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Infineon

Intrige soll Führungskrise bei Infineon ausgelöst haben

Strebt Vorstandsmitglied Peter Bauer selbst die Nachfolge von Ziebart an? Auslöser für die laufende Demontage von Infineon-Chef Wolfgang Ziebart soll eine interne Intrige sein. Der Vorstand der Automobilsparte, Peter Bauer, soll laut einem Bericht der Wirtschaftswoche intern massiv Stimmung gegen Ziebart gemacht und für sich selbst als Nachfolger geworben haben.

Siemens' Ex-Vorstand soll Interims-Chef bei Infineon werden

Klaus Wucherer sitzt bereits seit acht Jahren im Aufsichtsrat. Nach dem anstehenden Rückzug von Infineon-Chef Wolfgang Ziebart hat man wieder nur einen Übergangskandidaten für die Firmenleitung gefunden: den ehemaligen Siemens-Vorstand Klaus Wucherer. Das berichtet der Spiegel aus Unternehmenskreisen.
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Infineon-Chef Ziebart geht schon in den nächsten Wochen

Aufsichtsrat verliert offenbar die Geduld mit dem ehemaligen Continental-Manager. Bei Europas zweitgrößtem Chiphersteller Infineon steht Vorstandschef Wolfgang Ziebart offenbar kurz vor seiner Ablösung. Nach Informationen der Börsenzeitung wird der 58-Jährige bereits zum 1. Juni 2008 die krisengeschüttelte Firma verlassen.

Russischer Konzern an Infineon interessiert

Sistema lockt Infineons Forschungs- und Entwicklungsbereich. Im November 2006 machte der russische Mischkonzern Sistema schon einmal Schlagzeilen, als er Interesse an einem Aktienpaket der Deutschen Telekom zeigte. Der Deal kam damals nicht zu Stande, nicht zuletzt wegen Widerständen aus der Politik. Nun ist der angeschlagene Halbleiterhersteller Infineon ins Interesse der Russen gerückt.

Produktion von UMTS-iPhones könnte bald starten

Hersteller liefert Chip für das Apple-Handy. Apple könnte noch im laufenden Quartal mit der Produktion eines UMTS-iPhones beginnen. Das berichtet das Magazin Wirtschaftswoche unter Berufung auf Informationen aus dem Umfeld des Chipherstellers Infineon. Die Zahlen für das zweite Geschäftsquartal, die Infineon Ende April 2008 vorgelegt hatte, würden bereits belegen, dass der Start des neuen iPhones unmittelbar bevorstehe.

HomeGrid - bessere Heimvernetzung über bestehende Kabel

Industrieforum entwickelt Standard für Koaxial-, Telefon- und Stromkabel. Infineon, Intel, Panasonic und Texas Instruments haben das HomeGrid Forum ins Leben gerufen, das einen weltweiten Standard für die Multimedia-Heimvernetzung über Koaxialkabel, Telefonleitungen und Stromleitungen entwickeln und etablieren soll. Dabei soll der Transport beispielsweise von Filmen, Musik und Bildern unabhängig von der zum Datentransport umfunktionierten bestehenden heimischen Verkabelung ermöglicht werden.

Infineon kauft Chipdesigner aus Kalifornien

Halbleiterhersteller baut Aktivitäten im Bereich digitales Power-Management aus. Der deutsche Chiphersteller Infineon Technologies übernimmt den US-Experten für Power-Management-Applikationen Primarion. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Primarion ist in den Bereichen Design, Fertigung und Marketing von Chips für digitales Power-Management in Computer-, Grafik- und Kommunikationsanwendungen aktiv.

Infineon schreibt 1 Milliarde Euro auf Qimonda ab

Umsatzrückgang durch Preisverfall und Dollar-Schwäche. Qimonda, die ehemalige Halbleitersparte von Infineon, musste im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008 einen Umsatzrückgang hinnehmen. Der Umsatz des Unternehmens sank auf 412 Millionen Euro. Das sind 58 Prozent weniger als im Jahr zuvor und 20 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Infineon nahm das Unternehmen nun aus seiner Kernbilanz und muss 1 Milliarde Euro abschreiben.

