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Handy

Postbank startet mobilen Finanzservice mit i-mode

In Zukunft auch mobiles Online-Banking geplant. Die Postbank startet einen mobilen Finanz-Service auf dem Portal "i-mode". Ab sofort können sich die Kunden auf ihrem i-mode-Handy den nächstgelegenen kostenfreien Geldautomaten anzeigen lassen. Damit soll die Suche nach einem der 7.600 CashGroup-Automaten unterwegs einfacher werden.

MobilCom senkt internationale Gebühren für D2 Business

Mehr als 60 Prozent Rabatt auf Verbindungen in die USA und Kanada. MobilCom bietet seinen Kunden in allen D2-Business-Tarifen mit dem neuen Easy-Roaming ab sofort einige Preisvorteile an. Internationale Gespräche von Deutschland aus werden gegenüber den Standardpreisen um rund 30 Prozent günstiger. Gespräche von Deutschland in die USA oder Kanada verbilligen sich um über 60 Prozent.

Web.de: Multi-SMS mit 640 Zeichen

Mehr Textumfang für Kurznachrichten. Wer ausführliche SMS schreiben will, kann jetzt über Web.de SMS mit bis zu 640 Zeichen versenden. Die neue SMS-Funktion 'Multi-SMS' verschickt die überlange Nachricht als eine SMS, bei älteren Handy-Modellen wird die Multi-SMS allerdings in Form von mehreren einzelnen Kurznachrichten angezeigt.

Mit T-D1 SMS More Kurzmitteilungen ab 9 Cent verschicken

Mit XtraSMS Spaß ab der fünften SMS am Tag über 25 Prozent sparen. Ab sofort können Kunden von T-Mobile Deutschland SMS-Nachrichten etwas günstiger versenden. Für 2,50 Euro zusätzlich pro Monat zahlen Nutzer des Tarifs TellyActive künftig mit der Option "T-D1 SMS More" je SMS innerhalb des T-D1-Netzes nur 0,09 Euro statt 0,19 Euro. Xtra-Kunden, die die Option "XtraSMS Spaß" im Tarif XtraOne buchen, erhalten ab der fünften im Laufe eines Tages verschickten SMS einen Rabatt von über 25 Prozent.

Ericsson: UMTS-Infrastrukuren für Deutschland und Spanien

Telefónica Móviles investiert 400 Millionen Euro. Telefónica Móviles und Quam haben mit Ericsson Verträge für Lieferung und Aufbau der UMTS-Netze in Spanien und Deutschland unterzeichnet. Die Verträge haben in einem ersten Schritt einen Wert von insgesamt 400 Millionen Euro. Ericsson beliefert nun insgesamt vier der sechs UMTS-Netzbetreiber in Deutschland.

Auch bei uboot.com werden SMS kostenpflichtig

200 SMS im Monat ab 1,67 Euro. Auch die mobile Community uboot.com schränkt den kostenfreien SMS-Versand ein und bietet zwei neue kostenpflichtige Premium-Dienste an. Grund seien die drastischen Preiserhöhungen der Netzbetreiber für Kurznachrichten. Allerdings wartet uboot.com mit durchaus interessanten Preismodellen wie einem SMS-Flatrate-Angebot auf.

Zur Fußball-WM in Südkorea und Japan: Roaming von T-Mobile

Verleih von Endgeräten direkt über das T-Mobile ServiceCenter. Fans des runden Leders, die zur Fußball-Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea vor Ort sind, können von T-Mobile besondere Roaming-Angebote nutzen, um preiswert mobil in die Heimat telefonieren oder simsen zu können. T-Mobile-Vertragskunden sind auch dort unter ihrer gewohnten T-D1-Rufnummer erreichbar.

Die Deutschen stehen Multimediahandys skeptisch gegenüber

Die meisten wollen lieber passive Mediennutzer bleiben. Die schöne neue Welt des mobilen Internet soll unmittelbar bevorstehen und verspricht eine Medien-Ära, in der alles mit allem vernetzt ist und Handys alles können. Die dazu passende neue Gerätegeneration wartet nun auf eine neue Nutzergeneration. TV, PC und Internet, dazu noch E-Mail und Telefon oder gar Handy? Jeder vierte Bundesbürger wünscht sich solche neuen Vielzweckgeräte, geht aus einer neuen Repräsentativumfrage des B.A.T Freizeit-Forschungsinstituts hervor, in der 2.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Mediengewohnheiten und ihren Medienwünschen für die Zukunft gefragt wurden.

Playboy-Häschen auf dem i-mode-Handy

Über 25.000 Erotik-Bilder per Datenbank abrufbar. Über 25.000 Bilder von playboy.de-Cybergirls, deutschen und amerikanischen Playmates, Stars und Sternchen kommen auf die neuen i-mode-Handys von E-Plus. Um die Übersicht nicht zu verlieren, kann der geneigte Leser mittels einer Suchfunktion den Datenbestand durchforsten.
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Broadcom erweitert Angebot um PDA- und Handy-Chipsätze

Übernahme von Mobilink Telecom angekündigt. Der bisher auf Breitband-Chipsätze spezialisierte US-Hersteller Broadcom wird Mobilink Telecom übernehmen und sein Angebot damit um Chipsätze und Referenzdesigns für Mobiltelefone, PDAs und Modemkarten erweitern. Die Übernahme erfolgt durch Aktientausch; Broadcom wird rund 5,6 Millionen eigene Aktien für die Mobilink-Aktien ausgeben, weitere 2 Millionen Aktien sollen bei Erreichen bestimmter Zielvorgaben hinzukommen.

Handy-Verbot für Autofahrer jetzt auch in den Niederlanden

Geldbuße um fast das Fünffache höher als in Deutschland. Wie der ADAC meldet, ist die Benutzung von Handys während der Fahrt nun auch in den Niederlanden verboten. Autofahrer, die dort mit dem Mobiltelefon am Ohr erwischt werden, müssen laut dem Automobilclub mit einer Geldbuße von 138,- Euro rechnen.

LOOP: Einheitlicher Preis für Anrufe in deutsche Handynetze

Nach erster Minute wird sekundengenau abgerechnet. Ab dem 16. April 2002 steht allen LOOP-Kunden von O2 Germany (VIAG Interkom) eine weitere Prepaid-Tarifoption zur Verfügung. Bei der so genannten LOOP Mobile Option gibt es einen einheitlichen Tarif in alle deutschen Mobilfunknetze. So sind 39 Cent pro Minute in der Hauptzeit und 29 Cent pro Minute in der Nebenzeit zu zahlen. Der bisher gültige Prepaid-Tarif heißt dann LOOP Classic Option.

SMS droht die Handynetze zu überlasten - Rettung in Sicht?

Lösung zur Lastverteilung von Compaq. Der weltweite Datenverkehr im SMS-Segment wächst fast exponentiell - laut der GSM Association wird er im Jahr 2003 annähernd 100 Milliarden SMS-Nachrichten pro Monat ausmachen. Viele Mobilfunkbetreiber sehen bereits jetzt ein Problem darin, dass ihre Netzwerkkapazitäten mit der bestehenden Netzwerkinfrastruktur dem ungeheuren Datenaufkommen kaum noch gewachsen sind.

Vodafone: Applikationsplattformen für Mobilfunkdienste

Personalisierung für Informationen auf Handy, PDA und Co. Die ATG (Art Technology Group) unterstützt die Vodafone Pilotentwicklung GmbH aus München bei der Entwicklung einer Plattform für personalisierte Mobilfunkdienste. Damit wird eine Umgebung geschaffen, in der Prototypen von mobilen Anwendungen wie Routenplanung, Messaging, Informationsdienste und andere "Location Based Services" zügig entwickelt werden können.

Preise für private Internetzugänge stagnieren

Telekommunikation im März 2002 nur 1,2 Prozent billiger. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im März 2002 im Vergleich zum März 2001 nur noch um 1,2 Prozent niedriger. Im Februar 2002 und Januar 2002 waren diese Preise im Vorjahresvergleich noch um 2,7 Prozent bzw. 2,6 Prozent zurückgegangen. Gegenüber dem Vormonat ist der Gesamtindex im März 2002 um 0,3 Prozent gesunken.

