Microsoft beschert den Benutzern seines Voice-over-IP-Dienstes Skype nun auch kostenlose Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern. Damit reagiert Microsoft auf Googles Angebot und führt eine alte Funktion wieder ein.
Der Kurznachrichtendienst Whatsapp zählt nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer. Die meisten Neukunden in den vergangenen Monaten kommen aus nichteuropäischen Ländern.
Microsoft hat Office 365 um eine Personal-Edition erweitert. Diese kostet mit 7 statt 10 Euro pro Monat etwas weniger als Office 365 Home, dafür unterstützt die günstigere Version nur je einen Windows-PC oder Mac und ein Windows- oder iOS-Tablet.
Überwachungssoftware aus Deutschland und Europa ist in vielen undemokratischen Staaten im Einsatz. Doch es ist gar nicht so leicht, genaue Kriterien für Exportverbote festzulegen. Selbst freie Verschlüsselungssoftware soll schon auf dem Index stehen.
Die E-Plus-Tochter Simyo will in den Markt für Messaging-Apps einsteigen und Anfang Mai 2014 einen kostenlosen Messenger mit integrierter Verschlüsselung starten. Dieser heißt Sayhey, steht auch für Nicht-Simyo-Kunden zur Verfügung und erscheint als Android- und iOS-App.
Künftig benötigen Facebook-Nutzer auf ihrem Smartphone den Facebook-Messenger, um mit Freunden zu kommunizieren: Das Unternehmen will die Chat-Funktion aus der regulären Facebook-App entfernen.
Nikon hat mit der Coolpix S810c eine Kompaktkamera mit WLAN und Android 4.2.2 vorgestellt, die mit einem 3,7 Zoll großen Touchscreen und einem Zoom mit einer KB-Brennweite von bis zu 300 mm ausgerüstet ist. Dennoch ist das Gehäuse vergleichsweise flach.
E-Plus bringt eine spezielle Whatsapp-SIM-Karte auf den Markt. Das Besondere dabei ist, dass der mit Whatsapp anfallende Datenverkehr nicht gesondert berechnet wird. Auch ohne Buchung einer Datenoption kann Whatsapp ohne weitere Kosten verwendet werden.
Samsung hat ein umfangreiches Update für seine Chat-Plattform Chaton angekündigt. Damit lassen sich Nachrichten im Bedarfsfall zurückrufen und Nutzer können bis zu 1 GByte große Dateien übertragen.
Build 2014 Microsoft hat auf der Build in San Francisco die neue Windows-Phone-Version vorgestellt. Neben einem Benachrichtigungscenter ist der persönliche Assistent Cortana eines der auffälligsten Merkmale der neuen Version.
Über den Instant Messenger Whatsapp konnten am frühen Nachmittag keine Nachrichten verschickt werden - später war der Dienst nur sporadisch erreichbar. Die Entwickler teilten zuvor einen neuen Rekord an versandten Nachrichten mit.
Netflix-Chef Hastings hat eine Abfuhr von der Regulierungsbehörde FCC erhalten. Deutliche Worte für Hastings' Forderungen nach "starker Netzneutralität" fand auch Comcast.
Microsoft löst sich von den Fesseln seines Betriebssystems: Statt von Windows spricht der neue Microsoft-Chef Satya Nadella vom iPad - und stellt das lang erwartete Office-Paket für das Apple-Tablet vor.
Der Minecraft-Erfinder geht wegen der Übernahme durch Facebook als erster Entwickler öffentlich auf Distanz zu Oculus Rift. Auch sonst ergibt der Deal auf den ersten Blick wenig Sinn - trotz der glänzenden Zukunftsperspektive von VR-Anwendungen.
Auch nach der Übernahme durch Facebook ist die Zahl der Neuanmeldungen beim Instant Messenger Whatsapp weiter ungebrochen. Inzwischen zähle das Unternehmen laut Nachrichtenmagazin Focus 480 Millionen aktive Nutzer.
Netflix-Chef Hastings fordert eine "starke Netzneutralität", damit Streamingdaten seine Kunden in hoher Qualität erreichen. Für bessere Interconnection sollten nur Provider zahlen.
Hacker der regierungsnahen Syrian Electronic Army (SEA) haben einem US-Medium E-Mails und Rechnungen des FBI zugespielt. Die von Sachverständigen geprüften Dokumente zeigen, in welchem Umfang die US-Bundespolizei von Microsoft Nutzerdaten anfordert.
Microsoft hat eine neue Version der Skype-App für Android veröffentlicht. Mit dem Update wird eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit versprochen. Allerdings wurde das nur möglich, weil eine wesentliche Funktion vorübergehend deaktiviert wurde.
Der Microsoft-Gründer und Großaktionär Bill Gates hat in einem Interview mit einem US-Magazin seine Ansichten über die IT-Welt im Allgemeinen und die Microsoft-Welt im Besonderen geäußert.
Die Macher von Whatsapp haben auf das aktuell bekannte Sicherheitsproblem der Chat-App auf Android-Geräten reagiert. In einer aktuellen Stellungnahme gibt es jedoch nur allgemeine Aussagen. Die Macher gehen nicht näher auf den Sachverhalt ein.
Neue Enthüllungen zeigen, mit welchen Werkzeugen die NSA VPN-Verbindungen und VoIP-Gespräche knacken will. Neue Details gibt es auch zur bereits bekannten Infiltration von Millionen Rechnern weltweit.
Auf Android-Geräten ist es für Angreifer ein Leichtes, an die Chatnachrichten in Whatsapp zu gelangen. Das Opfer muss nur eine Android-App mit den betreffenden Rechten installieren und schon hätten Unbefugte die Möglichkeit, die Whatsapp-Inhalte zu kopieren.
