Googles Antwort auf Instant Articles von Facebook: Mit einer Open-Source-Initiative will Google das Laden von Webseiten beschleunigen. Große Verlage weltweit unterstützen das Projekt.
Der Amerikachef von HTC bezeichnet monatliche Sicherheitsupdates für Android-Geräte als unrealistisches Versprechen. Google hat unterdessen für die Nexus-Geräte einen Patch für Stagefright 2.0 veröffentlicht.
Google kauft sich beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz ein. "Wir hoffen, dass daraus hervorgehende technische Entwicklungen Eingang in Google-Services finden", erklärte Wieland Holfelder, Engineering Director bei Google Germany.
Das Safe-Harbor-Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat weitreichende Konsequenzen für die Internetwirtschaft, so viel ist klar. Doch wie genau es sich auswirken wird, ist auch für Experten noch nicht absehbar. Facebook will aber nicht betroffen sein.
Das Messaging-Startup Symphony stellt den Banken eine abgeschottete Kommunikationsplattform bereit, die selbst das State Department nicht mitlesen konnte. Jetzt will sich Google dort einkaufen.
Erfolg für Max Schrems: Der Europäische Gerichtshof hat das Safe-Harbor-Abkommen zwischen der EU und den USA für ungültig erklärt. Das Urteil könnte vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen in der EU Probleme verursachen.
Für eine Reihe von Nexus-Geräten hat Google Factory Images der neuen Android-Version veröffentlicht. In den kommenden Tagen wird das Marshmallow-Update auch drahtlos verteilt. Anders als von Google versprochen, wird das erste Nexus 7 aber das Update nicht erhalten.
IMHO Googles neuer Mutterkonzern Alphabet kehrt vom Motto "Don't Be Evil" ab. Wird Google nun böse? Nein, denn der Spruch wurde ohnehin schon immer falsch verstanden.
Der neue Mutterkonzern Alphabet hat ein neues Motto: Im Verhaltenskodex wird den Mitarbeitern nahegelegt, die richtigen Dinge zu tun, statt - wie bisher Googles Motto - nicht böse zu sein.
Auf Android-Geräten von Asus wird künftig Microsofts Office-Suite vorinstalliert. Dafür erhält der Hardware-Hersteller Lizenzen für die von Microsoft gehaltenen Patente für mobile Geräte. Asus ist nicht der einzige Hersteller, der dieses Tauschgeschäft eingeht.
Die Telekom soll laut einem Medienbericht mit Shine Technologies verhandeln, die Adblocker für Netzwerkbetreiber bieten. Die Telekom sagt, es gebe noch keinen "festgelegten Plan in Bezug auf Werbeblocker".
Googles Heimautomationssystem Nest ist mit einem Rauchmelder, einer Kamera und einem Heizungsthermostat nicht besonders facettenreich. Das Kommunikationsprotokoll Nest Weave soll nun für Drittentwickler geöffnet werden. Damit entsteht ein veritabler Konkurrent für Apple Homekit.
Um den neuen Kompressionsalgorithmus Brotli von Google einfach in dem Werkzeug Curl verwenden zu können, hat dessen Maintainer nun einen Wrapper für Brotli erstellt. Die so entstandene Bibliothek sollte sich auch leicht von anderen Projekten weiterverwenden lassen.
Die Stagefright-Sicherheitslücke ist auf vielen Geräten noch nicht geschlossen, da veröffentlicht Zimperium Informationen über weitere Verwundbarkeiten von Android. Mehr als eine Milliarde Geräte sollen betroffen sein - und wieder liegt der Fehler in der Verarbeitung von Mediendateien.
Nach jahrelangen Streitigkeiten um Patente haben sich Google und Microsoft geeinigt. Sie wollen nun sogar kooperieren und Patenttrollen das Leben schwermachen.
Ein ehemaliger Google-Mitarbeiter will Belege dafür haben, dass ihm für eine Minute die Domain Google.com gehörte. Ihm gelang in dieser Woche der Kauf offenbar für 12 US-Dollar.
