Gesellschaft". Ein Auszug.
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Europäischer Gerichtshof (Bild: EU) (EU)

Acta: EU-Gerichtshof entscheidet nicht über Acta

Das umstrittene Handelsabkommen Acta wird nicht wie bisher geplant einer Prüfung durch den europäischen Gerichtshof unterzogen. Stattdessen soll das EU-Parlament direkt darüber abstimmen, was bereits im Juni 2012 erfolgen könnte. Erwartet wird eine Ablehnung.
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