BUND fordert strengere Regeln für Mobilfunksendeanlagen

Ignoriert Bundesregierung Risiken von Sendeanlagen und Mobilfunkstrahlen? In Schreiben an Wirtschaftsminister Müller, Umweltminister Trittin und die Länderumweltminister hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) strengere Regeln für die Genehmigung von Sendeanlagen gefordert. Es dürfe nicht sein, dass beim gegenwärtigen intensiven Ausbau der Mobilfunknetze die Umwelt- und Gesundheitsrisiken weiter ignoriert würden.

Siemens verkündet Entwicklerprogramm für Java-Mobiltelefone

Software Development Toolkit verfügbar, Telefone bald auf dem Markt. Siemens hat auf der Entwicklerkonferenz JavaOne in San Francisco sein neues Siemens Mobility Toolkit (SMTK) angekündigt, mit dem Drittanbieter Applikationen auf Basis von Java 2 Micro Edition (J2ME) entwickeln können. Das SDK soll kostenlos erhältlich sein.

T-Mobile senkt vorübergehend GPRS-Tarife

GPRS-Volumen- und Tagesnutzungspreise entfallen von April bis Mai. Vom 1. April bis 31. Mai steht Vertragskunden von T-Mobile die mobile Datenkommunikation via GPRS (General Packet Radio Service) zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung. Für den mobilen Zugriff auf Inhalte des neuen WAP-Portals von T-Mobile online entfallen die sonst üblichen Tagesnutzungs- und Volumenpreise. Berechnet werden lediglich die monatlichen Grundpreise für den jeweiligen Vertrags- beziehungsweise GPRS-Tarif.

MMS soll Mobilfunkfirmen noch mehr Geld bringen als SMS

Studie rät: Keine übertriebenen Erwartungen bei den Nutzern wecken. Einer der CeBIT-Trends: Nachrichten auf unseren Handys werden bunt und multimedial. Mittels Multimedia Messaging Service (MMS) werden wir in Zukunft nicht nur Textnachrichten, sondern auch Bilder, Melodien und Filmsequenzen per Mobiltelefon versenden und empfangen können. Erwies sich das SMS-Modell (Short Message Service) bereits als äußerst lukrativ, wollen die Betreiber mit MMS bald sämtliche Umsatzrekorde brechen. Die Hoffnung scheint durchaus berechtigt.

Standortbezogenes Mobile Marketing - Werbung auf dem Handy

Kommen bald Werbebotschaften abhängig vom Standort aufs Handy ? Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) bietet in Zusammenarbeit mit der beamgate mobile commerce AG eine Lösung für mobiles standortbezogenes Marketing an. Mit dem "m.traction LocalAds" genannten System können Netzbetreiber und Service-Provider bei Werbung, die auf Handys gesandt wird, auch den momentanen Aufenthaltsort der Verbraucher berücksichtigen.

Siemens: Das Handy wird zum Dia-Projektor

Bildschirm wird einfach an die Wand geworfen. Die optischen Vorzüge der künftigen UMTS-Welt erschließen sich auf Handys nur, wenn die Displays groß genug sind. Wenn etwa mehrere Personen ein Bild sehen wollen, sind selbst die Bildschirme von Handheld-Computern noch zu klein. Siemens stellt auf der CeBIT jetzt eine Alternative vor: Forscher der Mobilfunksparte haben eine Art Beamer für ein Handy entwickelt, mit dem die Anzeige auf eine Oberfläche projiziert wird.

brodos javaSMS - SMS-Versand am Netzbetreiber vorbei

Anbieter verspricht bis zu 60 Prozent Preisersparnis. Auf der CeBIT präsentiert die Messaging Unit der Brodos AG zum ersten Mal die brodos javaSMS. Diese Anwendung ermöglicht eine über 60-prozentige Preisersparnis beim Versand von Kurznachrichten. Mit der javaSMS hat die Brodos AG zum ersten Mal eine Open-Source-Anwendung geschaffen, mit der sich die Tarifhoheit der Netzbetreiber zum Nutzen der Endkunden umgehen lässt.

