Abo
  • Services:

Autonome Autos: Googles selbstfahrende Zweisitzer kommen in den Verkehr

Googles autonome Autos sollen ab Sommer 2015 auch auf den normalen Straßen im kalifornischen Mountain View fahren. Fahrer, die notfalls eingreifen könnten, sind zwar noch an Bord, sollen in der Regel jedoch nur Passagiere sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Googles selbstfahrendes Auto
Googles selbstfahrendes Auto (Bild: Google)

Einige von Googles zweisitzigen Elektrokleinwagen, die das Unternehmen mit autonomer Steuertechnik ausgerüstet hat, werden ab Sommer auf kalifornischen Straßen rund um den Unternehmenssitz in Mountain View fahren. Außerhalb von abgesperrten Teststrecken sollen sie die Insassen nicht nur sicher ans Ziel bringen, sondern auch Passanten, andere Autofahrer, Fahrradfahrer und die Infrastruktur unverletzt beziehungsweise unbeschädigt lassen.

Stellenmarkt
  1. WIN Creating Images, Berlin
  2. ADAC Customer Service GmbH, Essen

Zuvor hatte Google die Fahrzeuge auf Teststrecken und im Labor ausführlich erprobt, wie das Unternehmen in einem Blogpost mitteilte. Die Prototypen werden mit der gleichen Software ausgestattet, die schon in den Lexus-SUVs RX450h, die Google seit längerem auf die Straße lässt, ihren Dienst tut.

Die eigens von Google entwickelten Fahrzeuge sind deutlich kleiner, erreichen nur eine Geschwindigkeit von 25 Meilen pro Stunde (ca. 40 km/h) und sind immer mit einer Person auf dem Fahrersitz besetzt, der notfalls das Steuer übernehmen kann. Auch Gas- und Bremspedale sind vorhanden.

Google geht es nun darum, die Akzeptanz der Bevölkerung zu testen. Das Fahrzeugverhalten im realen Straßenverkehr wird weiter beobachtet, die Autos werden vor neue Herausforderungen gestellt. Wo parke zum Beispiel das Fahrzeug, wenn es an der gewünschten Stelle keinen Platz finde, fragt Googles Manager Chris Urmson im hauseigenen Blog.

Google entwickelt bereits seit 2009 selbstfahrende Autos und baute bisher seine Technik in Fahrzeuge von Toyota ein. Die kleinen Zweisitzer stellte das Unternehmen 2014 vor.

Ziel sind Fahrzeuge, welche die Passagiere ohne deren Zutun von A nach B bringen. Zudem soll die Zahl der Unfälle reduziert werden. Das gelang dem Unternehmen mit seinen autonomen Autos schon. Zwar wurden auch diese in Unfälle verwickelt, doch nie war eines davon gerade im selbstfahrenden Modus - die menschlichen Fahrer in den Google-Autos und andere Verkehrsteilnehmer hatten Fehler gemacht.



Meistgelesen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 139,99€
  2. 158,80€
  3. 89,99€
  4. 29,99€

Avarion 22. Mai 2015

Nicht immer. Über Weihnachten Familie besucht. Erste Klasse Fahrt. Familie mit drei...

Jakelandiar 22. Mai 2015

Und das hat mit meiner Antwort was zu tun? In 50 Jahren bist du 72 und zählst definitiv...

Arkarit 18. Mai 2015

1.07 Multipla auf der nach unten offenen Hässlichkeitsskala!

Nullmodem 18. Mai 2015

Genau. Statt einem Auto, was 100 Pakete ausfährt (eine Runde) lieber 100 autonome Autos...

jidmah 18. Mai 2015

Mein Saugroboter ist null intelligent und fährt absichtlich überall gegen um dann die...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /