Abo
  • Services:

iCloud: Outbank-Entwickler kritisieren Apple

Die Entwickler der iOS-App Outbank2, deren Vorgänger von Apple zur iPhone-App des Jahres 2010 gekürt wurde, kritisieren Apples iCloud in einem offenen Brief. Der Dienst funktioniert ihrer Ansicht nach nicht richtig.

Artikel veröffentlicht am ,
Outbank-Entwickler kritisieren Apple.
Outbank-Entwickler kritisieren Apple. (Bild: Stoeger IT)

Die Entwickler der Online-Banking-App Outbank müssen für die neue Version Outbank2 Kritik einstecken. Vor allem die Funktion "sicherer iCloud-Sync" steht in der Kritik. In einem offenen Brief nahm die Stoeger IT GmbH aus Dachau nun zu den Problemen Stellung und gibt Apple die Schuld.

Stellenmarkt
  1. Stadt Geretsried, Geretsried bei München
  2. IDS GmbH, Ettlingen

Die Outbank-Entwickler räumen ein, dass die Outbank2 vor der Veröffentlichung nur mit einer kleinen Zahl an Betatestern ausprobiert wurde. Apple erlaubt es Entwicklern, maximal 100 Geräte für solche Tests zu verwenden. Da zehn Personen an der Software arbeiten und diese auf mehreren Geräten testen müssen, habe man die Software so nur mit 20 Betatestern vorab ausprobieren können. Dabei seien keine Probleme aufgefallen.

Die von Outbank2-Nutzern nun angeführte Kritik an der Funktion "sicherer iCloud-Sync" der App führen die Entwickler zum Teil auf Probleme von Apples iCloud zurück: Unter Mac OS X stelle Apples iCloud-Dienst, der die Synchronisierung der Daten übernimmt, unerwartet seine Arbeit ein. Abhilfe schaffe nur ein Neustart des Dienstes mit "killall ubd" oder ein Neustart des Rechners. Das gelte auch für einen ähnlichen Dienst, der auf dem iPad (3. Generation) läuft. Hier helfe nur ein Neustart des Geräts.

Das Problem doppelt auftretender Datensätze wollen die Entwickler mit der Version 2.0.2 weitgehend gelöst haben, die für iOS bereits erhältlich ist, für Mac OS X aber noch von Apple freigegeben werden muss.

Die Outbank-Entwickler hoffen, "gemeinsam mit Apple eine angemessene Lösung zu finden". Den sicheren iCloud-Abgleich einstellen wollen sie nicht, erwägen aber auch, alternative Cloud-Systeme einzubinden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. 19,99€
  3. 53,99€
  4. 59,99€

Peter Brülls 11. Feb 2013

Okay, die Frage haben sie beantwortet: Die Bedingungen verböten, dass man das Enterprise...

Amin Negm 08. Feb 2013

Richtig, das Framework steht auf einer anderen Seite. Zum download, wie versprochen...

abcdewi 08. Feb 2013

Stimme voll zu. Sie sollten zum eigenen Versagen einfach stehen, was soll das Gejammere...

Amin Negm 08. Feb 2013

Ich verspreche dir, dass ich keine Zeile Code jemals in die Produktion gehen ließ, die...

MarioWario 08. Feb 2013

Springen die Leute gleich immer an wenn man Apple kritisiert. Die Fakten liegen doch seit...


Folgen Sie uns
       


Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018)

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

Rimac Concept Two (C_Two) angesehen (Genf 2018) Video aufrufen
Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung
  2. Cybersecurity Tech Accord IT-Branche verbündet sich gegen Nationalstaaten
  3. Black Friday Markeninhaber plant Beschwerde gegen Löschung

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
  2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

    •  /