Mobile Ticketing für PDA und Handy

Neue Entwicklung soll herkömmliche Tickets ersetzen. Das Softwareunternehmen Universal Communication Platform AG (ucp) hat ein für Handys und PDAs konzipiertes Mobile Ticketing System entwickelt, das auf der CeBIT am T-Mobile-Stand präsentiert wird. Das aus Scanner und Internetplattform bestehende System ermöglicht es, Veranstaltungskarten per mobilem Endgerät oder via Internet zu kaufen und die Tickets direkt aufs Endgerät zuzustellen.

UMTS-Testnetze in Hannover, München und Berlin in Betrieb

Vodafone errichtet funktionsfähige Multimedia-Netze. Zeitgleich zur CeBIT 2002 hat Vodafone D2 in Hannover ein eigenes UMTS-Demonstrationsnetz eingerichtet. Dabei versorgt Vodafone D2 nicht nur die Hallen, sondern das Messegelände sowie Teile der Innenstadt von Hannover mit der nächsten Mobilfunkgeneration.

T-Mobile und Vodafone mit mobiler Zahlungsplattform

Betreiberübergreifend nutzbar und mit verschiedenen Zahlungsoptionen. T-Mobile International und Vodafone haben eine Initiative zur Schaffung einer betreiberübergreifend nutzbaren mobilen Zahlungsplattform angekündigt, mit der die Akzeptanz mobiler Zahlungsvorgänge bei Kunden und Händlern schneller erhöht werden soll. Die Unternehmen streben an, die offene Plattform gegen Ende des Jahres einzuführen, und zwar zunächst in Deutschland und Großbritannien, wobei im Laufe der Zeit weitere Netzbetreiber einbezogen werden sollen. Vodafone und T-Mobile betonten, dass die Kooperation offen für weitere Netzbetreiber sei.

Paybox will Handybezahlsystem internationalisieren

Banken und Sparkassen im Fokus und Gespräche mit GZS. Die paybox.net AG will ihr Handy-Bezahlsystem zum internationalen Industriestandard für mobiles Bezahlen machen. Inzwischen sind nach Angaben des Unternehmens europaweit rund 750.000 Paybox-Nutzer registriert, die die Paybox in Deutschland, Österreich, Spanien, Schweden und Großbritannien bei über 10.000 Akzeptanzstellen nutzen. Gleichzeitig soll die Paybox-Verbreitung durch Öffnung der Entwicklungsplattform für Lizenznehmer, Händler und Technologiepartner sowie das Insourcing von mPayment-Lösungen beschleunigt werden.

Panasonic bringt Handys mit Farbdisplay

Mobiltelefon mit integrierter Digitalkamera. Zur CeBIT 2002 präsentiert Panasonic als Ergänzung seines Mobiltelefon-Programms mit dem GD67 und dem GD87 zwei Modelle mit Farbdisplay. Das GD87 beinhaltet zudem eine Digitalkamera.

Toshiba stellt i-mode-Telefon vor

Unternehmen vermarktet Handys nun auch in Europa. Toshiba hat jetzt sein neues europäisches GPRS-i-mode-Telefon TS21i vorgestellt. Zu den Hauptmerkmalen des Telefons gehören ein Farbdisplay und ein Hochgeschwindigkeitsdatenzugang unter Verwendung von GPRS.

E-Plus kündigt i-mode-Partner und weitere i-mode Handys an

Abrechnung von Abonnements übernimmt E-Plus. Wie E-Plus auf der CeBIT bekannt gab, startet der mobile Internet-Dienst am 16. März mit insgesamt 60 Partnern und über 500 Informationsseiten, von denen etwa die Hälfte ohne Abonnementgebühren zugänglich sein sollen. Zudem hat E-Plus angekündigt, neben dem NEC n21i weitere i-mode-fähige GPRS-Mobiltelefone anbieten zu wollen.
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Nokia 6310i mit Java-Engine, Bluetooth und GPRS (Update)