SXSW 2014 Edward Snowden lobt in der Diskussion auf der SXSW Openwhispersystems und dessen Entwickler Moxie Marlinspike für die Veröffentlichung einfach zu nutzender Verschlüsselungstools.
Einen speziellen Whatsapp-Tarif will E-Plus seinen Kunden in Kürze anbieten. Alle über Whatsapp versandten Nachrichten werden dann nicht auf den regulären Datentarif angerechnet. Damit belastet die Whatsapp-Kommunikation den gebuchten Datentarif nicht.
Der Messenger Threema verspricht sichere Verschlüsselung und bietet eine sogenannte "Validation", bei der ein Nutzer angeblich überprüfen kann, ob eine Nachricht korrekt verschlüsselt wurde. Doch die Validation sagt wenig über die Sicherheit des Systems.
Whatsapps positive Haltung zum Schutz der Privatsphäre soll nicht mit der Praxis von Facebook vereinbar sein, meinen zwei Internet-Bürgerrechtsorganisationen in ihrer Beschwerde bei der FTC. Doch Whatsapp ist bei Tests zum Schutz der Privatsphäre immer wieder durchgefallen.
Unter dem neuen Microsoft-Chef gibt es weitere Personaländerungen. Die Leiter der Business-Development- und der Marketingabteilung werden ausgewechselt. Der Aufsichtsratsvorsitzende vergleicht Microsoft mit IBM vor 25 Jahren.
Das Team des Anonymisierungswerkzeugs Tor arbeitet an einem Instant Messenger, der im Tor-Netzwerk verwendet werden kann. Er basiert auf Instantbird und soll OTR unterstützen.
Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
Weil der Kik-Messenger anonyme Chats zulässt und dadurch Sexualtäter anzieht, warnen Kriminologen und Jugendschützer vor der Whatsapp-Alternative. Der Messenger sei für Pädokriminelle besonders attraktiv.
Eine Menge verschlüsselter Messenger-Dienste wie Threema buhlt zurzeit um Nutzer, die aufgrund der Whatsapp-Übernahme durch Facebook nach Alternativen suchen. Skepsis ist angebracht.
Die Stiftung Warentest hat den Datenschutz bei Whatsapp-Alternativen getestet. Nur einer der vier Messenger hielt den Sicherheitsanforderungen der Tester stand und wurde als unkritisch bewertet: die Schweizer App Threema.
MWC2014 Whatsapp-Nutzer werden über den Dienst bald telefonieren können. Bis Ende des Jahres soll die App laut Unternehmensmitgründer Jan Koum eine Sprachfunktion bekommen. In Deutschland will der Dienst mit E-Plus zusammenarbeiten.
Messaging-Software bringt ähnliche Analysewerkzeuge mit wie die der NSA. Am Beispiel von Microsofts Lync warnt David Tucker vor Missbrauch in Unternehmen.
Update Seit der Übernahme von Whatsapp durch Facebook verzeichnet der Messenger Telegram einen Nutzeransturm. Jede Sekunde kämen 100 neue Mitglieder hinzu, schreiben dessen Entwickler.
Update Vom frühen Abend des 22. Februar 2014 bis kurz vor Mitternacht hat der Kurznachrichtendienst Whatsapp nicht funktioniert. Die Hintergründe sind noch unklar, das Unternehmen gab jedoch Serverprobleme als Grund an.
Threema, Telegram und MyEnigma: Nach der Whatsapp-Übernahme durch Facebook sind die Nutzer des Messengers auf der Suche nach Alternativen. Wir haben uns einige davon angesehen.
Facebook verdient sein Geld mit dem Schaulaufen um Aufmerksamkeit - Whatsapp funktioniert ganz anders. Und wird genau deshalb jetzt übernommen. Wieso die Kommunikationssoftware Mark Zuckerberg insgesamt 19 Milliarden Dollar wert ist.
Ein britisches Gericht hält es für legitim und geboten, dass die Polizei den Lebensgefährten des Enthüllungsjournalisten Greenwald neun Stunden lang in London festgehalten hat.
Die Lufthansa hat eine Kooperation mit Aeromobile begonnen. Damit werden SMS und mobiles Internet per Roaming über den britischen Mobilfunkanbieter möglich, aber keine Telefonie mit dem Handy.
Der Microsoft-Aufsichtsrat soll sich für einen neuen Vorstandschef entschieden haben: Satya Nadella solle in Kürze als neuer Microsoft-Chef vorgestellt werden, Bill Gates solle zudem seinen Posten als Aufsichtsratschef abgeben, berichtet Bloomberg.
Google hat Deepmind gekauft. Damit wechselt das frühere Schachwunderkind Demis Hassabis zu dem Internetkonzern. Auch Facebook wollte das geheimnisvolle Künstliche-Intelligenz-Unternehmen kaufen, Google zahlte jedoch mehr.
Mit der EC309 hat Ares eine Android-Smartwatch vorgestellt, mit der dank Mikro-SIM-Karte telefoniert und im Internet gesurft werden kann. Die Uhr hat einen Dual-Core-Prozessor und vollen Zugang zu Googles Play Store, der Preis soll bei 245 Euro liegen.
In einem Tweet hat Whatsapp-Gründer Jan Koum verraten, wie viele Nutzer sein Dienst in Deutschland hat. Über 30 Millionen Menschen nutzten den Messenger hierzulande - trotz Alternativen.
Die Snapchat-Entwickler haben sich in einem Blogeintrag für Sicherheitslücken entschuldigt, die das Ausspähen von Nutzern ermöglichten. Gleichzeitig veröffentlichten sie eine neue Version ihrer App.