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Infineon kauft Chipdesigner aus Kalifornien

Halbleiterhersteller baut Aktivitäten im Bereich digitales Power-Management aus

Der deutsche Chiphersteller Infineon Technologies übernimmt den US-Experten für Power-Management-Applikationen Primarion. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Primarion ist in den Bereichen Design, Fertigung und Marketing von Chips für digitales Power-Management in Computer-, Grafik- und Kommunikationsanwendungen aktiv.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Fabless Company unterhält ihren Hauptsitz im kalifornischen Torrance. Zu den bisherigen Geldgebern gehörten die Venture Fonds Accel Partners, Lehman Brothers, APV Technology Partners und W Capital Partners. Infineon kauft 100 Prozent der Anteile von Primarion.

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"Durch die Übernahme von Primarion erhalten wir einen schnellen Zugang zu dem Wachstumspotenzial der digitalen Power-Management-ICs", sagte Peter Bauer, Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Automotive, Industrial and Multimarket bei Infineon Technologies. Digitales Power-Management verspricht, die Stromversorgung schneller an die jeweiligen Bedingungen anzupassen als analoge Komponenten.

Nach der Ausgliederung von Qimonda im Jahr 2006 konzentriert sich Infineon auf die drei Bereiche Energieversorgung, Kommunikation und Sicherheit. Das Unternehmen plant, in diesen drei Bereichen zu wachsen. Nach der Übernahme des Geschäfts mit DSL-Teilnehmerendeinrichtungen (CPE) von Texas Instruments und des Mobilfunkgeschäfts von LSI im vergangenen Jahr sei die gestrige Transaktion ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der Hauptgeschäftsfelder von Infineon.



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