USB- und WLAN-Synchronisation: Mac OS X 10.9 schränkt Datentransfer mit iOS ein

Wer seine Daten vom Mac zum iOS-Gerät lieber per USB-Kabel oder über das WLAN statt über die Cloud übertragen will, konnte bislang mit iTunes arbeiten. Bei OS X 10.9 alias Mavericks wird das schwer.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac OS X 10.9 alias Mavericks ist kostenlos.
Mac OS X 10.9 alias Mavericks ist kostenlos. (Bild: Apple)

Apple hat unter OS X 10.9 die Möglichkeit des lokalen Datentransfers mit iOS-Geräten wie iPhones, dem iPod Touch und iPads über WLAN und USB massiv eingeschränkt.

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In älteren Versionen des Betriebssystems ließen sich über iTunes zahlreiche Daten wie Anschriften, Bookmarks, Termine und Ähnliches zum iOS-Gerät übertragen, das sich dabei im gleichen WLAN befinden musste oder per USB angeschlossen war. Das klappt unter OS X 10.9 alias Mavericks mangels entsprechender Option in iTunes nicht mehr. Die Anwender sollen dafür Apples iCloud verwenden. Das ist nicht für jeden Anwender die richtige Verfahrensweise, weil die Daten dabei über das Internet übertragen werden müssen.

Apple drängt schon seit OS 10.8 die Anwender zum Einsatz der iCloud. Mit diesem Betriebssystem war es schon nicht mehr möglich, Notizen lokal zu übertragen. Sie mussten den Umweg über die Cloud machen. Nun hat Apple die restlichen Möglichkeiten zum Datenabgleich mit Bordmitteln beseitigt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es unmöglich ist, ohne iCloud zu arbeiten: Vielmehr muss ein Carddav- und ein Caldav-Server eingerichtet werden, der Kontakte und Termine mit dem iOS-Gerät synchron hält. Das mag für viele Anwender, die bislang den einfachen Weg über iTunes gingen, jedoch zu umständlich oder zu kompliziert sein.

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m9898 28. Okt 2013

Der steht bei dir Zuhause? Nein? Ups...

Anonymer Nutzer 28. Okt 2013

Caldav und Carddav braucht man doch genau genommen schon seit Jahren, wenn man mehr als...

Atalanttore 27. Okt 2013

Die NSA wirds euch danken und die Welt vor weiteren 76.637.874 Terroranschlägen bewahren...

nille02 25. Okt 2013

Ach ja das hier ist auch noch ganz delikat. Habe ich die Golem-Meldung verpasst?



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