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Infineon und Qimonda zahlen 50 Mio. US-Dollar an Tessera

Einigung in Rechtsstreit mit Hersteller von Chip-Gehäusen

Nach nur etwas über einem Jahr sind die rechtlichen Auseinandersetzung zwischen Infineon und seiner DRAM-Tochter mit dem US-Unternehmen Tessera außergerichtlich beigelegt. Die deutschen Firmen erkennen die Patente von Tessera an, zahlen rückwirkend 50 Millionen US-Dollar und auch in Zukunft Lizenzgebühren.

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Das US-amerikanische Technologie-Unternehmen hatte Anfang 2005 gegen Infineon Klage erhoben, weil es seine Patente für Chip-Packages verletzt sah. Die Verfahren, ein Halbleiterplättchen (Die) in ein Gehäuse zu montieren und die Kontakte zu den Beinchen oder Kontaktflächen herzustellen, was letztendlich das gesamte "Package" ergibt, sind durchaus komplex, und offenbar auch schutzwürdig. Vor Infineon hatten sich bereits Micron und NEC mit Tessera geeinigt.

Im Fall der deutschen Speicherhersteller zahlt Qimonda 40 Millionen US-Dollar an Tessera, und Infineon 10 Millionen. Diese Beträge sollen mit der Bilanz für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2006 der beiden Unternehmen verbucht werden. Im Gegenzug erhalten die beiden Unternehmen Lizenzen für die Nutzung der Technologien von Tessera. Auch in Zukunft wollen sie dafür Gebühren entrichten.

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