Infineon-Chef angeblich kurz vor dem Rausschmiss

Schlechte Unternehmenszahlen könnten Ziebarts Ablösung verursachen. Infineons Vorstandschef Wolfgang Ziebart steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor seiner Ablösung. Grund soll die finanzielle Situation des Chipherstellers sein, die nicht zum Besten steht. Die Sanierungserfolge lassen auf sich warten, der anhaltend hohe Preisdruck in der DRAM-Branche macht Qimonda, der ehemaligen Halbleitersparte von Infineon, zu schaffen. Im abgelaufenen Quartal musste Qimonda fast 600 Millionen Euro Verlust einstecken.
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Infineon bringt Instant-Messaging auf Billig-Handys

Webbasierte Instant-Messaging-Lösung von Infineon und Tjat Systems. Infineon demonstriert auf dem Mobile World Congress in Barcelona E-Mail- und Chat-Funktionen für "ultrapreiswerte Telefone" bzw. so genannte "Smart-Entry-Handys". Die zusammen mit Tjat Systems entwickelte Technik soll es erlauben, mit Billig-Handys per Instant-Messaging via MSN, ICQ, Chikka oder Yahoo zu kommunizieren.

Aufrüstung: Radartechnik macht Autos zu fahrenden Aufklärern

Infineon bringt kompakte Komponenten für Radartechnik auf den Markt. In einigen Fahrzeugen der Oberklasse gibt es sie bereits: Radarsysteme tasten die Umgebung des Fahrzeugs kontinuierlich ab und können dem Fahrer, aber auch dem Fahrzeug helfen, sicherer zu fahren. Noch ist die Technik aber sehr teuer und auch voluminös, doch das soll sich mit einem hoch integrierten Schaltkreis von Infineon nun ändern.

Qimonda begrüßt Verkauf von Qimonda-Aktien durch Infineon

CEO Kin Wah Loh: Wichtiger Beitrag zur Unabhängigkeit von Qimonda. Die Qimonda AG ist die ehemalige Speichersparte von Infineon, die mittlerweile ausgegründet wurde. Das Unternehmen ist unter dem Namen Qimonda mittlerweile selbst an der Börse notiert und begrüßte die aktuelle Entscheidung von Infineon, Aktien von Qimonda zu veräußern.

Infineon kauft Mobilfunkaktivitäten von LSI

Kaufpreis beträgt 330 bis 367 Millionen Euro. Der Halbleiter-Hersteller Infineon übernimmt das Mobilfunk-Geschäft der LSI Logic Corporation (LSI), um seine Aktivitäten im Kommunikationsbereich weiter zu stärken. Der Übernahmepreis beträgt rund 330 Millionen Euro plus eine bedingte erfolgsabhängige Zahlung von bis zu 37 Millionen Euro.

Nokia will keine eigenen Handy-Chips mehr bauen

Vier Partner: Texas Instruments, Broadcom, Infineon und STMicroelectronics. Nokia stellt die Entwicklung eigener Handy-Chips in Teilen ein und will künftig auf Chips verschiedener anderer Hersteller setzen. Lediglich Modem-Technik einschließlich Protokollsoftware für WCDMA und GSM wollen die Finnen noch selbst entwickeln und darüber hinaus auf Produkte von Dritten setzen.

Infineon will Qimonda schneller loswerden

Qimonda-Aktien als Sonder-Dividende für Infineon-Anleger. Infineon will sich schneller als bisher geplant von seiner ausgegründeten Speichersparte trennen, die unter dem Namen Qimonda mittlerweile selbst an der Börse notiert ist.

Was im iPhone steckt

Infineon, National, Balda und Samsung verdienen zum Teil kräftig mit. Apple verkauft sein iPhone mit 8 GByte für 599,- US-Dollar, die darin steckende Hardware kostet jedoch weniger als die Hälfte, so die Marktforscher von iSuppli. Dabei dürfen sich neben Apple und AT&T auch die Komponentenzulieferer über den Erfolg des Mobiltelefons freuen.
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Infineon spart Strom mit neuer Transistorarchitektur

Multi-Gate-Feldeffekt soll Chips schneller, effizienter und sparsamer machen. Forscher von Infineon haben heute in Japan erstmals Details einer neuen Transistorarchitektur vorgestellt, die viele Hindernisse zu noch kleineren, leistungsfähigeren elektronischen Schaltungen und Geräten aus dem Weg räumen soll. Zehnmal kleinere Ruheströme und rund 50 Prozent weniger Energiebedarf zum Schalten als bei heutigen 65 nm großen Transistoren dank des Multi-Gate-Feldeffekts verspricht der Halbleiterhersteller.