Nokia-Handy besitzt elektronische Brieftasche für mobilen Online-Einkauf. Als weiteres Nokia-Handy erblickt das 6310i das Licht der Welt auf der CeBIT. Dabei handelt es sich um ein Triband-Handy mit GPRS, HSCSD und Java-Engine. Über das integrierte Bluetooth lassen sich bequem drahtlose Verbindungen zu anderen Endgeräten aufbauen.
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Nokia 7210 mit Farb-Display und Java (Update)

GPRS-Handy mit UKW-Radio, MMS und Pop-Port-Schnittstelle. Nokia zeigt auf der CeBIT in Hannover mit dem 7210 ein GPRS-Handy mit Farb-Display, das ein recht ungewöhnliches Äußeres aufweist. Besonders auffällig ist die ungewöhnlich gestaltete Handy-Tastatur. Über die Java-Integration lässt sich das Handy mit Java-Anwendungen um weitere Funktionen ergänzen. Das Nokia 7210 besitzt eine besondere Vier-Wege-Navigation, was eine deutlich leichtere Bedienung ermöglichen soll. Das hochauflösende Display zeigt bis zu 4.096 Farben an und soll für farbenfrohes Telefonieren sorgen. Dabei gehört das 7210 zu den ersten Geräten der Series 40 Plattform, die speziell für kleine Farbdisplays in mobilen Endgeräten optimiert wurde.
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Nokia 3410: Handy mit Java-Unterstützung (Update)

Java 2 Micro Edition (J2ME) für mobile Anwendungen integriert. Auf der CeBIT 2002 präsentiert Nokia das 3410, ein Handy, das Java 2 Micro Edition (J2ME) unterstützt. Darüber hinaus verfügt es über dreidimensionale Grafik im Display und einen Bildeditor.
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Nokia 3510: MMS-fähiges GPRS-Handy

Mobiltelefon mit polyphonen Klingeltönen. Mit dem Nokia 3510 stellte Nokia ein neues Mobiltelefon mit GPRS (General Packet Radio Service), polyphonen Klingeltönen und MMS (Multimedia Messaging Service) vor. Durch die MMS-Fähigkeit kann das Gerät Mehrwertdienste wie Bildschirmschoner und zusätzliche polyphone Klingeltöne empfangen.

VDE-Studie Mobilfunk: Keine Gesundheitsgefahr durch Handys

Bundesamt mahnt dennoch Vorsorge beim Mobilfunk an. Die Studie des VDE zu Mobilfunk und Gesundheit bestätigt Ergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Das BfS war bei einer aktuellen Literaturauswertung zu dem Ergebnis gekommen, dass es derzeit keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren gibt, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht bewertet bzw. beantwortet werden können.

T-Mobile stellt neues Mobil-Portal vor

Multi-Access-Portal T-Mobile Online und T-Zones vorgestellt. T-Mobile hat sein WAP-Portal, das bisher unter dem Namen T-Motion vermarktet wurde, komplett überarbeitet. Unter dem neuen Namen T-Mobile Online will man jetzt mit einer übersichtlicheren Themenstruktur und neuen Angeboten aufwarten, die in so genannten T-Zones themenspezifisch zusammengefasst werden.

Weltweiter Handy-Markt erstmals mit leichtem Rückgang

Nokia, Siemens und Samsung legen zu, Ericsson verliert Marktanteile. Wie die Marktforscher von Gartner Dataquest mitteilen, ging erstmals im Jahr 2001 der weltweite Handy-Markt leicht um 3,2 Prozent zurück. Das bedeutet, dass im vergangenen Jahr 399,6 Millionen Geräte verkauft wurden, während im Jahr 2000 noch 412,7 Millionen Mobiltelefone abgesetzt wurden.

Deutschland liegt zurück beim Mobile Payment

Fehlende gemeinsame Plattform von Mobilfunkbetreibern und Banken. Deutsche Handynutzer haben beim mobilen Bezahlen weiter das Nachsehen. Zwar würden circa 30 Prozent der Bundesbürger laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester das Handy für mobile Transaktionen nutzen. Doch in Wirklichkeit wartet das Mobilfunkmusterland Deutschland seit langem auf den Durchbruch bei Mobile Payment.

