Opera Software hat den Coast-Browser in der Version 3.0 für iOS veröffentlicht - damit gibt es den Gesten-Browser erstmals für das iPhone. Der Coast-Browser zeichnet sich durch möglichst wenig Bedienelemente aus und wird vor allem mit Wischgesten bedient. Neu ist eine iCloud-Synchronisation.
Ein neuer Cloud-Anbieter wirbt mit einem "magischen Laufwerk", das niemals voll wird. Das Angebot lohnt sich im Vergleich zur Konkurrenz bereits ab einem Speicherbedarf von ein bis zwei Terabyte.
Weder Mac OS X, iOS noch Apples Dienste wie iCloud sind von der Heartbleed-Schwachstelle betroffen. Denn Apple verzichtet auf OpenSSL. Einige Apps verwenden die Kryptobibliothek jedoch.
Dropbox-Chef Drew Houston zeigt, dass sein Unternehmen künftig mehr als nur ein Cloud-Speicher-Anbieter sein will: Mit einer Unternehmensanwendung, E-Mail, Fotoverwaltung und einem Werkzeug für gemeinsames Arbeiten in Word will sich das Unternehmen breiter aufstellen.
Apple hat seine iWork-Bürosoftware für OS X, iOS und die iCloud aktualisiert. Pages, Numbers und Keynote sollen mit Microsoft Office besser harmonieren, das seinerseits vergangene Woche für das iPad veröffentlicht wurde.
Apple hat mit Safari 7.0.3 ein Update seines Browsers veröffentlicht, mit dem Pushnachrichten von Websites besser verwaltet, generische Domains unterstützt und Sicherheitslücken geschlossen werden. Für ältere Systeme wurde Safari 6.1.3 veröffentlicht.
Mit einer massiven Preissenkung für seinen Cloudspeicher und neuen Diensten für App-Anbieter setzt sich Google deutlich von seinen Rivalen ab. Auch der Big-Data-Dienst BigQuery wird preiswerter.
Nicht nur Microsoft nimmt sich das Recht, die E-Mail-Konten seiner Nutzer durchsuchen zu dürfen. Andere große Anbieter haben solche Passagen ebenfalls in ihren Bestimmungen.
Beim Einrichten seines neuen iPhones erschienen plötzlich Adressen und Fotos eines Fremden aus Apples iCloud. Der Fremde hatte zwar den gleichen Namen, aber eine geringfügig andere E-Mail-Adresse als Apple ID.
Microsoft hat sein Notizbuchprogramm Onenote erstmals auch in einer Version für OS X vorgestellt und bietet die Anwendung nun für alle unterstützten Plattformen kostenlos an. Onenote gibt es neben OS X auch für Windows, Windows Phone, iOS und Android.
Bei seinem letzten Top 100-Treffen bei Apple soll Steve Jobs sich klar gegen einen Apple-Fernseher gestellt haben. Die Anwesenden sind sich jedoch nicht einig, wie Jobs das Gesagte meinte.
Apple will einem Medienbericht zufolge die Verbindung von iOS und OS X über iCloud vorantreiben und dafür zwei neue Apps entwickeln, die auf den mobilen Geräten Textdokumente und andere Dateien anzeigen können, die mit OS X erzeugt wurden.
Google hat die Preise für die Benutzung seines Cloud-Speichers Google Drive massiv gesenkt und setzt so Dropbox, Microsoft, Amazon und Apple stark unter Druck. Deren Preise wirken nun astronomisch hoch.
Das Designstudio Information Architects (iA) aus Tokio hat mit Writer Pro eine erweiterte Version seines Schreibprogramms iA Writer veröffentlicht. Es führt einen einfachen Workflow für Schreiber ein und gibt mittels Syntax Control neue Einblicke in die Texte.
Mit Mattebox 2 ist die neue Version einer iOS-Kamera-App fürs iPhone und iPad erschienen, die gleichzeitig zur Bildbearbeitung geeignet ist. Der Anwender kann Filtereinstellungen für Adobe Lightroom exportieren und Photoshop-Filter importieren.