Große Allianz für 32-Nanometer-Chips

Infineon, IBM, Chartered, Samsung und Freescale erweitern Technologieabkommen. IBM, Infineon, Freescale, Chartered und Samsung wollen gemeinsam einen Prozess zur Fertigung von Halbleitern mit 32-Nanometer-Strukturen entwickeln. Die Allianz will zunächst bis 2010 zusammenarbeiten, um durch eine Bündelung ihrer Kräfte die eigene Position im Markt zu stärken und leistungsfähige Halbleiterprodukte mit geringem Stand-by-Energieverbrauch zu fertigen.

Ein-Chip-Lösung für Funk mit EDGE-Handys von Infineon

Neuer Baustein integriert Funk und Signalverarbeitung. Auf einem Halbleiterplättchen hat Infineon mit dem Baustein "S-Gold radio" die gesamten Funkfunktionen eines GSM-Handys mit schneller Datenübertragung nach EDGE integriert. Der neue Baustein soll besonders kompakte und günstige Handys ermöglichen.

Fingernagelgroßer GPS-Empfänger von Infineon

Einsatz in mobilen Endgeräten. Infineon und Global Locate haben zusammen einen winzigen GPS-Empfängerchip entwickelt, der vor allem für den Einsatz in Mobiltelefonen, Smartphones und tragbaren Navigationssystemen gedacht ist. Der "Hammerhead II" belegt eine Gesamtfläche von weniger als 14 Quadratmillimetern.

Infineon: Komplexe Schaltung mit 3D-Transistoren

FinFETs in 65 Nanometern Strukturbreite hergestellt. Nach IBM - zusammen mit Technologiepartner AMD - und Intel hat nun auch Infineon funktionierende Transistoren mit mehreren Gates in dreidimensionaler Struktur hergestellt. Das Unternehmen hofft, die Technologie bis 2012 serienreif zu haben und verspricht sich davon einen deutlich reduzierten Strombedarf.

BenQ-Mobile-Insolvenz: Infineon baut Stellen ab

Erhebliche Belastungen für Zulieferer des Handy-Bauers. Mit einem Umsatzausfall von rund 150 Millionen Euro im laufenden Geschäftsjahr 2006/2007 rechnet Infineon bedingt durch die Insolvenz des deutschen Handy-Herstellers BenQ Mobile. Vor diesem Hintergrund will das Unternehmen seine Mobilfunkaktivitäten auf das Geschäft mit neu gewonnenen und zukünftigen Kunden fokussieren und rund 400 Arbeitsplätze abbauen.

Erste Testchips mit 45 Nanometern von IBM und Chartered

Serienproduktion ab Ende des Jahres 2007 geplant. Die Halbleiter-Allianz aus IBM, Chartered, Infineon und Samsung hat im Werk von IBM im US-Bundesstaat New York erste Test-Chips mit einer Strukturbreite von 45 Nanometern hergerstellt. Die vier Unternehmen tragen die Entwicklung der neuen Fertigungstechnologien gemeinsam und wollen den Prozess bis zum Ende des Jahres 2007 zur Serienreife bringen.

Qimondas Börsengang fällt kleiner aus

Aktien werden ab 9. August 2006 an der New Yorker Börse gehandelt. Am heutigen 9. August 2006 geht Infineons Speichertochter Qimonda in New York an die Börse. Der Emissionspreis beträgt allerdings nur 13,- US-Dollar, angestrebt hatte das Unternehmen 16,- bis 18,- US-Dollar.

Infineon und Qimonda zahlen 50 Mio. US-Dollar an Tessera

Einigung in Rechtsstreit mit Hersteller von Chip-Gehäusen. Nach nur etwas über einem Jahr sind die rechtlichen Auseinandersetzung zwischen Infineon und seiner DRAM-Tochter mit dem US-Unternehmen Tessera außergerichtlich beigelegt. Die deutschen Firmen erkennen die Patente von Tessera an, zahlen rückwirkend 50 Millionen US-Dollar und auch in Zukunft Lizenzgebühren.

Umsatzrückgang und Verluste bei Infineon

Speichertochter macht deutliche Gewinne. Infineons Umsatz lag im dritten Quartal 2005/2006 bei 1,97 Milliarden Euro und damit knapp unter dem Wert von 1,99 Milliarden Euro, den Infineon im zweiten Quartal erzielte. Trotz gestiegenem EBIT bleibt am Ende ein Konzernfehlbetrag von 23 Millionen Euro.

Infineon liefert Handybausteine für LG

Auch Nokia und Samsung sind Kunde. Infineon hat LGs Mobiltelefonabteilung als neuen Großkunden gewonnen. In Zukunft soll der Chiphersteller den Handyproduzenten mit Bauelementen für seine EDGE-Telefone versorgen.

