Google Tone: Chrome piept URLs

Google hat ein experimentelles Add-On für den Chrome-Browser vorgestellt, mit dem per Ton URLs an andere Chrome-Nutzer weitergegeben werden können. Das klappt erstaunlich gut, hat aber auch einen gravierenden Nachteil.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Tone
Google Tone (Bild: Google)

Der Chrome-Browser kann mit der Erweiterung Google Tone dazu gebracht werden, die aktuell ausgerufene URL anderen Nutzern mit einem akustischen Signal weiterzureichen. Dadurch spart sich der Anwender eine E-Mail oder Kurznachricht, und der Empfänger muss lediglich auch die Erweiterung installieren.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsbetreuer (m/w/d), Haupt- und Personalamt
    Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Waiblingen
  2. Senior Security Engineer (m/w/d)
    Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), Kassel
Detailsuche

Das System funktioniert bei einem kurzen Test von Golem.de recht gut, sogar von einer virtuellen Maschine zur nächsten können URLs weitergegeben werden, ohne die Zwischenablage benutzen zu müssen. Voraussetzung ist nur, dass die Mikrofone und Lautsprecher aktiviert sind.

In lauten Umgebungen dürfte die Übermittlung schwer werden, normale Gespräche parallel zur akustischen Übertragung stören die Signalübermittlung allerdings nicht. Selbst über die Freisprecheinrichtung eines Telefons konnten wir die URL an einen anderen Rechner übermitteln. Das System erlaubt allerdings keine Adressierung an einen bestimmten Empfänger - alle Chrome-Browser mit dem Sound-Add-on reagieren auf die Töne.

Google Tone ist eine kostenlose Extension, die über den Chrome Web Store heruntergeladen werden kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


aFrI 15. Jun 2015

Sexist! Als ob Frauen das nicht auch können...

Kernel der Frosch 22. Mai 2015

1.) URL bei Gnoom ins Feld Link verkürzen eingeben, eine kurze Nummer (z.B...

Arystus 21. Mai 2015

*Playing - Star Wars the Imperial march* Und log mich bei Google ein :D I am on the...

Anonymer Nutzer 21. Mai 2015

Falsch. Liegen Brief oder Postkarte erstmal im Briefkasten, kann eben nicht jeder...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Evari 856: Minimalistisches E-Bike mit Monocoque-Rahmen und Titan
    Evari 856
    Minimalistisches E-Bike mit Monocoque-Rahmen und Titan

    Evari 856 heißt das E-Bike, das mit einem Monocoque-Rahmen aus Carbon ausgestattet ist. Dadurch soll es besonders leicht und stabil sein.

  3. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /