Abo
  • Services:

Nokia setzt auf Linux für IP-basierte Mobilfunknetze

Einheitliche Technologie-Plattform für All-IP-Mobilfunknetze vorgestellt

Mit seinen Nokia FlexiFamily Plattformen stellt Nokia eine neue Plattform-Technologie für durchgängig IP-basierende (All-IP) Mobilfunknetze vor. Basierend auf offenen Standards sollen die Nokia FlexiFamily Plattformen die Grundlage für kosteneffiziente All-IP-Systeme darstellen. Als erste Elemente der FlexiFamily führt Nokia die offenen Nokia FlexiServer und Nokia FlexiGateway Plattformen ein, die für den Einsatz im Carrier-Umfeld entwickelt wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Nokia FlexiServer ist eine hochverfügbare Server-Plattform auf Linux-Basis. Es wurden dabei bewusst allgemein gängige Hardware-Technologien und Software-Komponenten mit offenen Schnittstellen eingesetzt, um eine schnelle Produktentwicklung zu begünstigen. Die Nokia-IP-Multimedia-Kernnetz-Server, mit denen das 3GPP-konforme IP Multimedia Subsystem implementiert wird, werden auf dem Nokia FlexiServer basieren. Diese Netzwerk-Server sollen letztendlich die gängigen Funkvermittlungszentralen ersetzen und so die Basis für Mobilfunknetze schaffen, deren Möglichkeiten weit über die derzeitigen Sprach- und Messaging-zentrierten Dienste hinausgehen.

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen

Das Nokia FlexiGateway, das auf dem modularen Design des eingebetteten Nokia FlexiServers basiert und fest in eine fehlertolerante Routing-Plattform integriert ist, soll die unabhängige Skalierbarkeit von Paket-Routing- und Verarbeitungs-Funktionen erlauben. Mit seinen speziell entwickelten inhaltsbezogenen Bereitstellungs-Erweiterungen wird das Nokia FlexiGateway schrittweise zu einer Implementierung der durchgängig IP-basierenden Architektur beitragen.

Die branchenweite Standardisierung der Schnittstellen, beispielsweise in Foren wie dem 3GPP, ist erforderlich, damit solche Datendienste weite Verbreitung finden. Die Standardisierung alleine reicht jedoch nicht aus. Deshalb lädt Nokia andere Branchenvertreter dazu ein, offene Spezifikationen für durchgängig IP-basierende Plattformen zu teilen und zu standardisieren.

Eine einheitliche IP-basierende (All-IP) Netzwerk-Infrastruktur wird auch deshalb benötigt, um die technische Komplexität des Netzwerks und die Kosten in einem Markt zu reduzieren, in dem der Umfang des Paketdaten-Verkehrs schneller wächst als die Umsätze.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. 19,99€
  3. 53,99€
  4. 59,99€

Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenskandal Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung
  2. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  3. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

Blue Byte: Auf dem Weg in schöner generierte Welten
Blue Byte
Auf dem Weg in schöner generierte Welten

Quo Vadis Gemeinsam mit der Universität Köln arbeitet Ubisoft Blue Byte an neuen Technologien für prozedural generierte Welten. Producer Marc Braun hat einige der neuen Ansätze vorgestellt.

  1. Influencer Fortnite schlägt Minecraft
  2. Politik in Games Zwischen Völkerfreundschaft und Präsidentenprügel
  3. Förderung Spielebranche will 50 Millionen Euro vom Steuerzahler

    •  /