Infineons Speichersparte macht wieder Gewinn

Neuer Speicherproduzent Qimonda soll am 1. Mai 2006 starten. Nach vier Quartalen, in denen Infineon Verluste zu verzeichnen hatte, meldet das Unternehmen nun für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 einen EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) von 28 Millionen Euro. Verantwortlich für das positive Ergebnis ist vor allem Infineons Speichersparte, die in die Gewinnzone zurückgekehrt ist.
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Infineon tauft Speicherunternehmen "Qimonda"

Ausgliederung der Speichersparte erfolgt zum 1. Mai 2006. Infineon gliedert seinen Geschäftsbereich Speicherprodukte zum 1. Mai 2006 und damit zwei Monate früher als geplant in ein neues Unternehmen aus. Qimonda, so der Name des neuen Unternehmens, wird als Aktiengesellschaft gegründet und gehört zunächst vollständig zu Infineon. Dennoch plant Infineon, Qimonda an die Börse zu bringen.

Infineons Speicher-Sparte an asiatische Börsen?

Bericht: Höhere Bewertung durch Listung in Asien. Infineon will seine Speicher-Sparte an die Börse bringen, das kündigte Infineon im November 2005 an. Das Wall Street Journal berichtet nun, Infineon erwäge, die Speicher-Sparte in Hoffnung auf eine höhere Bewertung nicht in Deutschland, sondern in Asien listen zu lassen.

Ultra-Preiswert-Handy für 16,- US-Dollar

Zahl der elektronischen Komponenten im Handy sinkt auf unter 50. Mit E-GOLDvoice stellt Infineon auf dem 3GSM World Congress einen neuen Chip für "Ultra-Preiswert-Handys" vor. Er soll die Anzahl der elektronischen Komponenten in einfachen Mobiltelefonen von derzeit etwa 100 auf weniger als 50 reduzieren und die Kosten für komplette Geräte auf 16,- US-Dollar drücken.

Infineon: HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s

Handy-Chip S-GOLD3H zielt auf den Massenmarkt ab. UMTS mit Bandbreiten von 7,2 MBit/s verspricht Infineons HSDPA-Chip S-GOLD3H, der anlässlich des 3GSM World Congress in Barcelona vorgestellt wurde. Der Basisbandprozessor ist laut Infineon der erste Chip weltweit, der derart hohe HSDPA-Datenraten im mittleren Marktsegment für Multimedia-Telefone bietet und in Musterstückzahlen verfügbar ist.

Niedrige Speicherpreise belasten Infineon

Niedrige DDR2-Speicherpreise bescheren Infineon Verluste. Infineon meldet für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 einen Quartalsumsatz von 1,67 Milliarden Euro und lag damit 3 Prozent unter dem Wert des Vorquartals. Schuld sind wieder einmal geringere Umsätze im Segment Speicherprodukte auf Grund deutlich gesunkener Preise.

Infineon meldet rote Zahlen

Speichergeschäft mit positivem EBIT im vierten Quartal. Gestern verkündete Infineon die Aufspaltung des Unternehmens und die Ausgliederung des Speichergeschäfts, heute legte das Unternehmen seine Zahlen für das vierte Quartal vor. Zwar kletterte der Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozent auf 1,73 Milliarden Euro, das EBIT blieb aber trotz Verbesserungen weiter mit 43 Millionen Euro im Minus.

Infineon wird aufgespalten

Speichergeschäft soll eigenständig an die Börse gebracht werden. Infineon soll strategisch neu ausgerichtet, um nicht zu sagen zerschlagen werden. Konkret soll das Unternehmen in zwei fokussierte und eigenständige Unternehmen für Logikprodukte einerseits und Speicherchips andererseits aufgegliedert werden.

Einigung zwischen IG Metall und Infineon

Streik in Perlach vor dem Ende. Der Chip-Hersteller Infineon konnte sich mit der IG Metall in der Nacht zum Montag (31. Oktober 2005) auf einen Kompromiss verständigen. Gestritten wurde um die Schließung des Werks in Perlach, in der letzten Woche gab es auch Streiks.

Infineon: Schumacher beteuert seine Unschuld

Focus: Siemens-Chefs erhielten zum Going-Public Aktien im Wert von 20 Mio. Euro. Das Spektakel um den Halbleiter-Hersteller Infineon ist um eine Facette reicher. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, sollen im so genannten "Family and Friends"-Programm des Infineon-Börsengangs allein Siemens-Vorstände und Aufsichtsräte Aktien im Wert von 20 Millionen Euro erhalten haben.