Apple hat iWork für iCloud überarbeitet und es an den Einsatz im Team optimiert, damit mehrere Nutzer bequem in einem Dokument arbeiten können. Zudem gibt es Neues bei den Druck- und Ordnerfunktionen.
Nach Microsoft und Google hat nun auch Apple einen Bericht zu Behördenabfragen vorgelegt. Die meisten Auskünfte wollen demnach US-Ermittler. Deutsche Behörden gehen meistens leer aus.
Apple will in den kommenden zwölf Monaten sehr viel mehr Geld ausgeben. Wofür genau, sagt der Konzern natürlich nicht. Es könnte sich um die Entwicklung neuer Produkte handeln.
Wer seine Daten vom Mac zum iOS-Gerät lieber per USB-Kabel oder über das WLAN statt über die Cloud übertragen will, konnte bislang mit iTunes arbeiten. Bei OS X 10.9 alias Mavericks wird das schwer.
Apple hat mit Mac OS X 10.9 alias Mavericks eine neue Version seines Betriebssystems vorgestellt, die Verbesserungen beim Finder und dem Energiebedarf von Anwendungen bringen soll, aber auch neue Funktionen wie Karten und E-Books auf den Desktop. Wir haben uns angesehen, was das dem Anwender bringt.
Apple hat mit iOS 7.0.3 ein Update für sein mobiles Betriebssystem veröffentlicht, das die Kennwortverwaltung über iCloud von OS X zu iOS spannt. Außerdem wurden Fehler behoben und die übelkeitsfördernden Animationen gebändigt.
Apple hat die Entwicklung seines Betriebssystems Mac OS X 10.9 alias Mavericks abgeschlossen. Entwickler können das Gold-Master der Software bereits herunterladen.
Agilebits hat Version 4.0 der Passwortverwaltung 1Password für Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version kann nicht nur mehrere Datenbanken verwalten, sondern besitzt auch eine neue Oberfläche und bietet eine WLAN-Synchronisation mit der iOS-Variante an.
Für Apple TV ist am Freitag ein Update auf Version 6 erschienen, das zahlreiche neue Funktionen für die Set-Top-Box bereitgestellt hat. Zahlreiche Nutzer meldeten nach dem Aufspielen des Updates Probleme bis hin zu ausgefallenen Geräten. Nun ist das Update nicht mehr verfügbar.
Das iPhone 5S hat nette Funktionen und ist schneller als der Vorgänger. Mit Touch ID macht Apple unsichere Passwörter überflüssig, und die Kamera eignet sich dank des neuen Blitzes besser für Schnappschüsse. Und doch zeigte sich im Test, dass die iPhone-Welt nicht mehr so spannend ist wie früher.
Das Update auf das neue iOS brachte schon im vergangenen Jahr die Höchstlast im Internet. In diesem Jahr dürfte die Over-the-Air-Auslieferung von iOS 7 das mobile Internet noch stärker belasten.
Der Sealed-Cloud-Betreiber Uniscon hat sein Hochsicherheitssystem nun auch mit einem Chat ausgestattet. Sender und Empfänger benötigen einen IDGard Account.
Die iCloud für den Webbrowser sieht nun aus wie iOS 7. Lediglich die Bürosoftware iWork for iCloud wurde nicht an die neue Optik angepasst und wirkt fast wie ein Fremdkörper.
Apple hat die vierte Betaversion von iOS 7 für Entwickler veröffentlicht. Darin befindet sich ein Ordner namens "BiometricKitUI" sowie einige Texte, die auf einen Fingerabdrucksensor im Home-Button schließen lassen. Gerüchte um eine Authentifizierungsfunktion gibt es schon lange.
IPhone-Besitzer müssen jetzt auch eine jährliche Nutzungsgebühr für Whatsapp zahlen. Bereits gekaufte Lizenzen bleiben davon unberührt. Chat-Verläufe können nun per iCloud gespeichert werden.
