Abo
  • IT-Karriere:

Hewlett-Packard Drei All-in-One-PCs für Business-Anwender

Hewlett-Packard hat im Vorfeld der CES 2014 drei All-in-One-PCs vorgestellt, einer davon auf Android-Basis. Die Geräte richten sich vor allem an Business-Anwender und sind im unteren Preisbereich angesiedelt.

Im Vorfeld der Unterhaltungselektronikmesse CES 2014 hat Hewlett-Packard drei All-in-One-PCs vorgestellt. Das Slate 21 Pro ist die Business-Variante des im Sommer 2013 gezeigten Slate 21. Viel hat HP an dem Android-All-in-One nicht geändert. Der Touchscreen mit IPS-Panel ist weiterhin 21,5 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Auch Nvidias Tegra 4 mit vier ARM-Cortex-A15-Kernen wird weiterhin als SoC verwendet.

  • Maus und Tastatur gehören zum Lieferumfang. (Bilder: Hewlett-Packard)
  • Das Slate 21 Pro besitzt einen klappbaren Standfuß.
  • Das HP 205 besitzt ein CD-Laufwerk.
  • HP 205
  • HP Pro One 400
  • HP Pro One 400
Das HP 205 besitzt ein CD-Laufwerk.

Zu den restlichen technischen Daten ist nicht viel bekannt. Das Gerät unterstützt WLAN nach 802.11 a/b/g/n und beherrscht Bluetooth 4.0. Eine 720p-Webcam ist ebenfalls verbaut.

Android 4.3 als Betriebssystem

Als Betriebssystem kommt Android 4.3 alias Jelly Bean zum Einsatz. Da sich HPs neuer All-in-One-PC vor allem an Business-Anwender richte, sei Kingsofts Office Suite vorinstalliert, heißt es von HP. Das Gerät kann auch als Monitor mit Touchscreen für Windows-Systeme verwendet werden. Dazu muss eine USB-Verbindung zwischen den beiden Geräten hergestellt werden.

In den USA soll das Slate 21 Pro ab sofort für 400 US-Dollar verfügbar sein. Eine Maus und eine Tastatur werden mitgeliefert. Ein optionaler Vesa-Mount soll ebenfalls verfügbar sein.

HP Pro One 400

Ein weiterer All-in-One-PC für Business-Anwender ist der Pro One 400 mit Windows 8.1, der als Touchscreen-Version mit 21,5 Zoll großem Display und als 19,5-Zoll-Version ohne Touch-Funktion erhältlich sein wird. Die Touch-Variante löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, die kleinere Variante besitzt mit 1.600 x 900 Pixeln eine etwas niedrigere Auflösung. Beide Geräte nutzen einen Haswell-Prozessor von Intel und haben eine Vesa-Halterung.

Der verbaute Display-Port-Ausgang ermöglicht das Anschließen eines externen Bildschirms. Ebenso sind an der Seite USB-3.0-Anschlüsse vorhanden. Das ProOne 400 besitzt offenbar ein WLAN-Modul und ein optisches Laufwerk, nähere Angaben dazu macht HP nicht. Das interne Mikrofon und die Webcam ermöglichen Skype-Konferenzen. Ausgegeben wird der Ton über den eingebauten Lautsprecher mit DTS+.

Das Pro One 400 soll ab sofort erhältlich sein. Die Preise für die Touch-Variante beginnen bei 800 US-Dollar, die kleinere Variante ist für rund 650 US-Dollar verfügbar.

All-in-One-PC mit AMDs Kaveri-APU

Zum dritten gezeigten All-in-One-PC gibt es aktuell kaum Informationen. Das HP 205 hat ein 18,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Eine AMD-Kabini-APU ist ebenfalls verbaut. Ausgestattet mit WLAN, einer Webcam und einem internen Mikrofon soll der All-in-One-PC ab 450 US-Dollar erhältlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Paperwhite 6 Zoll für 89,99€, Der neue Kindle mit integriertem Frontlicht für 59,99€)
  2. 69,90€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Forza Horizon 4 + LEGO Speed Champions Bundle (Xbox One / Windows 10) für 37,99€, PSN...
  4. (u. a. Fire HD 8 für 69,99€, Fire 7 für 44,99€, Fire HD 10 für 104,99€)

Himmerlarschund... 07. Jan 2014

Business-Einsatz ist ja nicht zwangsläufig Einsatz im Unternehmen. Ich sehe die Dinger...

David64Bit 07. Jan 2014

Für 450 Dollar krieg ich besseres. Zwar nich mit Kaveri - trotzdem. Da springt ein 20...

Cheval Alazán 06. Jan 2014

Ist Windows 7 etwa schon tot? Was ist mit dem Mac? Oder ganz verrückt Ubuntu? Wenn es...

Anonymer Nutzer 06. Jan 2014

Wieso? Gibt doch OpenOffice für Android


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /