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Team-Fortress-2-Figuren mit Oculus Rift
Team-Fortress-2-Figuren mit Oculus Rift (Bild: Valve Software)

IMHO: Das VR-Spielzeug passt nicht zu Facebook

Der Minecraft-Erfinder geht wegen der Übernahme durch Facebook als erster Entwickler öffentlich auf Distanz zu Oculus Rift. Auch sonst ergibt der Deal auf den ersten Blick wenig Sinn - trotz der glänzenden Zukunftsperspektive von VR-Anwendungen.

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"VR kann größer als der Spielemarkt sein. Jeder kann zur Zielgruppe gehören. Man kann damit wunderschöne Orte auf der Welt besuchen oder auf dem Mond spazieren gehen": Das Zitat könnte jetzt von Mark Zuckerberg stammen, der sich vielleicht Chats von Facebook-Mitgliedern in virtuellen Welten vorstellt. Tatsächlich hat die Sätze aber Shuhei Yoshida, Chef der weltweiten Spiele-Studios von Sony, gesagt - vor wenigen Tagen im Gespräch mit Golem.de.

Auch wenn Virtual Reality also nicht zwingend mit Games zu tun haben muss: Selbst Yoshida hat sein Oculus-Konkurrenz-Produkt Project Morpheus auf einer Tagung für Computerspiele gezeigt. Er hat dabei letztlich doch fast ausschließlich über Games gesprochen und seine Technik vor allem anhand von Spielen präsentiert. Das zeigt: Virtual Reality und Spiele gehören zusammen, alles andere kommt bestenfalls später. Interaktive VR-Chats wollte bislang noch niemand ausprobieren, auch nicht auf Basis von Facebook. Die Macher von Oculus Rift selbst haben bislang ausschließlich Technikdemos oder eben Games-Demos gezeigt.

Das Problem für Facebook: Social Media und Spiele passen schon länger nicht mehr zusammen. Casual Games haben sich von Facebook emanzipiert und laufen ohne soziales Netz auf mobilen Endgeräten, was sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern wird. Die Spielebranche ist froh, wenn sie möglichst wenig mit Facebook zu tun hat. Der Stopp der Oculus-Version von Minecraft durch Markus Persson wegen des Facebook-Deals ist wohl eine krasse, aber sicherlich nicht ganz untypische Demonstration dafür, wie ein großer Teil der Branche tickt.

Das kann für Oculus Rift durchaus ein Problem werden, nämlich dann, wenn die Plattform wegen Facebook künftig zu wenig Unterstützung durch Drittentwickler bekommt. Hier wird man abwarten müssen, wie sich die Studios entscheiden. Aber im schlimmsten Fall wird eben früher oder später ein anderes Unternehmen die Lücke nutzen und markttaugliche VR-Technologie für Gamer entwickeln und verbreiten, wenn sie sich dann gegen den möglicherweise dominierenden Player und Quasi-Monopolisten Facebook durchsetzen kann.

Was will Facebook? 

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MrBrown 28. Mär 2014

Wolltest du einfach mal nur was negatives zu Valve sagen weil du so ein Steam...

MrBrown 28. Mär 2014

Du glaubst also, FB wird nun der Consumer-Variante noch vor Release einen Online-Zwang...

Anonymer Nutzer 28. Mär 2014

++ Facebook hat hier eine Menge gekauft: - Know How - Eine Marke, möglicherweise...

MrBrown 27. Mär 2014

Für mich nur teilweise nachvollziehbar. Ich kann nachvollziehen, dass er "beleidigt...

hyperlord 27. Mär 2014

Nicht zu vergessen, dass zu Nokia keine Handys passen - die sollten lieber weiter...



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