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Urheberrecht: Schweizer Rechteinhaber wollen Websites sperren

Unter anderem mit der Sperrung von Websites will die Schweizer Unterhaltungsindustrie gegen den illegalen Dateitausch über das Internet vorgehen. Sie hat bereits eine Liste mit Sperrkandidaten zusammengestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
CCCZH: Liste nicht vollständig
CCCZH: Liste nicht vollständig (Bild: CCC)

Der Chaos Computer Club aus Zürich (CCCZH) hat eine Liste von Websites veröffentlicht, zu denen die Unterhaltungsindustrie gern den Zugang sperren lassen möchte. Die Liste stammt von offizieller Seite: Die Hackervereinigung hat sie aus erster Hand.

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  1. Voith GmbH & Co. KGaA, Heidenheim
  2. Bosch Gruppe, Leonberg

Auf der Liste stehen eine Reihe von Bittorrent-Trackern, Streaming-Seiten oder Musiksuchmaschinen sowie Angebote, "welche die bloße Konvertierung in MP3s von (Video-)Inhalten aus Youtube oder anderen Seiten erlauben", schreibt der CCCZH. "Manche der zu sperrenden Seiten führen auch nur das Merkmal 'Webseite'." Der CCCZH weist darauf hin, dass die Liste noch nicht abschließend sei.

Erstellt wurde die Liste von der Schweizerischen Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie, der Swiss Anti-Piracy Federation, kurz: Safe. Der Dachverband hatte sie an die Teilnehmer des Provider Day 2013 verteilt, der am Donnerstag, dem 30. Mai 2013 im Technopark Zürich stattfand. Dort habe die Safe ihre Pläne für ein Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen in der Schweiz vorgestellt, sagt der CCCZH. Zu den Maßnahmen gehöre neben einer Überwachung des Datenverkehrs über Peer-to-Peer-Börsen auch die Sperrung bestimmter Websites.



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zilti 12. Jun 2013

Wir sind ja nicht Deutschland. ...noch nicht.

M. 11. Jun 2013

Sowenig ich die SVP mag, so hilfreich koennte sie in dem Fall sein, wenn man es schafft...

zhed 11. Jun 2013

Mir war bisher nicht klar, das die Schweiz Probleme mit Piraterie hat, es ist immerhin...

Arcardy 11. Jun 2013

Woher weisst du bloss das ich einen illegalen Server betreibe? Der laueft ueber Port 8080...

Aerouge 11. Jun 2013

Ich glaube nicht, das die Schweiz in "ihrem" Internet den Proxyverkehr sperren würde...


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