Abo
  • Services:

Mitsubishi Emirai 3: Auto erkennt gesundheitliche Verfassung des Fahrers

Mitsubishi hat mit dem Emirai 3 xDAS eine weiterentwickelte Konzeptstudie vorgestellt, die das Elektroauto der Zukunft zeigen soll. Das Auto erkennt den Gesundheitszustand des Fahrers und warnt ihn ihm Zweifelsfall vor zu viel Stress und Müdigkeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Emirai 3
Emirai 3 (Bild: Mitsubishi)

Der Mitsubishi Emirai 3 ist der Nachfolger des Konzeptfahrzeugs Emirai 2, das auf der Tokyo Motor Show 2013 Premiere feierte. Das Elektroauto kann ein Elektrokardiogramm kontaktlos anfertigen. Die Technik soll von dem Kyushu Institute of Technology entwickelt worden sein. Näheres ist dazu nicht bekannt. Neben dem EKG überwacht auch eine Kamera den Fahrer. Die Analysensoftware prüft, ob der Fahrer langsamer reagiert als sonst oder sich seltener umschaut. Das könnte auf Müdigkeit hindeuten, woraufhin das Auto den Fahrer mahnt, eine Pause zu machen.

  • Mitsubishi Emirai 3 (Bild: Mitsubishi)
  • Mitsubishi Emirai 3 (Bild: Mitsubishi)
Mitsubishi Emirai 3 (Bild: Mitsubishi)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Universität Passau, Passau

Das Infotainment-System kann mit Handgesten gesteuert werden. So muss der Fahrer keinen Knopf ertasten, sondern kann die Lautstärke oder den Sender ändern, indem die Hand bewegt wird. Auch die Temperatur der Klimaanlage kann so verändert werden.

Damit der Fahrer auch bei der Benutzung des Navis nicht abgelenkt wird, sorgt ein Head-up-Display für eine Abbildung von Hinweisen im Sichtfeld auf der Windschutzscheibe. Dabei wirkt es so, als würden die Daten 10 Meter vor dem Fahrzeug erscheinen.

Anstelle eines einzelnen Displays im Armaturenbrett hat Mitsubishi beim Mitsubishi Emirai 3 gleich drei Stück nebeneinander eingebaut, so dass der Eindruck eines besonders großen Displays entsteht. Der Fahrer kann die Anzeigen optisch beliebig anpassen und so seine ganz individuelle Instrumententafel erstellen.

Der Mitsubishi Emirai 3 analysiert den Weg, der vor dem Auto liegt, anhand des Kartenmaterials und versucht so, besonders gefährliche Ecken rechtzeitig zu erkennen. Kameras an der Fahrzeugaußenseite werden dann zugeschaltet und deren Bild auf den Displays eingeblendet. So soll der Fahrer eine bessere Übersicht erhalten.

Der Mitsubishi Emirai 3 wird auf der Tokyo Motor Show gezeigt, die vom 29. Oktober bis 8. November 2015 stattfindet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 9,99€
  3. 4,25€

Mr Miyagi 09. Okt 2015

Das hat nichts mit "harten Jungs" zu tun sondern schlitweg damit das es extrem...

Atzeonacid 09. Okt 2015

Was bestimmt enorm beruhigend wäre^^ Abgesehen davon dass die Hälfte aller Autofahrer nie...

Mr Miyagi 09. Okt 2015

Mir fällt dazu eher das hier ein: https://www.youtube.com/watch?v=T6Cd11EUW14 .... =)

schueppi 09. Okt 2015

Das ist eine Studie... Türen sind für eine Show nur hinderlich. Genau so wie ein Dach...

elS1NOZc 09. Okt 2015

Wenn das Ding noch autonom fahren könnte, würde es wahrscheinlich nachts selbstständig...


Folgen Sie uns
       


Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

Ark Survival Evolved für Smartphones - angespielt Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
Porsche Design Mate RS im Test
Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxusgerät ist das Smartphone für uns nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Low Latency Docsis Huawei will Latenz von 1 Millisekunde im Kabelnetz erreichen
  2. Cloud PC Huawei streamt Windows 10 auf Smartphones
  3. Android Keine Bootloader-Entsperrung mehr bei Huawei-Geräten

Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. EU-Urheberrechtsreform Wie die Affen auf der Schreibmaschine
  2. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  3. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts

    •  /