Unboxing-Videos und ähnliche Inhalte sollen auf Youtube schon bald ein kleines "i" enthalten: Es soll direkt zu weiteren Informationen und vor allem zu Händlern führen, die das gezeigte Produkt verkaufen.
Auf europäischer Ebene droht eine Lobbyschlacht um das Leistungsschutzrecht. Gerade wegen der schlechten Erfahrungen in Deutschland und Spanien könnte die EU-Kommission eine europaweite Regelung vorschlagen.
Google langt bei den Nexus-Smartphones ordentlich zu - jedenfalls in Deutschland. Beide Smartphones kosten je nach Modell bis zu 120 Euro mehr als es eigentlich sein müsste. Auch beim Chromecast zahlen Käufer hierzulande mehr, allerdings ist der Aufpreis äußerst gering.
Googles autonome Autos sollen künftig auch mal Regeln übertreten, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Google will Strategien entwickeln, damit die Fahrzeuge Kurven schneiden und gelegentlich durchgezogene Linien überfahren. Manchmal fahren sie auch zu schnell.
Google bringt einen neuen Chromecast für 39 Euro auf den Markt. Das neue Modell hat nicht nur ein rundes Gehäuse, sondern auch einige Verbesserungen. Außerdem wurde zum gleichen Preis ein Chromecast speziell für Musikanlagen vorgestellt.
Huaweis erstes Nexus-Smartphone heißt Nexus 6P - und kann als Nachfolger von Motorolas Nexus 6 betrachtet werden. Das Display ist hochauflösend, im Inneren steckt Qualcomms Snapdragon 810.
Update Gute Nachricht für Nexus-5-Fans: Mit dem von LG gebauten Nexus 5X bringt Google wieder ein kleineres Smartphone auf den Markt. Das Gerät hat den hitzeresistenten Snapdragon 808 und ein 5,2 Zoll großes Display - aber nur 2 GByte Arbeitsspeicher.
Google hat auf seiner jüngsten Präsentation ein neues Tablet gezeigt: Das Pixel C orientiert sich vom Design her am Pixel-Chromebook, setzt aber auf Android. Wie beim Surface lässt sich eine Tastatur anbringen - mit einem cleveren Mechanismus.
Google will Android 6.0 alias Marshmallow Anfang Oktober veröffentlichen. Einige Nexus-Modelle erhalten die neue Android-Version jedoch nicht mehr. Es wird dann noch Monate dauern, bis die ersten Gerätehersteller Updates für ihre Smartphones und Tablets anbieten.
Kein Geld für Snippets: Google bleibt bei seiner Haltung zum Leistungsschutzrecht. In der vergangenen Woche hat die VG Media noch auf eine Einigung mit dem Suchmaschinenbetreiber gehofft.
Google Keep ist ein Notizzetteldienst, der bislang nur für das Web und Android verfügbar war. Nach rund 2,5 Jahren hat sich Google nun entschieden, auch eine iOS-Version für das iPhone und das iPad vorzustellen. Mit Evernote, OneNote oder Apples Notizen kann die App mithalten.
Die VG Media will mit Google über einen Lizenzvertrag verhandeln. Nach dem Urteil zum Leistungsschutzrecht der Schiedsstelle sieht die Verwertungsgesellschaft ihren Anspruch bestätigt. Nur die Höhe der Vergütung ist strittig.
Nutzt Google seine marktbeherrschende Stellung bei Mobilgeräten aus? Das will die US-Wettbewerbsbehörde FTC herausfinden. Sie prüft derzeit, ob Google Diensteanbieter benachteiligt.
Die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt hat ihre mit Spannung erwartete Entscheidung zum Leistungsschutzrecht getroffen. Die VG Media muss ihre finanziellen Ansprüche reduzieren. Google zeigte sich zufrieden.
Mit Brotli von Google steht ein völlig neuer Kompressionsalgorithmus für Daten quelloffen bereit. Brotli ist zwar nicht mehr kompatibel zu Gzip wie der Vorgänger Zopfli, soll dafür aber Daten um bis zu 25 Prozent enger packen.
