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Der Cardboard-Betrachter von Google
Der Cardboard-Betrachter von Google (Bild: Google)

Apps für Googles Cardboard: Her mit der Pappe!

Der Cardboard-Betrachter von Google
Der Cardboard-Betrachter von Google (Bild: Google)

Googles Cardboard ist wahrscheinlich die unscheinbarste aller VR-Brillen - und die günstigste. Ein Jahr nach dem Start haben wir uns angeguckt, was für Apps es inzwischen dafür gibt.
Von Tobias Költzsch

Dank Projekten wie der Oculus Rift, Samsungs Gear VR oder HTCs Re Vive hat sich rund um das Thema virtuelle Realität mittlerweile ein regelrechter Hype entwickelt. Google setzt den teuren Konkurrenten seit einem Jahr eine deutlich bescheidenere VR-Brille entgegen: Cardboard. Google will mit dem Projekt nach eigenen Angaben möglichst vielen Nutzern auf möglichst preiswerte Weise ein VR-Erlebnis verschaffen. Mittlerweile gibt es für die Pappbrille eine Vielzahl an Apps, die leicht im Play Store zu finden sind, wenn man den Suchbegriff "Cardboard" eingibt. Golem.de hat sich die Auswahl angeschaut und lohnenswerte Apps herausgesucht.

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Das ursprüngliche Cardboard ist nicht käuflich zu erwerben. Google verteilte es vor einem Jahr auf seiner Entwicklerkonferenz I/O an die Teilnehmer: einen unscheinbaren kleinen Pappschuber. Dieser entpuppte sich als VR-Betrachter, in den einfach ein beliebiges Smartphone eingeklemmt wird. Dank zweier eingebauter Kunststofflinsen lassen sich anschließend 3D-Inhalte räumlich betrachten. Der Google-Betrachter ist zwar aus preiswerter Pappe, insgesamt ist die Konstruktion aber erstaunlich stabil. Auf Basis des Originals sind inzwischen - wie von Google beabsichtigt - zahlreiche Nachbauten entstanden.

  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)
  • Das Spiel Vanguard V (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App von Google ist ein guter Start für neue Nutzer der Pappbrille. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Cardboard-App bietet erste Funktionen für Cardboard-Neulinge. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Spiel "Caaaaardboard!" (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Video aus der App Polar Sea (Screenshot: Golem.de)
  • Ein 3D-Bild aus der App Seene (Screenshot: Golem.de)
  • In Hyundai VR+ fährt der Nutzer in einem Rennwagen mit. (Screenshot: Golem.de)
Googles VR-Pappbetrachter Cardboard (Bild: Google)

Meist zu einem niedrigen Preis von unter 10 Euro können die Nachbauten im Internet bestellt werden. Es gibt auch Modelle aus Kunststoff sowie mit und ohne Gummiband, damit sich die Halterung am Kopf fixieren lässt. Wer einen Cardboard-Betrachter über längere Zeit benutzen möchte, sollte ein Modell mit Band nehmen. Etwas teurere Betrachter aus Kunststoff haben zudem eine bessere Lichtdämmung als die einfachen Pappmodelle.

Ohne Magneten wird es schwierig

Wichtig ist auf jeden Fall, auf den Magnetschalter an der Seite zu achten. Über diesen werden Eingaben vorgenommen, er ersetzt das Tippen auf dem Bildschirm. Ohne den Schalter können die meisten Cardboard-kompatiblen Apps nicht in der Halterung bedient werden - es sei denn, sie setzen komplett auf Gestensteuerung.

Erster Anlaufpunkt für die meisten Cardboard-Nutzer dürfte Googles eigene Cardboard-App sein.

Für den Anfang: Googles Cardboard-App 

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airstryke1337 05. Jun 2015

handys mit 1080x1920 und 6.5" für 150¤ (plus steuern etc) geben.

airstryke1337 02. Jun 2015

Das Videostreaming kannst du mit splashtop machen.

airstryke1337 02. Jun 2015

dann bist' halt einer der apple user, denen design egal ist.

tokie 26. Mai 2015

So sieht es bei meinem S4 auch aus. Hab mal gegooglet und offenbar sind bei vielen...

mu66 19. Mai 2015

nein, sie hat keine magnetsteuerung. Ob man sie braucht hängt von den apps ab. Quake 2...



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