Apple hatte es auf dem WWDC 2013 angekündigt: Die hauseigene Bürosoftware iWork, die bislang nur unter Mac OS X und iOS läuft, wird auch als Webanwendung veröffentlicht. Viele Entwickler haben nun eine Einladung erhalten und können die Vorabversion online testen.
Ein Patentantrag aus den USA zeigt, wie Apple einen Scanner für Fingerabdrücke in die Gehäuse seiner mobilen Geräte in den Gehäuserahmen einbauen könnte. Damit könnte das iPhone seinen Besitzer erkennen und die neue Passwortverwaltung in iOS 7 freigeben.
Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.
Apple hat zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC wie erwartet iOS 7 vorgestellt. Die neue Version zeigt ein neues Benutzerinterface, das ohne Schatten und fast ohne Texturen auskommt. Es berücksichtigt den Betrachtungswinkel des Nutzers.
Apple wird sein neues Desktop-Betriebssystem OS X 10.9 alias Mavericks im Herbst 2013 veröffentlichen. Das hat Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt. Es bringt die Karten- und E-Book-Anwendung auf den Desktop und hat einen besseren Finder.
Prizmo 2 ist eine iPhone- und iPad-App, die es ermöglicht, Apples mobile Geräte als Scanner mit optischer Zeichenerkennung einzusetzen. Das funktioniert auch mit importierten Bildern, so dass der Anwender nicht auf die Kamera angewiesen ist.
Die Telekom schenkt ihren Kunden ein Jahresabo für Evernote Premium. Wer die Notizzettelverwaltung bereits nutzt, muss ebenfalls ein Jahr lang nicht zahlen.
Die Entwickler der iOS-App Outbank2, deren Vorgänger von Apple zur iPhone-App des Jahres 2010 gekürt wurde, kritisieren Apples iCloud in einem offenen Brief. Der Dienst funktioniert ihrer Ansicht nach nicht richtig.
Wer korrekt beschreibt, was auf den eigenen Fotos zu sehen ist, erhält Zugriff auf den Mac oder das iOS-Gerät der Zukunft. Das sieht ein Patentantrag in den USA vor, der jetzt veröffentlicht wurde.
Mit dem Evasi0n-Jailbreak von Evad3rs können aktuelle iOS-Geräte entsperrt und unautorisierte Apps installiert werden. Das funktioniert nicht nur mit iPods und iPads, sondern auch mit dem iPhone 5 und dem iPad Mini.
Die US-Zulassungsbehörde FFC hat ein Dokument veröffentlicht, das eine verkleinerte Version der Set-Top-Box Apple TV zeigt. Im jüngsten Softwareupdate für die aktuellen Geräte ist bereits ein neues Modell mit schnellerem Prozessor vermerkt.
Apple hat mit iOS 6.1 ein Update seines mobilen Betriebssystems veröffentlicht, das die LTE-Unterstützung in zahlreichen Ländern erweitern soll und den Kinokartenkauf in den USA über Siri erlaubt. Anwender in Deutschland haben von dem Update nur wenig.
Die Analysten hatten den ersten Gewinnrückgang bei Apple seit einem Jahrzehnt erwartet. Doch der Elektronikhersteller hat den Gewinn gesteigert, wenn auch nur um 0,1 Prozent. Der iPhone-Verkauf legte um 29 Prozent zu.
Mega startet am 19. Januar 2013 und verspricht seinen Nutzern 50 GByte gratis. Das ist mehr als Dropbox, Web.de, Google Drive, iCloud und Microsofts Skydrive zusammen bieten. Und Premium-Nutzer von Megaupload sollen ihre Daten zurückbekommen.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Per Social Engineering ist es Betrügern 2012 gelungen, die gesamte digitale Identität eines Wired-Journalisten verschwinden zu lassen. Im Real Life ließen sie sogar eine ganze Brücke mitgehen.
Um die Daten in der Cloud wirklich vor fremdem Zugriff zu sichern, hat sich Uniscon für seine Sealed Cloud einiges einfallen lassen. Eine neue App ermöglicht den Zugriff darauf vom Rechner aus, aber die iCloud Apples muss deaktiviert werden.