Bericht: Infineon will sich vom Speichergeschäft trennen

Speichersparte könnte 2006 an die Börse gebracht werden. Infineon will sich angeblich von seinem Speichergeschäft trennen, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise. Am 17. November 2005 soll der Aufsichtsrat den Weg zur Abtrennung der Speichersparte freimachen. Der Bereich sorgte wiederholt für Verluste.

Infineon benennt neuen Speicher-Sparten-Chef

Kin Wah Loh übernimmt Speichergeschäft. Der Infineon-Aufsichtsrat hat der Neuordnung der Aufgaben im Vorstand und der Berufung von Prof. Dr. Hermann Eul zugestimmt. Kin Wah Loh, Mitglied des Vorstandes und bisher für den Bereich Kommunikation zuständig, übernimmt nun den Geschäftsbereich Speicherprodukte, wo die Position durch den zurückgetretenen Vorstand von Zitzewitz vakant wurde.

Infineon: Speicherpreise stärker gesunken als erwartet

Verlust durch Restrukturierungsmaßnahmen ausgeweitet. Mit 1,61 Milliarden Euro konnte Infineon im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005 einen Umsatz auf dem Niveau des zweiten Quartals melden. Umsatzsteigerungen im Segment Speicherprodukte wurden durch geringere Umsätze in den Bereichen Kommunikation sowie Automobil-, Industrieelektronik und Multimarket ausgeglichen.

Infineon: Hauptbeteiligter entlastet Ex-Chef Schumacher

Schumacher soll nichts von Schmiergeldzahlungen gewusst haben. Beim Spektakel um Schmiergeldzahlungen wird Infineons Ex-Vorstandschef Ulrich Schumacher von einem der Hauptbeteiligten entlastet. "Gar keine" Rolle habe Schumacher gespielt, als Infineon die Verträge mit der Sportsponsoringfirma BF Consulting geschlossen habe, sagte BF Consulting-Chef Udo Schneider der Wochenzeitung Die Zeit.

Groß angelegte Razzia bei Infineon

Dr. von Zitzewitz als Vorstand von Infineon zurückgetreten. Mit sofortiger Wirkung hat Dr. Andreas von Zitzewitz, Vorstandsmitglied der Infineon Technologies AG, seinen Rücktritt gegenüber dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Max Dietrich Kley, erklärt.

Infineon auf dem Weg zum Billig-Handy mit AAA-Akkus

Auch neuer Handy-Chipsatz von Infineon soll neue Märkte erschließen. Am Rennen um die günstigsten Handy-Chips beteiligt sich nun auch Infineon - das Unternehmen will die Produktionskosten für Mobiltelefone mit seinen eigenen Chips unter 20 US-Dollar drücken. "Etwa 3,5 Milliarden Menschen leben heute in Gebieten mit Mobilfunkabdeckung, können sich aber kein eigenes Handy leisten", so Infineon - und hofft wie die Konkurrenz darauf, diesen Markt bedienen zu können.

UMTS-Chip für weltweiten Einsatz

SMARTi 3G bedient alle sechs UMTS-Frequenzbänder. Der neue CMOS-Single-Chip-Hochfrequenz-Transceiver von Infineon, SMARTi 3G, deckt alle sechs Frequenzbereiche ab, die für den Betrieb von UMTS-Diensten in verschiedenen Teilen der Welt festgelegt wurden. Ein UMTS-Handy mit dem Chip kann damit sowohl in Europa als auch in Asien, Nordamerika und Japan genutzt werden.

Infineon lagert Wearable Electronics aus

Interactive Wear übernimmt Aktivitäten durch Management Buy Out. Infineon lagert im Rahmen eines Management Buy Out seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Wearable Electronics an die Firma Interactive Wear AG aus. Infineon hatte die Integration von elektronischen Funktionen in Textilien erforscht und bis zur Marktreife entwickelt, diese Aktivitäten aber vor dem Hintergrund der strategischen Neuausrichtung und Konzentration auf Kerngeschäfte eingestellt.

Infineon fertigt DRAM in 90-Nanometer-Technik

Kleine Halbleiterstrukturen sollen Herstellungskosten senken. Infineon hat mit der Serienfertigung von DRAMs mit 90-Nanometer-Prozess-Strukturen auf 300-mm-Wafern im Halbleiterwerk in Dresden begonnen. Die 90-Nanometer-Technik wurde gemeinsam mit der Nanya Technology Corporation (NTC) im Dresdner Forschungszentrum von Infineon entwickelt.