Versand von SMS per E-Mail bei Web.de (Update)

Voraussetzung ist ein Freemail-Konto bei Web.de. Web.de erweitert seinen SMS-Service um den Versand von so genannten "POP3-SMS". Damit können Web.de-Nutzer im E-Mail-Programm ihre SMS offline verfassen und später versenden. Der neue SMS-Service soll in den kommenden Wochen durch weitere Angebote ergänzt werden.

E-Plus startet mit i-mode

Multimedia fürs Handy. E-Plus will ab dem 16. März seinen i-mode-Dienst in Deutschland starten und so "mobiles Multimedia" ins Land holen. Bereits ab dem 8. März können Verbraucher in mehr als 840 Mobilfunkgeschäften i-mode umfassend testen, kennen lernen und bestellen.
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NTT DoCoMo bringt i-mode in die USA

Aufbau eines GPRS-Netzwerks mit AT&T Wireless. Das japanische Unternehmen NTT DoCoMo will seinen mobilen Internet-Dienst i-mode auch in den USA anbieten. Finanziert werden soll dies durch den am 1. März 2002 erfolgten Börsengang an der New York Stock Exchange (NYSE) und der London Stock Exchange (LSE).

debitel und Jamba mit gemeinsamem Mobilfunktarif

Klingeltöne, Logos und Spiele in der monatlichen Grundgebühr enthalten. Debitel und Jamba führen jetzt den kombinierten Mobilfunktarif "debitel Jamba!" ein, der im monatlichen Grundpreis von 5,95 Euro die Grundgebühr für Mobilfunk sowie zahlreiche Dienste und Inhalte des Handyportals Jamba mit einschließt, für die sonst Zusatzgebühren anfallen.

Sättigung im europäischen Handymarkt erreicht

Forresters Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark". 71 Prozent aller Europäer besitzen mittlerweile ein Handy und in 20 Prozent aller Haushalte sind drei und mehr Handys vorhanden. In der Verbraucherelektronik zählen Mobiltelefone hinter Fernsehern, Videokameras und Hifi-Geräten zur stärksten Kategorie. So das Ergebnis der aktuellen Forrester-Consumer-Technographics-Studie "Europe Benchmark" vom 4. Quartal 2001.

Blender 3D Media Platform - 3D-Grafik für Handys

Serverseitig berechnete 3D-Inhalte für farbfähige GPRS- und UMTS-Mobiltelefone. Auf dem Mobilfunk-Kongress 3GSM in Frankreich hat Not a Number (NaN) mit der "Blender 3D Media Platform" eine spezielle für GPRS- und UMTS-Mobiltelefone gedachte Version seiner 3D-Entwicklungsumgebung Blender vorgestellt.

Nokia setzt auf Linux für IP-basierte Mobilfunknetze

Einheitliche Technologie-Plattform für All-IP-Mobilfunknetze vorgestellt. Mit seinen Nokia FlexiFamily Plattformen stellt Nokia eine neue Plattform-Technologie für durchgängig IP-basierende (All-IP) Mobilfunknetze vor. Basierend auf offenen Standards sollen die Nokia FlexiFamily Plattformen die Grundlage für kosteneffiziente All-IP-Systeme darstellen. Als erste Elemente der FlexiFamily führt Nokia die offenen Nokia FlexiServer und Nokia FlexiGateway Plattformen ein, die für den Einsatz im Carrier-Umfeld entwickelt wurden.

Infineon mit UMTS-Chips für HiFi-Sound und mobiles Video

Chips für kommende UMTS-Produkte vorgestellt. Wenn im kommenden Herbst in Deutschland die ersten UMTS-Dienste (Universal Mobile Telecommunication System) starten, werden Handys und PDAs noch mehr zu High-Tech-Geräten als sie es jetzt schon sind. Video-Nachrichten mit dem Handy verschicken, mit einem Organizer im Internet einkaufen oder multimediale E-Mails abrufen, auf dem Weg zur Arbeit den eingebauten MP3-Player eines Mobiltelefons nutzen - diese Situationen sollen nach den Wünschen der Industrie schon bald zu unserem Alltag gehören.