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Internet

Acta: EU-Parlament für Anti-Piraterie-Abkommen

Heute hat das EU-Parlament eine Entschließung zum geplanten Anti-Piraterie-Abkommen Acta verabschiedet, in der die erzielten Verhandlungsergebnisse überwiegend begrüßt werden. Die Zustimmung des Parlaments zum Abkommen wird damit wahrscheinlicher.
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Marke: Facebook will Face

Das soziale Netzwerk Facebook will sich die Nutzungsrechte an dem englischen Wort Face (Gesicht) sichern. Auch ohne den Zusatz "book" soll es für andere Telekommunikationsdienste künftig nicht mehr genutzt werden dürfen.
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Wikileaks: Verwirrung um Server in Schweden

Der Webhoster PRQ in Schweden meldet, dass Wikileaks seine Dienste nicht mehr in Anspruch nehme. Eine Traceroute-Anfrage zu der Wikileaks-Webseite endet in Paris, Frankreich. Der schwedische Webhoster Bahnhof meldet hingegen, Wikileaks-Dokumente und die Webseite würden weiterhin bei ihm gehostet.
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Leutheusser-Schnarrenberger: Justizministerin doch weiter gegen Vorratsdatenspeicherung

Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums hat erklärt, dass Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bei ihrer Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung bleibe. Die Ministerin stimme ausdrücklich nicht dem Vorschlag für eine kleine Vorratsdatenspeicherung des Datenschützers Peter Schaar oder der Einführung von Quick Freeze wie in den USA zu. Damit relativierte der Sprecher ihre Aussagen vom Vortag.

Vergewaltigungsvorwurf: Julian Assange ficht Haftbefehl an

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat durch seine Anwälte den internationalen Haftbefehl, den die schwedische Staatsanwaltschaft gegen ihn erlassen hat, zurückgewiesen. Er habe das Land mit Erlaubnis der Behörde verlassen. Auf mehrere Angebote, eine Vernehmung durchzuführen, sei die zuständige Staatsanwältin nicht eingegangen, sagte sein schwedischer Anwalt.
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IMHO: Einmal verpixelt, immer verpixelt

Nach dem Start von Street View organisieren Bürger, deren Haus ungewollt verpixelt wurde, Widerstand: Sie setzen selbst Bilder ihrer Häuser auf Google. Datenschützer wollen nun auch diese verpixeln - doch wo ist die Grenze?
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Internetdaten umgeleitet: US-Ausschuss wirft China Beteiligung an Cyberspionage vor

War es Absicht oder ein Versehen? Im April landete mehrere Minuten lang ein nicht unerheblicher Teil aller Internetdaten bei China Telecom. Das Staatsunternehmen bestreitet die Datenumleitung. Der Bericht eines Kongressausschusses zeigt jedoch, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass von China aus systematisch ausländische Computer infiltriert werden. Die Regierung soll daran nicht unbeteiligt sein.

Twitter: Nichts mehr verpassen

Twitters Push-Dienst berücksichtigt nun nicht mehr nur direkte Nachrichten, sondern auch Erwähnungen (@mentions) durch andere. So kann der Nutzer jederzeit vom Smartphone informiert werden, entweder über eine App oder eine SMS.

Yahoo Clues: Wer sucht was?

Yahoo gibt mit Clues einen Einblick in das Suchverhalten seiner Nutzer und zeigt beispielsweise auf, welche Zielgruppe an bestimmten aktuellen Themen besonders interessiert ist.