Im Streit über das Recht auf Vergessenwerden bahnt sich ein neuer Rechtsstreit an. Während Frankreich die weltweite Löschung von beanstandeten Links fordert, will Google einen solchen Eingriff nicht hinnehmen.
Offenbar zu Testzwecken ist von Symantec unberechtigterweise ein gültiges TLS-Zertifikat für Google.com ausgestellt worden. Entdeckt hat Google das über die Logs des Certificate-Transparency-Systems.
IAA 2015 Nie wieder durch die Prüfung fallen: Chris Urmson, Leiter von Googles Autoprojekt, ist überzeugt, dass die autonom fahrenden Autos in wenigen Jahren serienreif sind. Aber sie sollen sich stark von heutigen Autos unterscheiden.
Google-Ingenieure aus dem Project-Zero-Team haben einen neuen Exploit vorgestellt, der die Stagefright-Sicherheitslücke ausnutzt. Darin demonstrieren sie eine Schwäche von ASLR, das der Konzern lange als Sicherheitsfeature angepriesen hat. Auch Zimperium hat neue Stagefright-Exploits gefunden.
Update Wohl noch in diesem Monat will Google einen neuen Chromecast vorstellen - diesmal in einem runden Gehäuse. Es gibt erste Details zur Ausstattung und den vielversprechenden neuen Funktionen, die mit dem neuen Streaminggerät eingeführt werden.
Google arbeitet offenbar an einer neuen Forschungsabteilung namens Project Aura. Hier soll unter anderem das Glass-Konzept weiterentwickelt werden - auch mit Hilfe kürzlich entlassener Entwickler von Amazon.
Keine Falschparker, keine Raser, keine Unfälle: Autonome Fahrzeuge halten sich an die Verkehrsregeln, versprechen Fahrzeugentwickler. Aber wofür soll denn dann noch Geld kassiert werden?
Mercedes, VW und Tesla Motors sind dabei, Google sowieso. Honda darf es erst seit kurzem: Die kalifornische Verkehrsbehörde hat bekanntgegeben, wer autonom auf den Straßen des US-Bundesstaates fahren darf.
Google holt den US-Landeschef von Hyundai als Chief Executive Officer in den Konzern. John Krafcik soll die Technologie für autonomes Fahren zu ihrem vollen Potenzial bringen.
Microsofts Sprachassistent Cortana soll fester Bestandteil der alternativen Android-Version Cyanogen OS werden - und damit auch auf tief im System verankerte Funktionen Zugriff bekommen. Damit will Cyanogen-CEO Kirt McMaster weiter unabhängiger von Google werden.
Nach der Entdeckung der Stagefright-Sicherheitslücke hatte Google angekündigt, einen monatlichen Patchday mit Sicherheitsupdates einzuführen. Jetzt sind die ersten Builds veröffentlicht worden.
Eine Beta des Build-Tools Bazel von Google steht nun als Open Source bereit. Die Alternative für Programme wie CMake, Maven oder Ant benutzt das Unternehmen intern für den Großteil seiner Software. Bazel ist aber nicht für jeden Einsatzzweck gedacht.
Die Stagefright-Entdecker legen nach: Sie haben einen Exploit zur Ausnutzung der Sicherheitslücke veröffentlicht. Die meisten Gerätehersteller haben die Lücke bislang nicht gepatcht.
Update Schon wieder hat die VG Media in Sachen Leistungsschutzrecht vom Kartellamt eine Abfuhr erhalten. Die verkürzte Darstellung von Links durch Google sei sachlich gerechtfertigt gewesen. Nun hoffen die Verlage auf zwei Gerichtsurteile.
Bei fast allen Android-Versionen verringert sich die Verteilung, nur Lollipop legt zu. Die aktuelle Android-Version erreicht erstmals einen Anteil von über 20 Prozent.
Gopro hat ein Kameragestell für Googles VR-Plattform Jump vorgestellt: Mit 16 im Kreis montierten Gopro-Kameras lassen sich einfach 360-Grad-Videos aufnehmen. Der Spaß hat allerdings seinen Preis - insgesamt kostet das Gestell knapp 13.500 Euro.