Valves eigenes Netzwerk leitet Spieletraffic an Gameserver sowie zu den Spielern und schützt beide Enden vor DoS-Angriffen. Das Unternehmen verspricht auch bessere Latenzzeiten. Mit Steamworks 1.44 können Entwickler diese Infrastruktur nutzen.
Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Laut Telefónica wäre eine kurzfristige Verschiebung der 5G-Frequenzauktion sinnvoller gewesen, statt zu riskieren, dass bereits stattgefundene Auktionen rückabgewickelt werden müssen. Auch die Telekom bleibt bei ihrer Rechtsauffassung.
Der Chef der Bundesnetzagentur sieht keine Gründe, chinesischen Anbietern bei 5G den Zugang zu verwehren. Die Sicherheitsanforderungen für alle zu erhöhen, sei jedoch sinnvoll.
Golem-Wochenrückblick James Bond gibt in seinem nächsten Abenteuer nicht mehr Gas. Tesla widmet sich künftig der Generation Y. Und wir entdecken die Vorzüge einer kompakten Galaxie. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Die deutschen Netzbetreiber wollen 5G von Huawei. Die Nato will dann nicht mehr mit Deutschland reden. Militärische Experten bestreiten die Kompetenz dieser Drohungen.
Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Beim Wechsel des Telekom-Anbieters bekommen viele Nutzer weiterhin Probleme. Kündigungen werden nicht anerkannt, Technikertermine platzen, die Versorgung reißt ab.
Gleich mehrere Sicherheitslücken kombinierte ein Sicherheitsforscher, um Schadcode in Wordpress ausführen zu können. Die Wordpress-Standardeinstellungen und ein angemeldeter Administrator reichten als Voraussetzung.
Über vier Jahre nach der Einigung auf die gemeinsame Nutzung von VP8 und H.264 in WebRTC wird dies künftig auch beides von Apples Safari-Browser unterstützt. Hinzu kommen außerdem Video Simulcast und die Screen-Capture-API. Alle Neuerungen dienen der Webkompatibilität.
34 von 45 getesteten Internetdiensten unterstützen laut Stiftung Warentest Zwei-Faktor-Authentifizierung - die Techniken sind allerdings sehr unterschiedlich.
Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther will Autos aus der Innenstadt verbannen. Das betrifft nicht nur Autos mit Verbrennungsmotor, sondern auch Elektroautos. Ihrer Meinung nach akzeptiere die Gesellschaft die vielen Unfälle damit nicht mehr.
Facebook hat zahlreichen Geräteherstellern einen direkten Zugriff auf Nutzerdaten gewährt. Nun bekommt das soziale Netzwerk deswegen Ärger mit der Justiz in den USA.
VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Am Mittwoch wird im Bundestag 5G diskutiert. Ein Experte kam zu dem Ergebnis, dass die klassische E-Mail, nicht der 5G-Mobilfunk, ein Angriffspunkt für Industriespionage sei.
Die aktuelle Version 73 des Chrome-Browsers unterstützt die signierte Weitergabe von Web-Inhalten unabhängig vom Originalserver. Außerdem laufen die Progressive Web Apps jetzt auch auf MacOS und der Browser unterstützt die Videokontrolle per Tastatur.
Viele TLS-Zertifikate wurden nicht nach den geltenden Regeln ausgestellt. Sie müssten eine zufällige 64-Bit-Seriennummer haben, es sind aber real nur 63 Bit. Ein Risiko ist praktisch nicht vorhanden, trotzdem müssen die Zertifikate zurückgezogen werden.
Die EU-Mitgliedstaaten haben sich nicht auf eine europäische Digitalsteuer einigen können. Selbst für eine abgespeckte Variante gab es keine Zustimmung.
M-net ist gegen eine Zahlung aus dem FTTB-Vertrag mit dem Landkreis Cham entkommen. Der felsige Grund ließ sich nicht zum geplanten Preis aufreißen. Dies scheint die Telekom und Vodafone nicht zu stören.
Deutlich hat sich der Geschäftsführer der Unionsfraktion gegen die Einmischung der USA bei Huawei verwahrt. Die Bundesregierung brauche keine Ratschäge vom US-Botschafter.
Update Eine schwere Sicherheitslücke im Code der Schweizer Post für zukünftige Onlinewahlen ermöglicht es dem Betreiber einer Wahl, das Ergebnis zu manipulieren. Die Schweizer Post weiß angeblich schon seit 2017 von dem Problem, der Hersteller hat es jedoch versäumt, den Fehler zu beheben.
Firefox Send soll eine sichere Methode sein, um Daten mit anderen Nutzern per Link zu teilen. Der Prozess ist verschlüsselt. Außerdem können das Ablaufdatum, Zugriffspasswort und maximale Anzahl der Zugriffe eingestellt werden. Das funktioniert mit Abstrichen auch ohne Konto.
In Sachsen-Anhalt ist die Förderung von FTTH (Fiber To The Home) ausdrücklich nicht vorgesehen. Daher bekommen Anwohner in Gegenden, wo das Kupfer zu lang ist, eine Rechnung der Telekom. Die ist jedoch daran nicht schuld.
Mit einer weiteren Klage mit aufschiebender Wirkung wird das 5G-Bieterverfahren in der nächsten Woche angegriffen. Freenet will Zugang zum 5G-Netz der anderen durchsetzen.
