Bericht: Infineon will sich vom Speichergeschäft trennen

Speichersparte könnte 2006 an die Börse gebracht werden

Infineon will sich angeblich von seinem Speichergeschäft trennen, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Unternehmenskreise. Am 17. November 2005 soll der Aufsichtsrat den Weg zur Abtrennung der Speichersparte freimachen. Der Bereich sorgte wiederholt für Verluste.

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Mit der Trennung von seinem Speichergeschäft erhoffe sich Infineon "bessere Entwicklungsmöglichkeiten für das übrig bleibende lukrative Geschäft mit Halbleitern für die Auto- und Telekommunikationsindustrie", heißt es in dem Bericht des Handelsblatts. Der neue Infineon-Chef Wolfgang Ziebart habe den Abschied vom Speichergeschäft bereits seit seinem Amtsantritt im September 2004 geplant. Demnach erwartet Ziebart steigende Chancen auf frisches Kapital, wenn die Belastung des Unternehmens durch die Speichersparte wegfällt.

Neben dem Aufsichtsrat müsse im Februar 2006 auch die Hauptversammlung der Aufspaltung zustimmen, schreibt das Handelsblatt weiter. Danach könnte das Speichergeschäft von Infineon dann als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht werden, der Verkauf an einen Finanzinvestor sei eher unwahrscheinlich.

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