Google Tone: Chrome piept URLs

Der Chrome-Browser kann mit der Erweiterung Google Tone dazu gebracht werden(öffnet im neuen Fenster) , die aktuell ausgerufene URL anderen Nutzern mit einem akustischen Signal weiterzureichen. Dadurch spart sich der Anwender eine E-Mail oder Kurznachricht, und der Empfänger muss lediglich auch die Erweiterung installieren.
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Das System funktioniert bei einem kurzen Test von Golem.de recht gut, sogar von einer virtuellen Maschine zur nächsten können URLs weitergegeben werden, ohne die Zwischenablage benutzen zu müssen. Voraussetzung ist nur, dass die Mikrofone und Lautsprecher aktiviert sind.
In lauten Umgebungen dürfte die Übermittlung schwer werden, normale Gespräche parallel zur akustischen Übertragung stören die Signalübermittlung allerdings nicht. Selbst über die Freisprecheinrichtung eines Telefons konnten wir die URL an einen anderen Rechner übermitteln. Das System erlaubt allerdings keine Adressierung an einen bestimmten Empfänger – alle Chrome-Browser mit dem Sound-Add-on reagieren auf die Töne.
Google Tone(öffnet im neuen Fenster) ist eine kostenlose Extension, die über den Chrome Web Store heruntergeladen werden kann.



