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Google Tone: Chrome piept URLs

Google hat ein experimentelles Add-On für den Chrome-Browser vorgestellt, mit dem per Ton URLs an andere Chrome-Nutzer weitergegeben werden können. Das klappt erstaunlich gut, hat aber auch einen gravierenden Nachteil.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Tone
Google Tone (Bild: Google)

Der Chrome-Browser kann mit der Erweiterung Google Tone dazu gebracht werden, die aktuell ausgerufene URL anderen Nutzern mit einem akustischen Signal weiterzureichen. Dadurch spart sich der Anwender eine E-Mail oder Kurznachricht, und der Empfänger muss lediglich auch die Erweiterung installieren.

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Das System funktioniert bei einem kurzen Test von Golem.de recht gut, sogar von einer virtuellen Maschine zur nächsten können URLs weitergegeben werden, ohne die Zwischenablage benutzen zu müssen. Voraussetzung ist nur, dass die Mikrofone und Lautsprecher aktiviert sind.

In lauten Umgebungen dürfte die Übermittlung schwer werden, normale Gespräche parallel zur akustischen Übertragung stören die Signalübermittlung allerdings nicht. Selbst über die Freisprecheinrichtung eines Telefons konnten wir die URL an einen anderen Rechner übermitteln. Das System erlaubt allerdings keine Adressierung an einen bestimmten Empfänger - alle Chrome-Browser mit dem Sound-Add-on reagieren auf die Töne.

Google Tone ist eine kostenlose Extension, die über den Chrome Web Store heruntergeladen werden kann.

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aFrI 15. Jun 2015

Sexist! Als ob Frauen das nicht auch können...

Kernel der Frosch 22. Mai 2015

1.) URL bei Gnoom ins Feld Link verkürzen eingeben, eine kurze Nummer (z.B...

Arystus 21. Mai 2015

*Playing - Star Wars the Imperial march* Und log mich bei Google ein :D I am on the...

Anonymer Nutzer 21. Mai 2015

Falsch. Liegen Brief oder Postkarte erstmal im Briefkasten, kann eben nicht jeder...

das_mav 21. Mai 2015

Und da das nicht nur auf URLs begrenzt ist, find ich die Funktion sogar recht brauchbar...


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