Update Schon wieder hat die VG Media in Sachen Leistungsschutzrecht vom Kartellamt eine Abfuhr erhalten. Die verkürzte Darstellung von Links durch Google sei sachlich gerechtfertigt gewesen. Nun hoffen die Verlage auf zwei Gerichtsurteile.
Was macht Whisky auf der ISS? Er reift in weitgehender Schwerelosigkeit - und schmeckt dann ziemlich anders als Whisky, der unter gleichen Umständen auf der Erde gereift ist.
Die Verschmelzung von Auto und Handy ist nach Ansicht der Autoindustrie der große Trend bei der Digitalisierung. Von der Politik erwarten sich die Unternehmen mehr Unterstützung für das autonome Fahren.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel soll die Gespräche von Telekom und Bundesnetzagentur über exklusives Vectoring stoppen. Das fordern Breko, Vatm und Buglas in einem Brief, der Golem.de vorliegt.
Wie fühlt sich der Marsboden an? Künftig könnte sich ein Astronaut von einem Orbiter aus über einen Roboter einen haptischen Eindruck eines fremden Himmelskörpers verschaffen. Die europäische Raumfahrtbehörde Esa testet das von der ISS aus.
Im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts wurden jetzt erste Empfehlungen für kryptographische Algorithmen vorgelegt, die Schutz vor Quantencomputern bieten. Diese bieten zwar ein hohes Sicherheitsniveau, sie sind aber in vielen Fällen unpraktikabel.
Es ist ein Paradox: Autonome Autos müssen auch ohne Netzverbindung unfallfrei fahren, sollen aber mit internetbasierten Diensten vollgestopft werden. Mit solchen Sicherheitsfunktionen steigt aber die Gefahr von gefährlichen Hacks.
Ein Team von Microsoft-Wissenschaftlern hat einen Angriff auf die verschlüsselte Datenbank-Software CryptDB vorgestellt. Als Demonstrationsobjekt nutzte es US-Gesundheitsdatenbanken. Eine ehemalige Entwicklerin kritisiert den Angriff jedoch als unrealistisch.
Man nehme ein Raspberry Pi und einen Laserpointer: Mit dieser einfachen Ausrüstung ist es einem Sicherheitsforscher gelungen, dem Laserscanner eines autonomen Autos beliebige Objekte vorzugaukeln.
Wie stopft man kritische Sicherheitslücken in der Software von Autos? Nach Ansicht eines Sicherheitsexperten ist der von Fiat Chrysler gewählte Weg eine Einladung an Hacker.
Ein priviligierter Account für den Mozilla-Bugtracker ist unter der Kontrolle eines Angreifers gewesen. Dadurch gelang es diesem, Informationen über noch nicht behobene Sicherheitslücken in Firefox zu erhalten.
Derzeit kommunizieren Smartphone und Smartwatch meist per Bluetooth miteinander. US-Forscher haben ein neues Übertragungsverfahren entwickelt, das abhörsicher ist und weniger Energie benötigt. Allerdings hat das System einen entscheidenden Nachteil.
Amazon gibt viel Geld für ein Startup aus, das auf Codier- und Decodier-Software für hochauflösende Filme spezialisiert ist. Elemental Technologies wird bei AWS integriert.
Ein Raumfahrzeug, das Kleinsatelliten einfängt und festhält, wollen die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das US-Unternehmen Arx Pax bauen. Die Technik dafür lässt auch ein Hoverboard schweben.
IMHO Roboter sollen helfen, aber nicht töten: Führende Wissenschaftler, darunter Stephen Hawking, haben kürzlich ein Verbot bewaffneter Roboter gefordert. Aber ist das realistisch und sinnvoll?
Wochenlang ohne Steckdose: Das könnte mit einer Brennstoffzelle im Notebook möglich sein - zumindest theoretisch. Apple arbeitet an derartigen Technologien, wie ein jetzt veröffentlichter Patentantrag zeigt.
Anfang des 20. Jahrhunderts stellte die HMS Dreadnought eine technische Neuerung dar, die vorherige Kampfschiffe weit übertraf. Dreadnought 2050 ist ein Entwurf für ein Kampfschiff, das neue Maßstäbe für die Zukunft setzen soll.
