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E-Plus kündigt i-mode-Partner und weitere i-mode Handys an

Abrechnung von Abonnements übernimmt E-Plus. Wie E-Plus auf der CeBIT bekannt gab, startet der mobile Internet-Dienst am 16. März mit insgesamt 60 Partnern und über 500 Informationsseiten, von denen etwa die Hälfte ohne Abonnementgebühren zugänglich sein sollen. Zudem hat E-Plus angekündigt, neben dem NEC n21i weitere i-mode-fähige GPRS-Mobiltelefone anbieten zu wollen.
/ Christian Klaß
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Zwar können Kunden i-mode bereits seit 8. März beantragen, erst ab dem 16. März wird jedoch das NEC n21i (Dualband-Handy, Li-Ionenthium-Akku, 160 Stunden Stand-by, 150 Minuten Sprechzeit, Sprachsteuerung) für 249,- Euro ausgeliefert. Ab Ende April soll ein um i-mode erweitertes Trium Eclipse von Mitsubishi erhältlich sein, das 100,- Euro weniger kostet, ebenfalls mit Farbdisplay ausgestattet ist und darüber hinaus eine Infrarot-Schnittstelle bietet. Im Juli folgt schließlich das Toshiba TS21i, das über ein großes Farbdisplay verfügen soll; ein Preis wurde hierfür noch nicht genannt. Auch das neue Toshiba-Handy wird kein Bluetooth besitzen. Wer i-mode lieber mit seinem PDA nutzen will, findet dazu Browser von Drittherstellern, verspricht E-Plus – nötig sei nur eine E-Plus-Simkarte und eine GPRS-Verbindung.

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Das wichtige an i-mode seien jedoch nicht die Geräte, sondern die Inhalte. Hier hat E-Plus bisher 60 Partner gewinnen können, die Inhalte zum Teil kostenpflichtig anbieten. In den neun Kategorien News/Wetter, Sport, Chat/Mail/Web, Freizeit/Fun, Melody/Pictures, Unterwegs, Finanzen, Shopping und Nachschlagen finden sich Anbieter wie ADAC, eBay, Die Bahn, Duden, Jamba, Spiegel Online, TV-Spielfilm, Yellow Map und PONS.

Die Abrechnung von Abonnements, die der Kunde per Pin-Nummer bestätigt, übernimmt E-Plus. Dabei erhalten Inhalte-Partner 86 Prozent der eingespielten Abonnement-Gebühren, der Rest geht an E-Plus. Die anfallenden Volumengebühren bekommt lediglich E-Plus.

Bis zur CeBIT 2003 will E-Plus die Zahl der Nutzer auf bis zu 600.000 Stück steigern. Die angebotenen Inhalte sollen bis Jahresende 2002 auf 120 verdoppelt werden.


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