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Internet

Gmail-Nutzer können jetzt 50 MByte an Anhängen empfangen. (Bild: Google) (Google)

G-Suite: Gmail bekommt doppelt so hohes Anhang-Limit

Bisher konnten Nutzer eines Gmail-Kontos Anhänge bis maximal 25 MByte empfangen - dies hat Google nun geändert: Anhänge bis 50 MByte sollen künftig möglich sein. Allerdings gilt dies nur fürs Empfangen und wohl nur bei G-Suite-Konten, versenden können Gmail-Nutzer weiterhin nur 25 MByte.
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In München gibt es offensichtlich solche und solche Antworten. (Bild: Lars Steffens/Flickr.com) (Lars Steffens/Flickr.com)

Limux-Rollback: Was erlauben München?

Jetzt haben wir endlich Antwort auf unsere Frage bekommen, warum München von Limux zu Windows zurückkehren will - und sind so klug als wie zuvor. Die CSU rechtfertigt sich gegen Vorwürfe, die wir nicht gemacht haben, die SPD weicht aus und technisch reden beide Unfug. Was soll das?
/ 348 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner
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Künstlerische Darstellung der sieben Planeten um Trappist-1 (Bild: Nasa/JPL-Caltech) (Nasa/JPL-Caltech)

Trappist-1: Der Zwerg und die sieben Planeten

Astronomen haben das größte bisher bekannte Exoplanetensystem entdeckt: Um einen Zwergstern der Klasse M sind sieben Planeten nachgewiesen worden. Die Nasa beansprucht die Entdeckung für sich, aber es brauchte viel mehr als nur das Spitzer-Weltraumteleskop, um die Planeten aufzuspüren.
/ 28 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Schematische Darstellung eines Gates des Quantencomputers (Bild: Screenshot (Lekitsch et al)) (Screenshot (Lekitsch et al))

Rechentechnik: Ein Bauplan für einen Quantencomputer

Forscher haben einen praktisch realisierbaren Bauplan für einen universellen Quantencomputer ausgearbeitet. Er soll so groß wie ein Fußballfeld werden und 1.024-Bit-Verschlüsselungen innerhalb von zwei Wochen knacken können.
/ 96 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Serinus canaria f. dom. (domestizierter Kanarienvogel) (Bild: Quadell) (Quadell)

Gag Order: Riseup belebt den Kanarienvogel wieder

Nachdem Riseup seinen Warrant Canary im vergangenen Jahr nicht aktualisiert hatte, gab es viel Aufregung in der Szene. Jetzt gibt das Kollektiv bekannt: "Wir haben Nutzerdaten herausgegeben." Künftig soll das dank Verschlüsselung nicht mehr möglich sein.
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