Die Falkentüren des Model X sind das Markenzeichen des neuen Elektroautos, das aufgrund seiner Größe und seiner Fahrleistungen etwas unterhalb des etablierten Model S angesiedelt ist. Wer gehofft hat, dass das Model X nun deutlich günstiger wird, hat sich allerdings geirrt.
UpdateIfa 2015 Wie erwartet hat Motorola die neue Version der Moto 360 präsentiert: Auch das neue Modell ist rund, beim Kauf über den Moto Maker kann der Nutzer das Design beeinflussen. Die neue Moto 360 Sport richtet sich explizit an Sportler.
Ifa 2015 Huawei hat sein neues Smartphone Mate S vorgestellt: Der Nachfolger des Ascend Mate 7 kommt mit schnellem Fingerabdrucksensor, hochwertigem Metallgehäuse - und auch als Force-Touch-Modell. Golem.de hat sich das Smartphone angesehen.
Mit One Number der Deutschen Telekom sieht der Angerufene immer die Festnetz-Rufnummer des Arbeitsplatzes im Display, egal ob aus dem Homeoffice oder auf dem Handy telefoniert wird. Doch sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummer müssen von der Telekom sein.
Wasserstoff ist ein guter Energieträger, aber er ist schwierig zu erzeugen. US-Forscher haben ein System entwickelt, das mit Hilfe von Sonnenlicht Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufspaltet. Es imitiert dabei Pflanzen.
Ein groß aufgestelltes Industriekonsortium will einen lizenzfreien Videocodec als Open Source für das Web erstellen. Beteiligt sind Mozilla, Google, Microsoft, Cisco und Intel ebenso wie Amazon und Netflix. Die Erfahrungen von Daala, VP10 und Thor sollen wieder verwendet werden.
Tesla Motors bietet für sein ältestes Auto, das seit 2012 nicht mehr gebaut wird, ein Update an. Das Update sorgt für eine deutlich höhere Reichweite, hat jedoch seinen Preis. Nun nimmt Tesla Vorbestellungen für die Veränderungen an, die eine Reichweite von 530 km ermöglichen sollen.
Rotverschiebung statt Positionsbestimmung: Die zwei Galileo-Satelliten Milena und Doresa sollen Forschern dabei helfen, eine Vorhersage der Relativitätstheorie nachzuweisen. Da sie auf elliptischen Bahnen um die Erde kreisen, eignen sie sich dazu besser als für die Navigation.
Viel Komfort, weniger Stolpergefahr und eine betrieblich herausfordernde Linienführung: Nach mehreren Jahrzehnten hat Berlin wieder eine rein elektrisch betriebene E-Bus-Linie. Wir haben erste Erfahrungen im Linienbetrieb mit den per Induktion ladenden Bussen gesammelt.
Google hat vor Wochen seine umgebauten Lexus-SUVs mit autonomen Fahrfunktionen im texanischen Austin getestet und lässt nun auch seine kleinen Autos auf die Stadt los. Die Fahrzeuge könnten auch mit Wildwechseln umgehen, beruhigte Google besorgte Einwohner.
Schicke Fotos von Flugzeugen, die gerade die Schallmauer durchbrechen, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa veröffentlicht. Die Bilder sollen dazu eingesetzt werden, Überschallflugzeuge leiser zu machen.
Auch kleine Drohnen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Boeing hat eine Waffe gegen diese Bedrohung entwickelt: Die unbemannten Fluggeräte werden mit einem Laser beschossen.
Fast die Hälfte des neuen Codes in Linux 4.2 gehört zu einem neuen Treiber für AMDs Grafikkarten, der künftig die Unterstützung sowohl für freie als auch für den proprietären Catalyst-Treiber deutlich verbessern soll. Linux 4.2 soll außerdem Updates für UEFI einspielen können.
Gremlins nennt die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums die Drohnen, die von Flugzeugen ausgesetzt und nach erfüllter Aufklärungsmission wieder eingesammelt werden sollen.
Autonom fahrende Autos müssen vorsichtig im Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern sein. Radfahrer können bei Googles Testfahrzeugen offenbar zu Problemen führen. Das geschieht zwar zum Wohl der Radfahrer, kann den Verkehr aber nachhaltig aufhalten.
Wie angekündigt wird der Chrome-Browser ab kommenden September einige Flash-Inhalte automatisch pausieren. Dazu gehört insbesondere auch Werbung. Zudem sind weitere Energiesparmethoden bei Flash in Planung.
Swisscom schaltet den Dienst Wi-Fi Calling für sein Netz und später auch im Ausland frei. Damit nutzt der Kunde WLAN, wenn dies die bessere Verbindung ist. Zahlen muss der Nutzer trotzdem den Mobilfunktarif.
Sehr gute Hardware: Die Huawei-Tochter Honor bringt das Honor 7 in den deutschen Handel. Golem.de hat sich das Android-Smartphone in einem ersten Test angesehen.
Selbst lenken, selbst bremsen und selbst einparken - Autofahrern stehen heute zahlreiche Funktionen zur Verfügung, die sie einer Studie zufolge aber oft gar nicht kennen oder nutzen. Auch bei jüngeren Neuwagenkäufern steht die On-Bord-Elektronik nicht hoch im Kurs.
Fünf Millisekunden sind nicht lang. Doch in dem Fall gelten sie als Erfolg: Dem US-Unternehmen Tri Alpha Energy ist es gelungen, Plasma für diesen Zeitraum stabil zu halten. Das wird als wichtiger Fortschritt bei der Kernfusion gesehen.
Die Bundesnetzagentur hat sich positiv zu Exklusivrechten der Telekom beim Vectoring geäußert, wenn der Konzern weitgehende Ausbauverpflichtungen eingeht. Doch eine Entscheidung sei trotz politischen Drucks der Regierung angeblich noch offen.
Bei der Electrified World Record Tour 2015 hat es ein Tesla Model S innerhalb von 104,5 Stunden geschafft, von Tarifa an der Südspitze Spaniens bis zum Nordkap in Norwegen zu fahren. Bei einem weiteren Rekordversuch kam ein Tesla mit einer Akkufüllung 728 km weit, fuhr aber sehr langsam.
Mit M hat Facebook einen neuen Service innerhalb seines Messengers vorgestellt, der mehr können soll als Apples Siri, Microsofts Cortana und Googles Now. Hinter M verbergen sich nicht nur Algorithmen, sondern auch Menschen, die Karten und Plätze reservieren, Einkäufe erledigen und Reisen buchen.
Ein Mann, eine Waffe, eine Rüstung: Das australische Unternehmen Chiron will den archaischen Schwertkampf ins 21. Jahrhundert überführen - aber mit Hightech angereichert. Derzeit sucht Chiron Unterstützung bei Indiegogo für den modernen Gladiatorenkampf.
Selbst einem kleinen Gitarrensolo unter Freunden gehen unzählige Stunden Übung voraus. Die App Uberchord soll dabei helfen, zielgerichtet zu üben. Wir haben das Programm ausprobiert und mit den Machern gesprochen.
Schlaglöcher sind unangenehm und können Autos je nach Größe und Geschwindigkeit beschädigen. Google will sie nun mit Hilfe der Sensoren im Smartphone automatisch sammeln und kartieren. Die Informationen sollen beim Navigieren berücksichtigt werden. Dafür erhielt das Unternehmen ein Patent.
Mit Mobilefusion sollen Smartphone-Nutzer einfach 3D-Scans von Objekten erstellen können. Das auch von Microsoft-Wissenschaftlern entwickelte System kommt ohne zusätzliche Hardware oder Rechenleistung in der Cloud aus.
Der Telekom wird offenbar ihr exklusives Vectoring am Hauptverteiler genehmigt. Laut einem Bericht wird die Bundesnetzagentur von der Regierung unter Druck gesetzt, dem zuzustimmen.
Auf dem Weg zum autonomen Fahren verfolgen IT-Konzerne und Autohersteller unterschiedliche Konzepte. In einer vierteiligen Artikelserie testet Golem.de aktuelle Prototypen und erläutert Hintergründe.
Eine Handprothese in zwei Tagen: Feinfühlig, günstig und schnell angefertigt ist die bionische Hand von Open Bionics. Für diese Entwicklung hat das britische Unternehmen jetzt einen Designpreis bekommen.