Der Präsident mag keine Elektroautos: Donald Trump will zum zweiten Mal die staatliche Subvention für Elektroautos abschaffen. Damit dürfte der nächste Haushaltsstreit mit dem von Demokraten geführten Repräsentantenhaus bevorstehen.
Von einer "subtilen Blockade" spricht der Protonmail-CEO. Die Weboberfläche kann weiterhin erreicht werden, russische Mails können jedoch nicht mehr empfangen werden. Auch andere Mailanbieter und Tor-Server sind von der Blockade betroffen.
Für 670 Millionen Dollar übernimmt F5, ein Hersteller von Netzwerkhardware, die Firma hinter dem freien Webserver Nginx. Mit Nginx wird nach Schätzungen etwa ein Viertel aller Webseiten betrieben.
Der umstrittene US-Botschafter Grenell droht offen mit einer Einschränkung der Geheimdienstzusammenarbeit mit Deutschland, falls Huawei nicht ausgeschlossen wird. Doch das Bundeswirtschaftsministerium will weiter die fehlenden Beweise sehen.
Verschwörungstheorien oder die Thesen von Impfgegnern sollen es auf Youtube künftig dank eingeblendeter Faktenchecks etwas schwerer haben. Vor wirklich einschneidenden Maßnahmen schreckt das Unternehmen aber zurück.
Bei der vergangenen Parlamentswahl in Estland haben rund 44 Prozent der Wähler online gewählt. Die Sicherheitslücken der eID-Zertifikate scheinen das Vertrauen der Esten nicht beeinflusst zu haben.
Für EU-Domain-Besitzer aus dem Vereinigten Königreich oder Gibraltar wird die Gefahr eines Entzugs ihrer Domains größer. Der Registrar Eurid warnt Betroffene mit einem eigenen Schreiben. Siemüssen bald die Übereinstimmung mit Eurid-Richtlinien nachweisen.
Wozu sammelt ein völlig unbekanntes Unternehmen Hunderte Millionen E-Mail-Adressen und weitere Nutzerdaten? Dahinter steckt eine Dienstleistung, die für Spammer nützlich ist.
Der Bilderdienst Flickr will alle Fotos mit einer Creative-Commons-Lizenz dauerhaft speichern. Ein Lizenzwechsel wird den Nutzern allerdings schwerer gemacht.
Nach und nach wird deutlich, welche Konsequenzen die EU-Urheberrechtsreform für die verschiedenen Webangebote haben könnte. Ein Kahlschlag bei ehrenamtlichen Projekten und kleinen Diensten durch die Uploadfilter-Pflicht droht.
Update Eine der einflussreichsten Politikerinnen der USA will Amazon, Google und Facebook zerschlagen. Mit dieser Forderung hofft die Senatorin Elizabeth Warren auch Unterstützer für ihre Kandidatur zur US-Präsidentschaft zu gewinnen. Auch Apple sei davon betroffen.
Viele Autoren der deutschsprachigen Wikipedia sind gegen Artikel 13. Sie haben in einer Abstimmung beschlossen, dass die Onlineenzyklopädie am 21. März 2019 offline sein wird, um insbesondere gegen Uploadfilter zu protestieren.
Das US-Softwareunternehmen Citrix Systems ist ins Visier von Hackern geraten. Die Unbekannten haben sich möglicherweise Zugriff auf Geschäftsdokumente verschafft.
Die Aktivistin Chelsea Manning ist in den USA wieder in Haft. Sie weigert sich, vor Gericht eine Reihe von Fragen zur Enthüllungsplattform Wikileaks zu beantworten.
Golem-Wochenrückblick Wir suchen weiter nach den perfekten kabellosen Hörstöpseln und knipsen tolle Bilder mit einem teuren Smartphone. Ansonsten kommt einiges ins Rollen.
Update Eine geglückte Landung macht einen erfolgreichen Flug, aber noch keine erfolgreiche Mission. Erst nach Auswertung der Daten kann die Mission des Crew Dragon von SpaceX endgültig zum Erfolg erklärt werden. So viel sei verraten: Es sieht gut aus.
Es ist ein langer Weg vom einen Ende des Kongresszentrums von Las Vegas zum anderen. Damit Besucher ihn nicht zu Fuß zurücklegen müssen, soll The Boring Company einen Tunnel unter dem riesigen Gelände buddeln, durch den ein People Mover Passagiere befördert.
Die EU will Fingerabdrücke auf neuen Personalausweisen speichern. Doch die Biometrie-Systeme sind unsicherer, als ihre Verfechter glauben machen wollen.
Ein jahrelanges Verfahren um ein offenes WLAN ist mit einer überraschenden Begründung zu Ende gegangen. Dennoch warnt Prozess-Gewinner McFadden weiter vor dem Betrieb offener Hotspots.
Die Bundesnetzagentur hat Eckpunkte für den künftigen Aufbau von Telekommunikationsnetzen wie 5G vorgestellt. Demnach müssen "kritische Kernkomponenten" überprüft und zertifiziert werden - sowohl die Hardware als auch der Quellcode.
Facebook hat in den USA in den vergangenen Jahren 15 Millionen Nutzer verloren. Firmenchef Mark Zuckerberg will das soziale Netzwerk daher mehr in Richtung Whatsapp und Snapchat ausbauen.
Die Telekom erweitert die Verfügbarkeit von 250 MBit/s auf fast 19 Millionen Haushalte. Ab Ende 2020 soll der Ausbau von FTTH (Fiber To The Home) breit anlaufen.